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News

Kammer-Homepage in neuem Gewand

Screenshot der neuen Website

Ab sofort ist die neue Homepage der BLAK online. Über 13.000 Kammer­mitglieder profitieren ab sofort von dem verbesserten Service­angebot und der nutzer-orientierten Konzeption. „Bei unserem Relaunch ging es nicht darum, der Seite ein schickeres Design zu geben. Im Mittel­punkt standen immer zwei Fragen: Warum kommt der Nutzer auf unsere Website? Und: Wie können wir ihm die gewünschte Information schnellst­möglich zur Verfügung stellen“, sagt Katrin Gast, Kommuni­kations­verantwortliche der BLAK. „Unser Antwort ist zum einen eine über­sichtliche Navigation, zum anderen eine schnelle, intuitive Suche­funktion, die wir durch Nutzer­test immer weiter verbessert haben.“

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Dr. Hellmuth-Häussermann-Stiftung – Preisaufgaben 2012

Die Dr. Hellmuth-Häussermann-Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, durch Auszeichnung hervorragender Arbeiten die Pharmazie in Wissenschaft und Praxis zu fördern. Die Preisverleihung erfolgt anlässlich des Fortbildungskongresses der Bundesapothekerkammer – PHARMACON – in Meran.

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Video: ABDA-KBV-Modell

Unregelmäßige Medikamenteneinnahme schadet nicht nur der Gesundheit des Patienten. Sie kommt auch dem Gesundheitssystem teuer zu stehen. Das wollen ABDA und KBV mit einem gemeinsamen Arzneimittelkonzept angehen.

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Video: Apotheker auf der Babywelt 2011

Von 21. bis 23. Oktober waren die BLAK und der BAV Bayerischer Apotheker­verband e.V. mit einem Messestand bei der Babywelt in München vertreten.

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1. Internationales Symposium für Japanische Kampo-Medizin

Am 25. November 2011 findet im Klinikum rechts der Isar, München das 1. Internationale Symposium für Japanische Kampo-Medizin statt.

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Anforderungen an die Herstellung steriler Arzneimittel

Fortbildungs­seminar der Regierung von Oberbayern zum Thema: "Behördliche Anforderungen an die Herstellung steriler Arzneimittel in Apotheken, Kranken­haus­apotheken und pharmazeutischen Betrieben" am 10.11.2011 in München

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AMK-Meldung: Rocephin® zur Infusion 2 g

Chargenrückruf Rocephin zur Infusion 2 g - Pulver und Lösungsmittel

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Non-Compliance verursacht vermeidbare Kosten bei Krankenkassen

Mangelnde Therapietreue, auch Non-Compliance genannt, ist für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) teuer. Die direkten Kosten der Non-Compliance, etwa durch Krankenhauseinweisungen, werden auf jährlich mehrere Milliarden Euro geschätzt. Hinzu kommen indirekte Kosten, beispielsweise wenn eine Erkrankung nicht ausreichend behandelt und der Patient deshalb arbeitsunfähig wird. Detaillierte Zahlen zu den Kosten der Non-Compliance in Deutschland gibt es bislang nicht.

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BayernTour Natur 2011

Magazine und Aktionsmittel der Bayern TourNatur können Sie jederzeit nachbestellen.

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Potentiell gefährliche Faltenunterspritzungsmitteln

Die französische Behörden informieren über potentiell gefährliche Produkte zur Faltenunterspritzung.

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Apotheker unterstützen Forderung der Länder

Die deutschen Apothekerinnen und Apotheker begrüßen die klare Position der Gesundheitsministerinnen und -minister der Bundesländer zur Arzneimittelsicherheit und den zunehmenden Risiken durch sogenannte Pick-up-Stellen.

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Finanzielle Schieflage: Immer mehr Apotheken schließen

Zu den sinkenden Arzneimittelausgaben tragen die Apotheken maßgeblich bei – beispielsweise durch einen drastisch erhöhten Zwangsabschlag zugunsten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Zusätzlich werden die Apotheken vom Pharmagroßhandel belastet, der die eigentlich durch ihn zu leistenden Sparbeiträge an die Apotheken durchreicht. Durch die sinkenden Roherträge und Betriebsergebnisse geraten viele Apotheken aktuell in Existenznot.

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Informationen zu EHEC in Deutschland und Bayern

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sind seit der zweiten Maiwoche 2011 vermehrt Personen an blutigem Durchfall und dem so genannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) erkrankt. Die Fälle traten anfangs vor allem in Nord­deutschland auf, inzwischen gibt es aber auch Meldungen aus anderen Bundes­ländern. Die Zahl der schweren Verläufe (über 80 HUS-Fälle) in einem kurzen Zeitraum ist sehr ungewöhnlich, auch die betroffenen Alters­gruppen sind untypisch. Aktuell sind vor allem Erwachsene, überwiegend Frauen, betroffen.

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Höchstmenge für die Verschreibung von Tapentadol

Durch die am 18. Mai 2011 in Kraft getretene 25. BtMÄndV wurde für den Wirkstoff Tapentadol eine neue Höchstmenge festgelegt.

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