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News

Finanzielle Schieflage: Immer mehr Apotheken schließen

Zu den sinkenden Arzneimittelausgaben tragen die Apotheken maßgeblich bei – beispielsweise durch einen drastisch erhöhten Zwangsabschlag zugunsten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Zusätzlich werden die Apotheken vom Pharmagroßhandel belastet, der die eigentlich durch ihn zu leistenden Sparbeiträge an die Apotheken durchreicht. Durch die sinkenden Roherträge und Betriebsergebnisse geraten viele Apotheken aktuell in Existenznot.

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Informationen zu EHEC in Deutschland und Bayern

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sind seit der zweiten Maiwoche 2011 vermehrt Personen an blutigem Durchfall und dem so genannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) erkrankt. Die Fälle traten anfangs vor allem in Nord­deutschland auf, inzwischen gibt es aber auch Meldungen aus anderen Bundes­ländern. Die Zahl der schweren Verläufe (über 80 HUS-Fälle) in einem kurzen Zeitraum ist sehr ungewöhnlich, auch die betroffenen Alters­gruppen sind untypisch. Aktuell sind vor allem Erwachsene, überwiegend Frauen, betroffen.

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Höchstmenge für die Verschreibung von Tapentadol

Durch die am 18. Mai 2011 in Kraft getretene 25. BtMÄndV wurde für den Wirkstoff Tapentadol eine neue Höchstmenge festgelegt.

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Bayerischer Apothekertag 2011

Patientengerechtere Arzneimittelversorgung bei gleichzeitiger Kostenersparnis von 2,1 Milliarden Euro zugunsten der gesetzlichen Krankenversicherungen: Dieses Zukunftskonzept haben Thomas Benkert, Präsident der Bayerischen Landesapothekerkammer, und Dr. Hans-Peter Hubmann, 1. Vorsitzender des BAV Bayerischer Apothekerverband e.V. anlässlich des Bayerischen Apothekertages in Rosenheim vorgestellt. Das Konzept sieht vor, die Kompetenz von Ärzten und Apothekern bei der Arzneimittelversorgung stärker zu nutzen. Es wurde gemeinsam von der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung erarbeitet.

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Mehr als 1,1 Milliarden Euro für Kassen durch Rabattverträge

Apotheken sparen durch die Umsetzung der Rabattverträge mehr als je zuvor. Die Krankenkassen haben im Jahr 2010 mehr als 1,1 Mrd. Euro an Rabatten auf ihre Arzneimittelausgaben erhalten. Darauf weist der Deutsche Apothekerverband (DAV) hin, der die Einsparungen für 2010 bislang auf rund 1 Mrd. Euro geschätzt hatte. Damit erzielten die Kassen rund 270 Mio. Euro oder 32 Prozent mehr Rabatte als im Vorjahr – 2009 waren es 846 Mio. Euro gewesen. Die Rabatte der Hersteller an die Kassen müssen von den Arzneimittelausgaben der Kassen in Höhe von 27,9 Mrd. Euro (2010) bzw. 27,6 Mrd. Euro (2009) noch abgezogen werden.

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Gründungs­beratung für Freie Berufe

Das Institut für Freie Berufe Nürnberg ist als gemeinnütziger Verein in der Forschung und Gründungs­beratung in Freien Berufen tätig. In der Beratung werden u.a. Konzept­prüfungen, Beratungs­leistungen in Nürnberg und München sowie zwei Coaching­programme angeboten.

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Ausfuhr pseudoephedrinhaltiger Fertigarzneimittel nach Thailand

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat informiert, daß die Einfuhr pseudoephedrinhaltiger Fertigarzneimittel nach Thailand nur für bestimmte, abschließend genannte Fertigarzneimittel zugelassen ist.

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Warnung vor möglicherweise gefährlichen chirurgischen Instrumenten

Swissmedic ist darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass steril gekennzeichnete chirurgische Einweg-Instrumente mit einer unrechtmässigen CE-Kennzeichnung in der Schweiz in Verkehr gebracht wurden. Es handelt sich dabei um Pinzetten, Arterienklemmen, Dammscheren, Irisscheren, Kornzangen, Nadelhalter, div. Scheren, scharfe Löffel, Wundhaken, Wundspreizer, Wundversorgungssets und Zangen.

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Apotheker begrüßen EU-Richtlinie zu Arzneimittelfälschungen

Die Apotheker in Deutschland begrüßen den heutigen Beschluss des Europäischen Parlaments, den Kampf gegen lebensgefährdende Arzneimittelfälschungen zu intensivieren. Mit der überwältigenden Annahme der entsprechenden EU-Richtlinie soll das Einschleusen gefälschter Medikamente in den legalen Vertriebsweg mithilfe eines Authentifizierungssystems verhindert werden. Sobald die EU-Richtlinie jetzt auch noch vom Rat der EU-Regierungen bestätigt wird, muss sie innerhalb von anderthalb Jahren in nationales Recht umgesetzt werden.

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Nicht einmal jedes zweite Rabattarzneimittel ist zuzahlungsfrei

Nicht einmal jedes zweite Rabattarzneimittel ist derzeit für Patienten zuzahlungsfrei oder -ermäßigt. Bei nur noch 49,5 Prozent der Medikamente, die an die Versicherten der jeweiligen Krankenkasse abgegeben werden müssen, dürfen die Apotheker die gesetzliche Zuzahlung komplett oder hälftig erlassen (Stand: 1. Februar). Vor einem Monat waren es 53,1 Prozent, vor einem Jahr sogar noch 59,2 Prozent. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) aufmerksam.

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AMK-Meldung: Pegasys 4x 180 Mikrogramm/0,5 ml Fertigspritze

Chargenrückruf importierter Ware Pegasys 4x 180 Mikrogramm/0,5 ml Fertigspritze (PZN 2236592), Charge B1208B01

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2010 mussten Patienten 1,8 Mrd. Euro für Arzneimittel zuzahlen

Gesetzlich krankenversicherte Patienten mussten im Jahr 2010 rund 1,8 Mrd. Euro für ihre Arzneimittel auf Rezept zuzahlen. Das waren genau 71 Mio. Euro mehr als 2009. Dies berechnete der Deutsche Apothekerverband (DAV). In Deutschland sind alle Apotheken verpflichtet, die Zuzahlungen von den Patienten einzusammeln und an die Krankenkassen weiterzuleiten.

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Viren, Bakterien, Pilze - Feinde oder Freunde? - 8. Bregenzer Grenzgespräche

Zum 8. Mal veranstalten die BLAK, die Landes­apotheker­kammer Baden-Württem­berg, die Österreichische Apotheker­kammer - Landes­geschäfts­stelle Vorarlberg und pharma­Suisse-Schweizerischer Apotheker­verband gemeinsam die Bregenzer Grenz­gespräche. Auch 2011 werden sich wieder Kollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam fortbilden.

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DOSB, ADAC und Apotheker gemeinsam gegen Medikamentenmissbrauch

Mehr als 1,5 Millionen Bundesbürger sind von Medikamenten abhängig. Aus diesem Grund wollen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) und die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände gemeinsam gegen Medikamentenmissbrauch aktiv werden. In einer gemeinsamen Erklärung verständigten sie sich darauf, das Thema stärker als bisher ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und insbesondere ihre Mitglieder, Patienten und die Öffentlichkeit über die von Medikamentenmissbrauch ausgehenden Gefahren aufzuklären.

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