Allgemeinpharmazie - Durchführungsempfehlungen
Weiterbildung zum Fachapotheker für Allgemeinpharmazie Empfehlungen zur Durchführung bearbeitet von der Fachkommission Allgemeinpharmazie der Bundesapothekerkammer verabschiedet von der Mitgliederversammlung der Bundesapothekerkammer am 14.11.2006 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Definition 3. Weiterbildungsziel 4. Der Weiterzubildende 5. Der Ermächtigte 6. Das Weiterbildungsverhältnis 7. Anforderungen an die Weiterbildungsstätte Sächliche Anforderungen Personelle Ausstattung 8. Praktische Weiterbildung Weiterbildungsplan Projektarbeit Praxisbezogene Aufgaben Jahresarbeit Fachgespräche 9. Theoretische Weiterbildung 10. Prüfung Anlage 1: Literaturliste für Weiterbildungsstätten im Gebiet Allgemeinpharmazie Anlage 3: Exemplarische Themenliste EMPFEHLUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG 1. EINLEITUNG Die Weiterbildung im Gebiet Allgemeinpharmazie erfolgt in praktischer Tätigkeit an einer zugelassenen Weiterbildungsstätte unter Anleitung eines zur Weiterbildung ermächtigten Apothekers. Bei einer Vollzeittätigkeit beträgt die Weiterbildungszeit 36 Monate; auch eine Teilzeittätigkeit ist möglich, hierbei verlängert sich die Weiterbildungszeit entsprechend. Neben der praktischen Weiterbildung ist der Besuch von Seminaren verpflichtend, derzeit sind mindestens 120 Seminarstunden zu absolvieren. Die praktische Weiterbildung beinhaltet u. a. eine Projektarbeit, drei Jahresarbeiten und zwölf praxisbezogene Aufgaben. Die Weiterbildung zum Fachapotheker für Allgemeinpharmazie soll dem Apotheker die Möglichkeit geben, spezielle, weitergehende Kenntnisse und Fertigkeiten in diesem Gebiet zu erlangen. Rechtliche Grundlage bildet die Weiterbildungsordnung der Apothekerkammer, in der auch die Weiterbildungsziele, deren Erreichen durch eine abschließende Prüfung belegt werden muss, beschrieben sind. Um Weiterzubildenden und Ermächtigten einen Leitfaden zur Durchführung der Weiterbildung zu geben, und soweit wie möglich ein qualitativ hohes, einheitliches Niveau der Weiterbildung in allen Bundesländern zu gewährleisten, hat die Fachkommission Allgemeinpharmazie der Bundesapothekerkammer nachfolgende Empfehlungen erarbeitet, die die Weiterbildungsinhalte sowie zu behandelnden Sachverhalte und Aufgaben zu den einzelnen Weiterbildungszielen konkretisieren und darüber hinaus praktische Hinweise zur Verzahnung mit den Seminaren enthalten. 2. DEFINITION Allgemeinpharmazie ist das Gebiet der Pharmazie, das der Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln, Medizinprodukten und anderen apothekenüblichen Mitteln zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten sowie der pharmazeutischen Information und Be1 ratung gegenüber Patienten und Ärzten dient. Dies schließt die Herstellung, Prüfung und Lagerung von Arzneimitteln, die Pharmazeutische Betreuung der Patienten sowie die Erfassung von Arzneimittelrisiken ein. 3. WEITERBILDUNGSZIEL Eingehende Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten, insbesondere für die zur Abgabe der Arzneimittel einschließlich zu deren sachgerechten Anwendung notwendigen Informationen. Dies erfordert 1. die Beurteilung der Arzneimittel aufgrund ihrer Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, 2. den Umgang mit Informationsquellen, 3. die kritische Bewertung pharmazeutischer Informationen, 4. die Auseinandersetzung mit Arzneimittelrisiken, Arzneimittelmissbrauch und Arzneimittelfehlgebrauch, 5. die Förderung der Compliance in der Krankheitslehre und Arzneimitteltherapie, in der Pharmazeutischen Betreuung der Patienten, in der Organisation und Leitung einer Apotheke. Dies erfordert 1. die Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung pharmazeutischen und nichtpharmazeutischen Personals, 2. die Führung der Mitarbeiter, 3. die Kenntnis betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge, 2 4. Grundkenntnisse im Arbeits- und Sozialrecht, 5. Kenntnisse im Marketing. in der Prüfung der Ausgangsstoffe und Fertigarzneimittel, in der Herstellung der Arzneimittel, Medizinprodukte und Körperpflegemittel, in der Beurteilung, Auswahl und Anwendung der Medizinprodukte, in der Beurteilung, Auswahl und Anwendung der Diätetika, in der Förderung und Durchführung von Gesundheitsvorsorgemaßnahmen, in physiologisch-chemischen und anderen Untersuchungsverfahren, in der Lieferung, Überwachung und Beratung zu Arzneimitteln und Medizinprodukten außerhalb der Apotheke. SCHWERPUNKTE Beratung Die Durchführung von Beratungsgesprächen steht im Mittelpunkt der Weiterbildung an der Weiterbildungsstätte. Durch tägliches Training soll der Weiterzubildende innerhalb der Weiterbildungszeit die erforderlichen, vertieften Kenntnisse und Fertigkeiten zur Durchführung patientenbezogener Beratung erlangen. Entsprechend häufig sind ausführliche Beratungsgespräche durchzuführen. Arzneimittelinformation Wirkungsweise der Arzneimittel einschließlich der Erfassung von Arzneimittelrisiken, insbesondere Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Missbrauch, Sammlung und Wertung pharmazeutischer Informationen, Krankheitsbilder des Menschen, krankheitsbezogene Auswahl und Anwendung der Arzneimittel, 3 adressatengerechte Vermittlung von Informationen über Arzneimittel. Pharmazeutische Betreuung der Patienten Erhebung und Dokumentation der Patientendaten, Praktische Umsetzung der Pharmazeutischen Betreuung, Erkennung, Klassifizierung und Lösung arzneimittelbezogener Probleme Herstellung 4. qualitätsgesicherte Herstellung der Arzneimittel DER WEITERZUBILDENDE Der Weiterzubildende muss die Fertigkeiten und Kenntnisse erwerben, die erforderlich sind, um das Weiterbildungsziel zu erreichen. Er verpflichtet sich ferner zur aktiven Mitarbeit im Sinne des Weiterbildungsplanes zur Erreichung des Weiterbildungszieles. Jeder Weiterzubildende sollte mindestens ein- bis zweimal während seiner Weiterbildungszeit an einer Informationsveranstaltung zur Weiterbildung im Gebiet Allgemeinpharmazie teilnehmen. 4 5. DER ERMÄCHTIGTE Der Ermächtigte hat dafür zu sorgen, dass der Weiterzubildende die Fertigkeiten und Kenntnisse erwirbt, die zum Erreichen des Weiterbildungszieles erforderlich sind. Die Weiterbildung soll in einer ihrem Zweck gebotenen Form planmäßig, zeitlich und sachlich gegliedert so durchgeführt werden, dass das Weiterbildungsziel in der vorgesehenen Zeit erreicht werden kann (Weiterbildungsplan). Der Ermächtigte hat mit dem Weiterzubildenden regelmäßig Fachgespräche zu führen, die zu protokollieren sind. Jeder Ermächtigte sollte mindestens ein- bis zweimal pro Ermächtigungszeitraum an einer Informationsveranstaltung zur Weiterbildung im Gebiet Allgemeinpharmazie teilnehmen. 6. DAS WEITERBILDUNGSVERHÄLTNIS Es empfiehlt sich, die Rahmenbedingungen der Weiterbildung in einem Vertrag schriftlich festzuhalten. Es sollten insbesondere folgende Punkte geregelt werden: Unterbrechung der Weiterbildung Aufnahme von Regelungen über die Fortsetzung der Weiterbildung nach Unterbrechungen infolge beispielsweise des Mutterschutzes, Elternzeit, Grundwehrdienstes, Zivildienstes, einer Beurlaubung für die Pflege eines Angehörigen. Besuch der Weiterbildungsseminare Es sollte geregelt werden, inwieweit eine betriebliche Freistellung erfolgt. Vorbereitung der Seminare Es sollte geregelt werden, inwieweit die Seminarvorbereitung während der betrieblichen Arbeitszeiten möglich ist. Bearbeitung der Projektarbeit, Jahresarbeit und der praxisbezogenen Aufgaben Diese sind an der Weiterbildungsstätte des Weiterzubildenden zu bearbeiten. Kosten der Weiterbildung Es sollte von den Beteiligten geregelt werden, wer die Finanzierung der Seminare (Gebühren, Reisekosten, Übernachtungskosten) trägt. Der Arbeitgeber des Weiterzubil5 denden sollte dem Weiterzubildenden kostenlos die Arbeitsmittel zur Verfügung stellen, die zum Erreichen des Weiterbildungszieles erforderlich sind. Umsetzung der Durchführungsempfehlung Die Beteiligten vereinbaren die Umsetzung der Durchführungsempfehlung. 7. ANFORDERUNGEN AN DIE WEITERBILDUNGSSTÄTTE Weiterbildungsstätten für die Weiterbildung zum Fachapotheker für Allgemeinpharmazie sind zugelassene öffentliche Apotheken. Der Apothekenleiter muss erklären, dass die folgenden Anforderungen an die Weiterbildungsstätte erfüllt sind und er gegebenenfalls bereit ist, diese gegenüber der Apothekerkammer nachzuweisen. Sächliche Anforderungen Führung der Apotheke Die Apotheke muss sich in einem einwandfrei geführten Zustand befinden. Bei Betriebsbesichtigungen durch die Behörden dürfen keine Beanstandungen mit größerer Tragweite festgestellt worden sein. Literatur, wissenschaftliche Informationen In der Apotheke müssen die verfügbare Literatur sowie sonstige wissenschaftliche Informationen über das in § 5 Apothekenbetriebsordnung – wissenschaftliche und sonstige Hilfsmittel – geforderte Maß deutlich hinausgehen. Die Apothekerkammer bietet hierzu eine Literaturliste an (siehe Anlage 1). Die verfügbare Literatur (Bücher, Periodika, wissenschaftliche Zeitschriften) ist auf dem jeweils neuesten Stand der Wissenschaft zu halten. Wissenschaftliche Informationen müssen auch mit Hilfe EDV-gestützter Systeme, z. B. der ABDA-Datenbank, beschafft werden können. Ein Internetanschluss und ein EDVProgramm zur Pharmazeutischen Betreuung müssen vorhanden sein. In der Apotheke müssen regelmäßig Arzneimittel hergestellt werden. 6 Personelle Ausstattung Die personelle Situation in der Apotheke muss es dem ermächtigten Apotheker ermöglichen, während der Öffnungszeiten der Apotheke den Weiterzubildenden anzuleiten. Dazu ist es notwendig, dass eine oder mehrere zur Ausübung pharmazeutischer Tätigkeiten befugte Personen mit abgeschlossener Ausbildung während der allgemeinen Öffnungszeiten tätig sind. In der Apotheke sollten pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) und/oder Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) -Praktikanten und/oder Pharmaziepraktikanten regelmäßig ausgebildet werden. 8. PRAKTISCHE WEITERBILDUNG Weiterbildungsplan Der Weiterbildungsplan wird zu Beginn der Weiterbildungszeit von dem Ermächtigten und dem Weiterzubildenden gemeinsam erstellt. Dabei sollten nur solche Punkte in den Weiterbildungsplan aufgenommen werden, zu denen sich die Apotheke innerhalb der konkreten Arbeitssituationen in der Lage sieht. Der Weiterbildungsplan soll sowohl dem Weiterzubildenden als auch dem Ermächtigten eine kontinuierliche Kontrolle der vermittelten Weiterbildungsinhalte ermöglichen. Es empfiehlt sich, den Weiterbildungsplan in regelmäßigen Abständen auf seine Aktualität hin zu überprüfen und gegebenenfalls der aktuellen Situation anzupassen. Um im Falle der Verbundermächtigung, bei der Weiterzubildender und Ermächtigter nicht in der gleichen Apotheke arbeiten, evtl. auftretende arbeitsrechtliche Probleme auszuräumen, sollte der Arbeitgeber des Weiterzubildenden sein Einverständnis erklären, dass dem Weiterzubildenden nach Maßgabe des Weiterbildungsplanes Gelegenheit gegeben wird, die Ziele der Weiterbildung zu erreichen. Darüber hinaus sollte geregelt werden, inwieweit der Ermächtigte Einfluss auf die Tätigkeit des Weiterzubildenden an einer anderen Weiterbildungsstätte haben kann und darf. 7 Projektarbeit Im Rahmen der praktischen Weiterbildung ist eine Projektarbeit nach den Richtlinien der Apothekerkammer an der Weiterbildungsstätte anzufertigen. Die Projektarbeit muss einen unmittelbaren Bezug zu den Weiterbildungsinhalten des Gebietes Allgemeinpharmazie haben (siehe Anlage 2). Praxisbezogene Aufgaben Der Weiterzubildende muss pro Weiterbildungsjahr in der Regel vier Aufgaben mit einem zeitlichen Umfang von jeweils etwa fünf Stunden aus pharmakologischen, rechtlichen, betriebswirtschaftlichen, galenischen, analytischen oder gesundheitspolitischen Themenbereichen bearbeiten. Anhand dieser soll der Ermächtigte spezifische situationsbedingte Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten seines Weiterzubildenden überprüfen können. Pro Jahr muss mindestens eine der Aufgaben die Vor-, Nachbereitung sowie Durchführung eines Beratungsgespräches dokumentieren. Eine oder mehrere Aufgaben können durch eine selbstorganisierte Gruppenarbeit mehrerer Weiterzubildender, die als Kleinseminar unter Mitarbeit aller Teilnehmer und unter Anleitung eines Ermächtigten konzipiert ist, ersetzt werden. 8 Jahresarbeit Es ist eine zu protokollierende praxisbezogene Aufgabe einmal jährlich, die vom Umfang her einen Arbeitsaufwand von etwa zehn Stunden in Anspruch nehmen sollte (Jahresarbeit), zu absolvieren. Fachgespräche Zwischen dem Ermächtigten und dem Weiterzubildenden müssen mindestens zweimal jährlich Besprechungen stattfinden. In diesen sollte der zurückliegende Weiterbildungsabschnitt besprochen und von beiden beurteilt, noch bestehende Defizite aufgezeigt und neue Lerninhalte festgelegt oder erarbeitet werden. Die Fachgespräche müssen protokolliert werden. Eine exemplarische Themenliste soll Anregungen zu möglichen Themen der Projektarbeit, Jahresarbeit, Kleinseminaren und praxisbezogenen Aufgaben geben (siehe Anlage 3). 9. THEORETISCHE WEITERBILDUNG Neben der praktischen Tätigkeit sind im Rahmen der Weiterbildung Seminare zu besuchen. Insgesamt sind mindestens 120 Seminarstunden nach Maßgabe des nachfolgenden Seminarspiegels nachzuweisen. Davon sind mindestens 80 Stunden in den Pflichtseminaren und mindestens 40 weitere Stunden aus mindestens zwei Wahlseminaren zu absolvieren. Neben der Erfüllung der nachstehend genannten inhaltlichen Kriterien ist darauf zu achten, dass entsprechende Veranstaltungen vor ihrer Durchführung durch die Weiterbildungsakademie der Bundesapothekerkammer anerkannt sein müssen, die Mindestdauer eines Seminars grundsätzlich vier Stunden betragen muss. Im Rahmen eines Seminars ist ein Modul jedoch stets komplett abzudecken. 9 den Teilnehmern im Rahmen des Seminars Gelegenheit zur aktiven Mitarbeit gegeben werden muss. A Pflichtseminare Seminar 1 Exemplarische Darstellung der Krankheitsbilder und deren Therapieschemata sowie die adressatengerechte Information des Arztes und Patienten unter Berücksichtigung der Möglichkeiten und Risiken der Selbstmedikation Sie sollen die Weiterzubildenden in die Lage versetzen, das Erlernte auf andere Bereiche zu übertragen und an den folgenden Indikationen geübt werden: 1. Herz-Kreislauferkrankungen 2. Stoffwechselerkrankungen 3. Schmerzen und Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises 4. Erkrankungen des Respirationstraktes 5. Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes 6. Erkrankungen der Haut 7. Infektionskrankheiten 8. Erkrankungen des Nervensystems Mindeststundenzahl: 24 Stunden Drei der oben genannten Themen sind mit jeweils mindestens 8 Stunden abzudecken. Es können auch andere als die oben genannten Themen bearbeitet werden. Indikationsbezogene Zertifikatfortbildungen zur Pharmazeutischen Betreuung nach Curricula der Bundesapothekerkammer können mit maximal 8 Stunden auf die einzelnen entsprechenden Module angerechnet werden. Seminar 2 10 Sammlung, Wertung und Weitergabe pharmazeutischer Informationen unter Berücksichtigung pharmazeutischer Aspekte neuer Versorgungsformen 1. Sammlung von Informationen, Umgang mit Quellen und pharmazeutischen Daten 2. Überprüfung und Bewertung von Qualitätsaussagen zu Arzneimitteln 3. Kommunikationstraining zur Weitergabe von Informationen, einschließlich Maßnahmen zur Förderung der Compliance Mindeststundenzahl: 20 Stunden, davon sind mindestens 12 Stunden für Modul 3 nachzuweisen. Seminar 3 1. Probleme bei der Prüfung von Fertigarzneimitteln 2. Probleme beim Umgang und der Lagerung von Arzneimitteln bei Patienten und Pflegekräften 3. Probleme bei der rezepturmäßigen Herstellung von Arzneimitteln 4. Herstellung besonderer Darreichungsformen, z. B. Zytostatika, Mischinfusionen Mindeststundenzahl: 20 Stunden 11 Seminar 4 1. Screening-Methoden zur Untersuchung von Körperzuständen und von Körperflüssigkeiten 2. Interpretation von Laborwerten Mindeststundenzahl: 8 Stunden Seminar 5 Grundlagen der Pharmazeutischen Betreuung Mindeststundenzahl: B 8 Stunden Wahlseminare Seminar 6 Anwendung und Beurteilung von Medizinprodukten einschließlich des Erwerbs von Qualifikationsnachweisen im Sinne der Hilfsmittellieferverträge Mindeststundenzahl: 16 Stunden Seminar 7 Besondere Therapierichtungen und deren Arzneimittel unter besonderer Berücksichtigung der Homöopathie Mindeststundenzahl: 8 Stunden 12 Seminar 8 Betriebsführung 1. Betriebswirtschaftliche Organisation einer Apotheke 2. Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge 3. Marketing für Apotheken 4. Personalführung 5. Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts Mindeststundenzahl: 16 Stunden Mindestens 3 der 5 oben genannten Themen sind abzudecken. Daneben können andere als die oben genannten Themen bearbeitet werden. Zertifikatfortbildungen nach den Curricula der Bundesapothekerkammer Alle Zertifikatfortbildungen, die nach den Curricula der Bundesapothekerkammer durchgeführt werden, können auf die Wahlseminare mit einer maximalen Stundenzahl von jeweils 20 Stunden angerechnet werden. Die Anrechnung mehrerer Zertifikatfortbildungen ist möglich. Beispiel für die Anrechnung der Zertifikatfortbildung „Pharmazeutische Betreuung von Diabetes-Patienten“ (36 Stunden) Variante 1: 8 Stunden auf Seminar 1.2 + 12 Stunden auf den Wahlseminarteil Variante 2: 0 Stunden auf Seminar 1.2 + 20 Stunden auf den Wahlseminarteil 10. = 20 Stunden PRÜFUNG 13 = 20 Stunden Folgende Unterlagen sind zur Prüfung einzureichen: die Teilnahmebescheinigungen der praxisbegleitenden Seminare, die Projektarbeit, der Weiterbildungsplan, das Weiterbildungszeugnis des Ermächtigten, die Protokolle der Fachgespräche, die absolvierten Jahresarbeiten bzw. die Teilnahmebescheinigungen der Kleinseminare sowie die praxisbezogenen Aufgaben, damit sich die Prüfungskommission ein Bild von der Durchführung der Weiterbildung machen kann. Die Projektarbeit ist spätestens mit dem Antrag auf Prüfungszulassung der Landesapothekerkammer schriftlich einzureichen. Die Projektarbeit sollte u. a. Gegenstand des Prüfungsgespräches sein. 14 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste LITERATURLISTE FÜR WEITERBILDUNGSSTÄTTEN IM GEBIET ALLGEMEINPHARMAZIE Stand: Februar 2009 Voraussetzung für die Anerkennung als Weiterbildungsstätte ist, dass die vorhandene Literatur und wissenschaftlichen Informationen über das in der Apotheke gemäß § 5 Apothekenbetriebsordnung erforderliche Maß hinausgehen. Dies bedeutet, dass zu jedem der folgenden Unterpunkte mehrere Informationsquellen vorhanden sein müssen. Alternativ kann auch der Nachweis erbracht werden, dass der Zugang zu den Informationsquellen über Datenbanken oder das Internet erfolgt. 1. Zeitschriften 2. Information und Beratung 3. Spezielle Indikationen / Pharmazeutische Betreuung 4. Klinische Pharmazie 5. Ernährung 6. Phytotherapie 7. Homöopathie / Besondere Therapierichtungen 8. Kommunikation 9. Krankenpflegeartikel / Medizinprodukte 10. Gifte und Vergiftungen 11. Qualitätsmanagement 12. Pharmazeutische Chemie / Pharmazeutische Analytik 13. Pharmazeutische Technologie 14. Pharmazeutische Biologie / Biochemie 15. Pharmakologie / Toxikologie 16. Recht 17. Lexika / Nachschlagewerke / Sonstige Literatur 15 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste 1. Zeitschriften Arznei-Telegramm Arzneimitteltherapie Arzneiverordnung in der Praxis Deutsche Apotheker Zeitung Der Arzneimittelbrief Medizinische Monatszeitschrift für Pharmazeuten Pharmaceutical Journal Pharmazie in unserer Zeit Pharmazeutische Zeitung PZ-Prisma 2. Information und Beratung Ammon, H. P. T / Mutschler, E. / Scholz, H. (Hrsg.): Arzneimittelinformation und -beratung in der Apotheke. Arzneistoffportraits und Abgabehinweise zu häufig eingesetzten Arzneimitteln. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 1 Ringordner, Fortsetzungswerk. Ammon, H. P. T. (Hrsg.): Arzneimittelneben- und -wechselwirkungen. Ein Handbuch und Tabellenwerk für Ärzte und Apotheker. 4., neu bearb. u. erw. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2001. 1738 S. Braun, R. / Schulz, M. (Hrsg.): Selbstbehandlung. Beratung in der Apotheke. Govi-Verlag, Eschborn. Loseblattwerk, 1 Ordner, Fortsetzungswerk. Brüggmann, J. / Ravati, A.: Optimale Arzneimittelberatung. Fallbeispiele aus Offizin und Klinik. 2., überarb. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2006. 320 S. Büger, J.: Reise-Impfberatungsprogramm. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2005. CD-ROM. Gebler, H.: Tabellen für die pharmazeutische Praxis. Nachschlagewerk mit Tabellen für Defektur, Rezeptur und für die Beratung bei der Abgabe von Arzneimitteln. Govi-Verlag, Eschborn. Loseblattwerk, 3 Ordner, Fortsetzungswerk. Hamacher, H. / Wahl, M.: Selbstmedikation. Arzneimittelinformation und Beratung in der Apotheke. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 2 Ordner, Fortsetzungswerk. Helwig, H. / Otto, H.-H.: Arzneimittel. 16 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste Ein Handbuch für Ärzte und Apotheker. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. Loseblattwerk, 2 Ordner, Fortsetzungswerk. Kircher, W.: Arzneiformen richtig anwenden. Sachgerechte Anwendung und Aufbewahrung der Arzneiformen. 3., neu bearb. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2007. 516 S. Leven, W. / Nipper, E. / Nipper, R.: Arzneistoffdialog. Arbeitsbuch Patientenberatung. Govi-Verlag, Eschborn 2002. 228 S. PharmaMed. Arzneimittelinformation für Praxis und Wissenschaft. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. CD-ROM. Roth, H. J. (Hrsg.): Pharmazeutisches Ring-Taschenbuch. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. 2 Ordner, Fortsetzungswerk. Weinzierl, S. (Hrsg.): Praxis der Arzneimittelinformation. Apotheker als Wegweiser in der Informationsflut. Govi-Verlag, Eschborn 2002. 264 S. Wunderer, H.: Arzneimittel richtig einnehmen. Wechselwirkung zwischen Medikamenten und Nahrung. 2., neu bearb. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2000. 116 S. Zylka-Menhorn, V. / Findeisen, P.: Laborwerte im Beratungsgespräch. Patienten fragen – Apotheker antworten. 4., überarb. u. erw. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2007. 206 S. 3. Spezielle Indikationen / Pharmazeutische Betreuung Brandt, H.: Wundversorgung. Die pharmazeutische Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden. Manuale zur Pharmazeutischen Betreuung, Bd. 5. Govi-Verlag, Eschborn 2003. 272 S. Diers, K.: Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2. Pharmazeutische Betreuung von Patienten mit Diabetes. Manuale zur Pharmazeutischen Betreuung, Bd. 3. 4., überarb. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2008. 279 S. Diers, K.: Hypertonie. Pharmazeutische Betreuung von Patienten mit Bluthochdruck. Manuale zur Pharmazeutischen Betreuung, Bd. 6. Govi-Verlag, Eschborn 2003. 256 S. Goldinger, A.: Antikoagulanzien. Pharmazeutische Betreuung von Patienten mit Blutgerinnungsstörungen. Manuale zur Pharmazeutischen Betreuung, Bd. 4. Govi-Verlag, Eschborn 2001. 183 S. Hohmann, C. / Wagner, U.: Reise- und Infektionskrankheiten. PZ Schriftenreihe, Bd. 14. Govi-Verlag, Eschborn 2004. 232 S. 17 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste Krappweis, J. u. a: Kopf- und Rückenschmerzen. Manuale zur Pharmazeutischen Betreuung, Bd. 7. Govi-Verlag, Eschborn 2004. 242 S. Mangiapane, S. / Schulz, M. / Verheyen, F.: Asthma-Manual. Pharmazeutische Betreuung des Asthmapatienten. Manuale zur Pharmazeutischen Betreuung, Bd. 2. 4., überarb. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2005. 224 S. Martin, E.: Der Asthma-Patient in der Apotheke. Krankheitslehre – Therapie – Pharmazeutische Betreuung. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2003. 252 S. Niedner, R.: Erkrankungen der Haut. Materialien für die Weiterbildung. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2001. 109 S. Platt, D. / Mutschler, E. (Hrsg.): Pharmakotherapie im Alter. Ein Lehrbuch für Klinik und Praxis. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1999. 511 S. Riedl, T. / Kindl, G.: Sportler in der Apotheke. OFFIZIN und PRAXIS, Bd. 22. 2., überarb. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2006. 328 S. Stille, W. u. a.: Antibiotika-Therapie. Klinik und Praxis der antiinfektiösen Behandlung. 11., akt. u. erw. Aufl., Schattauer, Stuttgart 2005. 878 S. 4. Klinische Pharmazie Brüggmann, J. / Ravati, A.: Optimale Arzneimittelberatung. Fallbeispiele aus Offizin und Klinik. 2., überarb. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2006. 320 S. Consilium cedip practicum 2006. Handbuch für Diagnose und Therapie. 28. Aufl., CEDIP: Med.-Techn. Verlags- und Handelsgesellschaft, München 2006. 1440 S. Derendorf, H. / Gramatté, S. / Schäfer, H. G.: Pharmakokinetik. Einführung in die Theorie und Relevanz für die Arzneimitteltherapie. 2., vollst. überarb. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2002. 336 S. Friese, K. u. a.: Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit. Ein Leitfaden für Ärzte u. Apotheker. 6., neu bearb. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2006. 288 S. Gugeler, N. / Klotz, U.: Einführung in die Pharmakokinetik. Pharmakokinetische Grundkenntnisse, Prinzipien und ihre klinische Bedeutung. 2., neu bearb. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2000. 183 S. Günther, J.: Anleitung zur Bewertung klinischer Studien. Materialien für die Weiterbildung IX. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2001. 165 S. Haffner, S. / Braun, R.: Normdosen gebräuchlicher Arzneistoffe und Drogen. 13., akt. u. erw. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008. Loseblattwerk, 1 Ringordner, Fortsetzungswerk. 290 S. 18 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste Harnack, G. A. v. / Janssen, F.: Pädiatrische Dosistabellen. Mittlere Gebrauchsdosen kinderärztlich verwendeter Arzneimittel. 14., völlig neu bearb. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2009. 173 S. Jaehde, U. u. a. (Hrsg.): Lehrbuch der Klinischen Pharmazie. 2., neu bearb. u. erw. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2003. 563 S. Langguth, P. / Fricker, G. / Wunderli-Allenspach, H.: Biopharmazie. Wiley-VCH, Weinheim 2004. 512 S. Leven, W. / Nipper, E. / Nipper, R.: Arzneistoffdialog. Arbeitsbuch Patientenberatung. Govi-Verlag, Eschborn 2002. 228 S. MSD Sharp and Dohme GmbH (Hrsg.): MSD-Manual der Diagnostik und Therapie. 7. Aufl., Urban & Fischer, München 2007. 3648 S. Schaefer, C. / Spielmann, H. / Vetter, K. (Hrsg.): Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit. Das Nachschlagewerk für die tägliche Praxis. 7., neu bearb. Aufl., Urban & Fischer, München 2006. 704 S. Schneemann, H. / Young, L. / Koda-Kimble, M. A. (Hrsg.): Angewandte Arzneimitteltherapie. Klinisch-pharmazeutische Betreuung in Fallbeispielen. Springer Verlag, Berlin 2001. 871 S. Schröder, H.: Pharmakotherapie in Fallstudien. Lernen an Patientenbeispielen. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2002. 112 S. Thews, G. u. a.: Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen. 6., neu bearb. u. erweit. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2007. 986 S. Werning, C. (Hrsg.): Medizin für Apotheker. Handbuch mit Grundwissen für die Praxis. 3., überarb. u. erweit. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008. 744 S. 5. Ernährung Biesalksi, H.-K. u. a. (Hrsg.): Ernährungsmedizin. 3., überarb. u. erw. Aufl., Thieme, Stuttgart 2004. 760 S. Biesalksi, H.-K. / Grimm, P.: Taschenatlas Ernährung. 4., akt. Aufl., Thieme, Stuttgart 2007. 430 S. Gröber, U.: Interaktionen Arzneimittel und Mikronährstoffe. Vorfahrt für optimale Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008. 192 S. Gröber, U.: Mikronährstoff-Beratungsprogramm. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. CD-ROM. 19 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste Gröber, U.: Mikronährstoffe für die Kitteltasche. Beratungsempfehlungen für die Praxis. 2., überarb. u. erw. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2006. 384 S. Gröber, U.: Orthomolekulare Medizin. Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte. 3., unveränd. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008. 338 S. Hahn, A. / Ströhle, A. / Wolters, M.: Ernährung. Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. 2., überarb. u. akt. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2006. 538 S, Hahn, A.: Nahrungsergänzungsmittel und ergänzende bilanzierte Diäten. Paperback APV, Bd. 41. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2006. 512 S. Souci, S. W. / Fachmann, W. / Kraut, H.: Lebensmitteltabelle für die Praxis. Der kleine »Souci/Fachmann/Kraut«. Hrsg. von der Deutschen Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie. 4., unveränd. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2009. 491 S. 6. Phytotherapie Fintelmann, V. / Weiss, R. F.: Lehrbuch der Phytotherapie. 11., durchges. Aufl., Hippokrates-Verlag, Stuttgart 2005. 530 S. Frohne, D.: Heilpflanzenlexikon. Ein Leitfaden auf wissenschaftlicher Grundlage. 8., völlig neu bearb. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2006. 582 S. Jänicke, C. / Grünwald, J. / Brendler, T.: Handbuch Phytotherapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2003. 592 S. Keller, G. u. a.: Naturheilmittel und Phytotherapie. Materialien für die Weiterbildung. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2005. 146 S. Pschyrembel Naturheilkunde und alternative Heilverfahren. 3., überarb. Aufl., de Gruyter, Berlin 2006. 426 S. Teuscher, E.: Gewürzdrogen. Ein Handbuch der Gewürze, Gewürzkräuter, Gewürzmischungen und ihrer ätherischen Öle. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2002. 468 S. Wagner, H. / Wiesenauer, M.: Phytotherapie. Phytopharmaka und pflanzliche Homöopathika. 2., überarb. u. erg. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2003. 474 S. Wichtl, M. (Hrsg.): Teedrogen und Phytopharmaka. Ein Handbuch für die Praxis auf wissenschaftlicher Grundlage. 5., vollst. überarb. u. erw. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2009. 800 S. 20 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste 7. Homöopathie / Besondere Therapierichtungen Glöckler, M. (Hrsg.): Anthroposophische Arzneitherapie für Ärzte und Apotheker. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. Loseblattwerk, 2 Ordner, Fortsetzungswerk. KompleMed. Informationssystem für Komplementärmedizin, Homöopathie und Phytotherapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2002. CD-ROM. Körfers, A. / Sun. Y.: Traditionelle Chinesische Medizin. Arzneidrogen und Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2009. 730 S. Krämer, H.: Homöopathie-Beratungsprogramm. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. CD-ROM. Langner, E.: TCM-Drogen und Rezepturen. Ein Leitfaden für Apotheker und Verordner. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2008. 135 S. Pschyrembel Naturheilkunde und alternative Heilverfahren. 3., überarb. Aufl., de Gruyter, Berlin 2006. 426 S. Reichling, J. / Müller-Jahncke, W.-D. / Borchardt, A.: Arzneimittel der komplementären Medizin. Govi-Verlag, Eschborn 2001. 272 S. Wiesenauer, M. / Keller, G.: Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen. Mit Schwerpunkt Homöopathie. Materialien für die Weiterbildung. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2001. 127 S. Wiesenauer, M.: Homöopathie für Apotheker und Ärzte. Wirkungsprofile homöopathischer Arzneimittel. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 2 Ordner, Fortsetzungswerk. 8. Kommunikation Engels, E: Kinder in der Apotheke. Pädiatrische Produkte und Ratschläge aus der Apotheke. OFFIZIN und PRAXIS, Bd. 21. 2., überarb. u. erw. Aufl. Govi-Verlag, Eschborn 2009. 188 S. Goerke, B.: Patient und Psyche. Eine Einführung für Pharmazeuten. Govi-Verlag, Eschborn 2003. 246 S. Keller, G. / Thiele, M.: Kommunikationspraxis für Apotheker. Sie haben das Wort! Materialien für die Weiterbildung. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2001. 229 S. Laven, A.: Hilfe, ein Kunde! 22 Erfolgsrezepte, wie Sie knifflige Kunden in der Apotheke besser beraten. 2., erw. Aufl. Govi-Verlag, Eschborn 2008. 128 S. Lennecke, K.: CheckAp Kundengespräch. 2., akt. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2008. 192 S. 21 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste Ossig, K. / Schmitt, A.: Ältere Patienten in der Apotheke. OFFIZIN und PRAXIS, Bd. 23. Govi-Verlag, Eschborn 2005. 160 S. Schaefer, M. u. a.: Grundlagen der Pharmazeutischen Betreuung. Manuale zur Pharmazeutischen Betreuung, Bd. 1. Govi-Verlag, Eschborn 2000. 88 S. 9. Krankenpflegeartikel / Medizinprodukte Bildlexikon der Krankenpflegeartikel. Das Nachschlagewerk und Handbuch zur kompetenten Patientenberatung. Govi-Verlag, Eschborn 2000. 361 S. Brandt, H.: Wundversorgung. Die pharmazeutische Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden. Manuale zur Pharmazeutischen Betreuung, Bd. 5. Govi-Verlag, Eschborn 2003. 272 S. Kraft, K.-H. / Brandenburg, E.: Hilfsmittelindex für Apotheken. Govi-Verlag, Eschborn. Loseblattwerk, 5 Ordner, Fortsetzungswerk. Kraft, K.-H. / Brandenburg, E.: Hilfsmittelindex für Apotheken. Govi-Verlag, Eschborn. CD-ROM. Wilson, F. / Kohm, B.: Verbandmittel, Krankenpflegeartikel, Medizinprodukte. 9., neu bearb. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2008. 400 S. 10. Gifte und Vergiftungen Frohne, D. / Pfänder, H. J.: Giftpflanzen. Ein Handbuch für Apotheker, Ärzte, Toxikologen und Biologen. 5., neu bearb. u. erw. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2005. 456 S. Ludewig, R. / Regenthal, R. (Hrsg.): Akute Vergiftungen und Arzneimittelüberdosierungen. Schnell- und Hintergrundinformationen zur Erkennung, Verlauf, Behandlung und Verhütung. 10. , überarb. u. erg. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2007. 936 S. Seeger, R. / Neumann, H.-G.: Giftlexikon. Ein Handbuch für Ärzte, Apotheker und Naturwissenschaftler. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 1 Ordner, Fortsetzungswerk. Wink, M. / van Wyk, B.-E. / Wink, C.: Handbuch der giftigen und psychoaktiven Pflanzen. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008. 480 S. 11. Qualitätsmanagement Süverkrüp, R. / Müller-Bohn, T. / Liebelt, J. (Hrsg.): Qualitätsmanagement in der Apotheke. Grundlagen, Projekte, Qualifizierung, Zertifizierung. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 1 Ringordner, Fortsetzungswerk. 22 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste Thomsen, M. (Hrsg.): Qualitätsmanagement in Apotheken. Implementierung und Zertifizierung. 4., überarb. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2009. 184 S. 12. Pharmazeutische Chemie / Pharmazeutische Analytik Auterhoff, H. / Knabe, J. / Höltje, H. D.: Lehrbuch der Pharmazeutischen Chemie. 14., neu bearb. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1999. 827 S. Auterhoff, H. / Kovar, K.-A. / Ruf, C. O. L.: Identifizierung von Arzneistoffen. Stas-Otto-Gang, Dünnschichtchromatographie, Farbreaktionen, UV- und IR-Spektroskopie, DC-UVKopplung. 6., neu bearb. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1998. 352 S. Eger, K. / Troschütz, R. / Roth, H. J.: Arzneistoffanalyse. Reaktivität, Stabilität, Analytik. 5., neu bearb. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2006. 730 S. Imming, P.: Arzneibuchanalytik. Die Grundlagen für Studium und Praxis. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2006. 240 S. Kopp, R.-W.: ApoDoc. Programm zur papierlosen Dokumentation von Eingangsprüfung und Herstellung in der Apotheke. GoviVerlag, Eschborn. CD-ROM. Lennartz, H.: Laborprogramm für Apotheken. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. CD-ROM. Pachaly, P.: DC-Atlas. Dünnschichtchromatographie in der Apotheke. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. Loseblattwerk, 1 Ordner, Fortsetzungswerk. Prüfbuch für Ausgangsstoffe und Fertigarzneimittel nach § 12 der Apothekenbetriebsordnung. Govi-Verlag, Eschborn. Loseblattwerk, Ringordner. Rohdewald, P. / Rücker, G. / Glombitza, K.-W.: Apothekengerechte Prüfvorschriften. Prüfung von Arzneistoffen, Chemikalien, Drogen und Zubereitungen im Apothekenlabor. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 2 Ordner, Fortsetzungswerk. 13. Pharmazeutische Technologie Albert, K.: Verwendbarkeitsfristen von Ausgangsstoffen in der Apotheke. Govi-Verlag, Eschborn 2005. 64 S. Bauer, K. H. / Frömming, K.-H. / Führer, C: Lehrbuch der pharmazeutischen Technologie. Mit einer Einführung in die Biopharmazie. 8., durchges. u. akt. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2006. 488 S. Braun, R. (Hrsg.): Standardzulassungen für Fertigarzneimittel. Text und Kommentar. Govi-Verlag, Eschborn. Loseblattwerk, 3 Ringbuchordner, Fortsetzungswerk. 23 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste Ernst, W.: Cito! Rezeptur- und Defekturprogramm. Schnell und einfach: Taxieren – Etikettieren – Dokumentieren. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2006. CD-ROM. Garbe, C. / Reimann, H.: Dermatologische Rezepturen. Schlüssel zur individualisierten topischen Therapie. 2., neu bearb. Aufl., Georg Thieme Verlag in Kooperation mit Govi-Verlag, Stuttgart 2005. 320 S. Heni, J.: ZENZY-II. Software zur Zytostatika-Zubereitung. Govi-Verlag, Eschborn. CD-ROM. Kopp, R.-W.: ApoDoc. Programm zur papierlosen Dokumentation von Eingangsprüfung und Herstellung in der Apotheke. GoviVerlag, Eschborn. CD-ROM. Kopp, R.-W.: EtiSys. Etikettenprogramm zur Kennzeichnung von Standardzulassungen und Rezepturen. Govi-Verlag, Eschborn. CD-ROM mit Handbuch. Niedner, R. / Ziegenmeyer, J. (Hrsg.): Dermatika. Therapeutischer Einsatz, Pharmakologie und Pharmazie. Eine Monographie der Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik e.V. (APV). Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1992. 679 S. Thoma, K. (Begr.): Apothekenrezeptur und -defektur. Ein Handbuch für die Herstellung von Arzneimitteln sowie Haut- und Körperpflegemitteln. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 1 Ordner, Fortsetzungswerk. Voigt, R.: Pharmazeutische Technologie für Studium und Beruf. 10., überarb. u. erw. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2006. 716 S. Wolf, G. / Süverkrüp, R.: Rezepturen. Probleme erkennen, lösen, vermeiden. Materialien für die Weiterbildung. 2., akt. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2007. 222 S. 14. Pharmazeutische Biologie / Biochemie Dingermann, T. u. a.: Schneider Arzneidrogen. Ein Kompendium für Pharmazeuten, Biologen und Chemiker. 5. Aufl., Elsevier, München 2004. 627 S. Doenecke, D. u. a.: Karlsons Biochemie und Pathobiochemie. 15., überarb. u. neu gestalt. Aufl., Thieme, Stuttgart 2005. 803 S. Eschrich, W.: Pulver-Atlas der Drogen der deutschsprachigen Arzneibücher. 8., neu bearb. u. erw. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2003. 376 S. Koolman, J. / Röhm, K.-H.: Taschenatlas der Biochemie. 3., überarb. u. erweit. Aufl., Thieme, Stuttgart 2003. 478 S. Wagner, H. u. a:. Biogene Arzneistoffe und Grundlagen von Gentechnik und Immunologie. Pharmazeutische Biologie, Bd. 2. 7., völlig neu bearb. u. erweit. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesell- 24 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste schaft, Stuttgart 2007. 522 S. Wichtl, M. (Hrsg.): Teedrogen und Phytopharmaka. Ein Handbuch für die Praxis auf wissenschaftlicher Grundlage. 5., vollst. überarb. u. erweit. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2009. 786 S. 15. Pharmakologie / Toxikologie Aktories, K. u. a. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie. 10. Aufl., Urban & Fischer, München 2009. 1248 S. Ammon, H. P. T. (Hrsg.): Arzneimittelneben- und -wechselwirkungen. Ein Handbuch und Tabellenwerk für Ärzte und Apotheker. 4., neu bearb. u. erw. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2001. 1738 S. Arzneistoff-Profile. Basisinformation über arzneiliche Wirkstoffe. Basisinformationen zu mehr als 953 therapeutisch genutzten Substanzen aus allen Anwendungsbereichen. Loseblattwerk, 10 Ordner, Fortsetzungswerk. Estler, C. J. / Schmidt, H. (Hrsg.): Pharmakologie und Toxikologie. Lehrbuch für Studium und Praxis. 6., überarb. u. erw. Aufl., Schattauer, Stuttgart 2006. 928 S. Lemmer, B. / Brune, K.: Klinische Pharmakologie. 13., überarb.u. akt. Aufl., Springer, Berlin 2007. 563 S. Lüllmann, H. / Mohr, K. / Hein, L.: Pharmakologie und Toxikologie. Arzneimittelwirkungen verstehen, Medikamente gezielt einsetzen. 16., überarb. Aufl., Thieme, Stuttgart 2006. 610 S. Mutschler, E. u. a.: Mutschler Arzneimittelwirkungen. Lehrbuch der Pharmakologie und Toxikologie. 9., vollst. neu bearb. u. erw. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008. 1243 S. Oberdisse, E. / Hackenthal, E. / Kuschinsky, K. (Hrsg.): Pharmakologie und Toxikologie. 3., vollst. überarb. u. akt. Aufl., Springer Verlag, Berlin 2002. 839 S. Scholz, H. / Schwabe, U. (Hrsg.): Taschenbuch der Arzneibehandlung. Angewandte Pharmakologie. 13., neu bearb. u. akt. Aufl., Springer Verlag, Berlin 2005. 918 S. Sweetman, Sean (Hrsg.): Martindale. The Complete Drug Reference. 36. Aufl., Pharmaceutical Press, London u. a. 2009. 2 Bde. Verspohl, E. / Verspohl, J.: Interaktionen. Einführung mit 60 Rezeptbeispielen aus der Praxis. 4., völlig neu bearb. u. erw. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2001. 222 S. 25 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste 16. Recht Apotheken-Vorschriften. Bundesrecht und alle Landesrechte. Mit Erläuterungen und Kommentierung. Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart. CD-ROM. Ahl, P.: Gefährdungsbeurteilung in Apotheken. Kein Risiko bei der Rezeptur. 3. Aufl., Govi Verlag, Eschborn 2009. CD-ROM inkl. Begleitheft. Cyran, W. / Rotta, C. (Hrsg.): Apothekenbetriebsordnung – Kommentar. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 2 Ringordner, Fortsetzungswerk. Ernst, W.: BtM-Programm. Programm zur Betäubungsmittelverwaltung. Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart. CD-ROM. Feiden, K. (Hrsg.): Arzneimittelprüfrichtlinien. Sammlung nationaler und internationaler Richtlinien. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. Loseblattwerk, 11 Ringordner, Fortsetzungswerk. Feiden, K. (Hrsg.) u. a.: Arzneimittelrecht-CD. Arzneimittelrecht-Kommentar / Arzneimittelprüfrichtlinien. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. CD-ROM. Fichtel, U.: Bundesrahmentarifvertrag für Apothekenmitarbeiter. Kommentar für die betriebliche Praxis. Mit Gehaltstarifen und Altersvorsorgetarif sowie Textmustern. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 1 Ringordner, Fortsetzungswerk. Gebler, H. / Diedrich, R.: Gifte und gefährliche Stoffe - praxisnah. 3. Aufl., Govi Verlag, Eschborn 2008. Hörath, H.: Gefährliche Stoffe und Zubereitungen. Gefahrstoffverordnung – Chemikalien-Verbotsverordnung – Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft. 7., völlig neu bearb. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2007. 744 S. Hörath, H.: Gefahrstoff-Verzeichnis. Einstufung und Kennzeichnung apothekenüblicher gefährlicher Stoffe und Zubereitungen. 7., akt. u. erw. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2007. 89 S. Hügel, H. / Fischer, J. / Kohm, B.: Pharmazeutische Gesetzeskunde. Textsammlung mit Erläuterungen für Studium und Praxis. 33., überarb. u. akt. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2004, 642 S. Hügel, H. (Begr.) u. a.: Deutsches Betäubungsmittelrecht – Kommentar. Recht des Verkehrs mit Suchtstoffen und psychotropen Stoffen. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. Loseblattwerk, 2 Ringordner, Fortsetzungswerk. Kaufmann, D. / Schult, C.: Gefahrstoff-Programm. Gefahrstoffrecht für die Apothekenpraxis. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2006. CD-ROM. Kieser, T.: Apothekenrecht. Einführung und Grundlagen. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2006. 140 S. Kloesel, A. / Cyran, W.: Arzneimittelrecht – Kommentar. mit amtlichen Begründungen, weiteren Materialien und einschlägigen Rechtsvorschriften sowie Samm- 26 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste lung gerichtlicher Entscheidungen. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 13 Ringordner, Fortsetzungswerk. Kopp, R.-W.: BtmSys. Elektronische Betäubungsmittel-Verwaltung. Govi-Verlag, Eschborn. CD-ROM mit Handbuch. Kopp, R.-W.: DokuSys. Programm zur Dokumentation von Sera und Blutprodukten, Importen, Tierarzneimitteln und Fertigarzneimittelprüfung. Govi-Verlag, Eschborn. CD-ROM mit Handbuch. Kopp, R.-W.: InfoSys Gefahrstoffe. Kennzeichnung der Abgabegefäße apothekenüblicher Gefahrstoffe. Govi-Verlag, Eschborn. CD-ROM mit Handbuch. Oeser, W. / Sander, A.: GMP – Kommentar. Grundregeln für die Herstellung von Arzneimitteln und Wirkstoffen (AMWHV). Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. Loseblattwerk, 3 Ringordner, Fortsetzungswerk. Pfeil, D. u. a.: Apothekenbetriebsordnung. Kommentar mit Textsammlung. Govi-Verlag, Eschborn. Loseblattwerk, 2 Ringordner, Fortsetzungswerk. Sander, A. (Hrsg.): Arzneimittelrecht. Kommentar für die juristische und pharmazeutische Praxis zum neuen Arzneimittelgesetz mit Hinweisen zum Medizinprodukte- und zum Betäubungsmittelgesetz. Kohlhammer Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 5 Ringordner, Fortsetzungswerk. Schiedermair, R. / Pohl, H.-U.: Gesetzeskunde für Apotheker. Nachschlagewerk für alle anfallenden Rechtsfragen in der Apothekenpraxis. 16., überarb. Aufl., GoviVerlag, Eschborn 2007. 424 S. Schorn, G. / Baumann, H. G.: Medizinprodukte-Recht. Recht – Materialien – Kommentar. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. Loseblattwerk, 4 Ringbuchordner, Fortsetzungswerk. Scribas Tabelle der verschreibungspflichtigen Arzneimittel und Medizinprodukte nach bundesrechtlichen Vorschriften. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 1 Ringordner, Fortsetzungswerk. Spegg, H. / Schmidt, M.: Apothekenbesichtigung. Ein Handbuch für die öffentliche Apotheke mit Hinweisen für deren Einrichtung. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart. Loseblattwerk, 1 Ordner, Fortsetzungswerk. Stapel, U.: Betriebsanweisung und Gefährdungsbeurteilung. Arbeitsschutz in Apotheken beim Umgang mit Gefahrstoffen. 7., überarb. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2008. 124 S. 27 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste 17. Lexika / Nachschlagewerke / Sonstige Literatur ABDA-Datenbanken (Aktuelle Info / Arzneistoffe / Fertigarzneimittel / Hersteller/Vertreiber / Interaktionen / Wirkstoffdossiers). ABDATA-Pharma-Daten-Service, Eschborn. Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) (Hrsg.): Selbstmedikations-Liste 2006. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2006. 414 S. Delta-Liste. Das kaufmännische Verzeichnis der deutschen Tierarzneimittel. Delta Verlag, Berlin. Loseblattwerk, 1 Ordner, Fortsetzungswerk. Ca. 400 S . FachInfo / Rote Liste. Fachinformationen und Rote Liste-Präparatetexte. Rote Liste Service GmbH, Frankfurt/Main 2009. Doppel-CD-ROM. Gelbe Liste. Verschreibungspflicht von Arzneimitteln und Erstattungsfähigkeit durch die Gesetzliche Krankenversicherung. Govi Verlag, Eschborn. Loseblattwerk, 1 Ordner, Fortsetzungswerk. Gelbe Liste Identa. Farbige Abbildungen oraler Arzneimittel mit Maßen und Gewichten. Identifizierungstabelle fester Arzneiformen. Medizinische Medien Informations GmbH, Neu Isenburg. Erscheint 1-mal jährlich. Gelbe Liste Pharmindex. Präparateverzeichnis. Aktuelle und übersichtliche Arzneimittelinformation. Medizinische Medien Informations GmbH, Neu Isenburg. Erscheint 4-mal jährlich. Gelbe Liste Phytopharmaka und Homöopathika. Richtlinien; Inhalte der Weiterbildungsordnungen für Naturheilverfahren; Indikationsgruppen; Präparate; Hersteller; Glossar. Medizinische Medien Informations GmbH, Neu Isenburg. Erscheint 1-mal jährlich. HagerDIGITAL. Enzyklopädie der Drogen und Arzneistoffe. 2009. Hunnius Pharmazeutisches Wörterbuch. Begr. von C. Hunnius. Hrsg. von H. P. T. Ammon. 9., neu bearb. und erw. Aufl., de Gruyter, Berlin 2004. 1616 S. INDEX NOMINUM. Das internationale Arzneimittel-Nachschlagewerk für Stoffe, Präparate, Hersteller. Synonyme und Strukturen. Hrsg. vom Schweizer Apothekerverband. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. CDROM. Leven, W.: INCI-Index. Synonym-Lexikon der Kosmetikinhaltsstoffe. 3., erw. Aufl., Govi-Verlag, Eschborn 2006. 387 S. Lila Liste. Fachliches, alphabetisch gegliedertes Tierarzneimittelverzeichnis. Delta Verlag, Berlin. Loseblattwerk, 2 Ordner, Fortsetzungswerk. Pharmazeutische Stoffliste. 28 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste Nachschlagewerk für medizinisch und pharmazeutisch verwendete Stoffe in 20 Bänden. Loseblattwerk, Ringordner, Fortsetzungswerk. Pschyrembel / Hunnius Klinisches und pharmazeutisches Wörterbuch. 260. Aufl., / 9. Aufl., de Gruyter, Berlin 2004. CD-ROM Pschyrembel Klinisches Wörterbuch. Begr. von W. Pschyrembel. 261. Aufl., de Gruyter, Berlin 2007. 2134 S. Pschyrembel Wörterbuch Pflege. Pflegetechniken, Pflegemanagement, Pflegehilfsmittel, Pflegewissenschaft, Psychologie, Recht. Bearb. von S. Wied u. A. Warmbrunn. 2. Aufl, de Gruyter, Berlin 2007. 736 S. Schmitt-Wetter, R. / Kranz, O.: Vademecum für Pharmazeuten. Rasch abrufbares pharmazeutisches Wissen sowie fundierte Infos zu gesetzlichen Grundlagen. 17., überarb. u. erweit. Aufl., ECV Editio Cantor, Aulendorf 2001. 449 S. Schwendinger, G. u a.: Haltbarkeits- und Herstellungsdaten deutscher Arzneimittel. Haltbarkeits- und Herstellungsdaten deutscher Arzneimittel. 28., neu bearb. u. akt. Aufl., Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2008. Loseblattwerk, 1 Ringordner, Fortsetzungswerk. Unseld, D. W. (Hrsg.): Medizinisches Wörterbuch – Medical Dictionary. Englisch-Deutsch / Deutsch-Englisch. 2 Teile in einem Band. 11., neu bearb. u. erw. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1996. 700 S. 29 Anlage 3 EXEMPLARISCHE THEMENLISTE Die folgende exemplarische Themenliste soll Anregungen für mögliche Themen der Projektarbeit, Jahresarbeit, Kleinseminare und praxisbezogenen Aufgaben geben. Betriebswirtschaft und Marketing - sinnvolle Zusatzverkäufe - Entwurf einer Marketingkampagne (Anzeigenentwurf usw.) - Erscheinungsbild der Apotheke, Anzahl und Platzierung der Aufsteller, Überprüfung der Freiwahl unter betriebswirtschaftlichen und fachlichen Aspekten - Effizienz der Schaufenstergestaltung - Neuerstellung der Kosmetikfreiwahl nach pharmazeutischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten - Versorgungskonzept bei Hilfsmitteln (Lageroptimierung) - Optimierung des Warenlagers bei Generika, geeignete Arzneistoffe - Kalkulation von Bezugsangeboten, Rabattvergleiche Herstellung und Prüfung - Liste der Inkompatibilitäten / Stabilitäten der in der Rezeptur häufig verwendeten Substanzen (pH, Pufferung) - Bewertung häufig hergestellter Rezepturen - Prüfroutine bei Eingangsuntersuchung - Vergleichende Untersuchungen zur Salbenherstellung 33 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste - Chromatographische Methoden zur Prüfung der nach § 9 ApBetrO hergestellten Arzneimittel - Validierung von zur Prüfung der Qualität angewendeten Verfahren und Geräten - Erstellung eines Teesortiments anhand von Standardzulassungen - Standardbedienungsprozeduren für Geräte (korrekte Bedienung und Pflege) Pharmazeutische Betreuung - Pharmazeutische Betreuung (Auswahl der Patientengruppe, Kontakt mit Ärzten, Dokumentation), z. B. Asthma, Diabetes, Osteoporose, Hypertonie, Rheuma - Erfassung der Patienten-Compliance am Beispiel einiger multimorbider Patienten über einen längeren Zeitraum, Erfassung des Einnahmeverhaltens von Patienten mit besonderer oder Vielfach-Medikation - Erstellung eines Arzneimittel-Dossiers und Auswertung des Medikationsprofiles Information und Beratung - rationale und rationelle Arzneimittelauswahl - Ausarbeitung von Vorträgen vor Selbsthilfegruppen oder Laien, zur Erschließung neuer Kundenkreise - Konzepte für und Durchführung von Screening-Untersuchungen - Dosierungen in der Pädiatrie - Auswahl von Messgeräten, Etablierung und Marketing, Kundenstruktur, Handling, Mitarbeiterschulung - Arzt-Apotheker-Gespräche einschließlich Qualitätszirkel, Informationsfluss zu den Ärzten - Bewertung neuer Arzneistoffe (Informationen an die Apothekenmitarbeiter) 34 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste - Regelmäßige Durchsicht der Fachzeitschriften und Aufarbeitung der Inhalte für andere Mitarbeiter - Aufbau und Pflege eines Arzneimittelinformations-Systems unter Verwendung von Literatur - Auswahl von PC-Beratungsprogrammen, Marktübersicht, Etablierung - Zusammenstellung einer sinnvollen (homöopathischen) Haus- und Reiseapotheke - Arzneimittel-Recherche im Internet - Arzneimittelzusammenstellung für gezielte Patientengruppen, z. B. Senioren, Kinder Aspekte der Qualitätssicherung - Produktbezogene Leistungen - Rezepturen mit besonderen Anforderungen - Übersicht zu bedenklichen Arzneistoffen mit Wiedergabe der BfArM-Stellungnahme - Apothekenübliche Waren - Abgabe von Arzneimitteln - Leistungen/Beratung zur Gesundheitsförderung - Apothekenorganisation - Auswahl, Beschaffung, Lagerung von Fertigarzneimitteln nach pharmazeutischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten - Stichprobenhafte Überprüfung der Fertigarzneimittel auf Qualität einschließlich Dokumentation - Herstellung von Rezepturen und Defekturen im Rahmen des üblichen Apothekenbetriebes - Gewährleistung des Informationsflusses, betriebsinterne Schulungen - umweltgerechte Entsorgung 35 Durchführungsempfehlungen Allgemeinpharmazie – Literaturliste - Beratungsprozess für die Selbstmedikation - Beschwerde- oder Fehler-Management 36
