Fortbildungsbroschüre »Fortbildung aktuell« 1. Halbjahr 2012

Text


1 2012
1. Halbjahr 2012
FORTBILDUNG
aktuell
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Maria-Theresia-Str. 28 • 81675 München
Tel.: 089/9262-63 (-64) • Fax: 089/9262-75
E-Mail: fortbildung@blak.de
www.fortbildung.blak.de
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Inhalt
3 Vorwort: Thomas Benkert, Präsident
4 Newsletter: Jutta Rewitzer, Vizepräsidentin
5 Dezentrale Fortbildung: Palliative Care
6 Zentrale Fortbildung: Tropenerkrankungen
7 Teamschulung: Rund um’s Auge – Beratung in der Apotheke
8 Seminarfortbildung: Interaktionen
10 Gefahrstoffverordnung und GHS
Neue Arzneistoffe 2011
11 Zertifi katfortbildung: Pharmazeutische Betreuung von Patienten mit KHK
12 Die Pulmobox – Beratungshilfe zur Inhalationstherapie
Abgabe von Substitutionsmitteln
13 Fallstricke bei der Apothekenwerbung
Umgang mit Kühlware in der öffentlichen Apotheke
14 Prävention von Alzheimer – Die Rolle des Apothekers
15 Psychopharmaka, Teil II
16 Zertifi katfortbildung: Palliativpharmazie
Pharmazeutische Beratung von Schwangeren und Müttern mit Babys
17 Anmeldeformular
18 Auf einen Blick
20 Antrag auf Erteilung des Fortbildungszertifi kats
21 Einführungsseminar QMS
Schulungen zum elektronischen, web-basierten QM-Handbuch
22 Auffrischungskurs QMS
Wiedereinsteigerkurs für PTA
23 Homöopathie für Senioren
Schmerzen homöopathisch behandeln
24 Homöopathieseminar
Homöopathie und Schüßler Salze in den Wechseljahren
25 Schüßler Salze
Homöopathische Ansätze bei Neurodermitis
26 Zusatzqualifi kation zur Fach-PTA
27 NRF: Grundlage für hohen Rezepturstandard
28 Wundversorgung
29 Marketing (für PKA)
Herausforderung Teamarbeit (für PKA)
30 Schwierige Gespräche in der Apotheke erfolgreich meistern (für PKA)
Professionelle Geschäftskorrespondenz (für PKA)
31 Betriebswirtschaftlich denken (für PKA)
Telefontraining (für PKA)
32 Vortragsprogramm der DPhG
33 Vortragsprogramm der DPhG
34 13. Würzburger wissenschaftliche Winterfortbildung
35 Teilnahmebedingungen für Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen
36 WIPIG-PZ-Präventionskongress
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Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
es gibt zur Zeit wohl kaum ein wichtigeres Thema als die vom Bundesgesundheitsministerium angestrebte Änderung der
Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO). Die Debatte um eine mögliche Neufassung begann bereits im Juni 2010. Im April
2011 stellte der damalige Bundesgesundheitsminister Rösler dann ein Eckpunkte-Papier vor. Hiermit wurde deutlich, dass
gravierende Änderungen angedacht sind – zum einen für die Apothekenlandschaft in Deutschland, zum anderen aber
auch für unsere Patienten. Seit Oktober 2011 liegt nun der offi zielle Referentenentwurf vor. Das angestrebte Ziel einer
Verbesserung der Versorgung im Nahbereich der Apotheke kann mit diesem Referentenentwurf nicht erreicht werden.
Wir haben dazu Stellung bezogen, und das sehr deutlich. Ein für uns sehr wichtiger Punkt ist das Thema Beratung bzw.
Beratungspfl icht. Wir haben die systematische Ungleichbehandlung zwischen Offi zin-Apotheken und Versandapotheken
deutlich angesprochen. Die Präsenzapotheke soll zur Beratung verpfl ichtet werden und soll dies künftig auch im Rahmen
des Botendienstes durch pharmazeutisches Personal gewährleisten. Beim Onlinekauf von Arzneimitteln soll diese
persönliche Beratungspfl icht entfallen. Es soll eine Telefonhotline genügen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich trete in jedem Fall für eine fachlich kompetente und qualifi zierte Beratung unserer
Patienten ein. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass für alle die gleichen Regeln zu gelten haben. Wenn wir auf dem
deutschen Arzneimittelmarkt schon mit Versandapotheken konkurrieren müssen, dann müssen diese Versandapotheken
die gleichen Pfl ichten haben wie eine Präsenzapotheke.
Gute Beratung ist heute und verstärkt in der Zukunft bei jeder Abgabe von Arzneimitteln unbedingt notwendig. Wenn alle
Marktpartner dieser Informationsverpfl ichtung nachkommen müssen, wird schnell klar, was unsere Stärken, die Stärken
der Apotheke vor Ort, sind: der direkte und persönliche Kontakt zum Patienten, die schnelle und sichere Belieferung
sowie die wohnortnahe Versorgung! Fundiertes Wissen auf dem aktuellen Stand bietet uns die beste Voraussetzung für
diese Aufgabe.
In diesem Sinne hoffe ich, dass Ihnen unser aktuelles Fortbildungsangebot zusagt. Machen Sie sich und Ihr Team fi t für
gute Beratung! Ich freue mich sehr, Sie auf der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen zu können.
Viel Erfolg und
mit besten kollegialen Grüßen
Ihr
Thomas Benkert
Präsident
VORWORT
4
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Die Herstellung von Rezepturen ist und bleibt Kernkompetenz der Apotheke. Unsere Kunden erwarten von uns
zu Recht qualitativ hochwertige, allen Qualitätsanforderungen entsprechende Cremes, Salben, Kapseln und andere
Arzneiformen. Und, liebe Kolleginnen und Kollegen, im Rezepturbereich haben wir das Alleinstellungsmerkmal. Nur
wir – Arzneimittelfachleute – sind in der Lage Rezepturen herzustellen. Es muss unser Anspruch und auch unser
Selbstverständnis sein, dass alle in bayerischen Apotheken hergestellten Rezepturen höchsten Qualitätsanforderungen
entsprechen! Wir haben für Sie in Zusammenarbeit mir den PTA-Schulen die Rezepturfortbildung „NRF: Grundlage
für hohen Rezepturstandard“ konzipiert, wo Sie Wissenswertes und viele Tipps für Ihre tägliche Praxis mitnehmen
können.
Um die Qualität der Rezepturen in Ihrer Apotheke objektiv beurteilen zu lassen, empfehlen wir Ihnen dringlich bei
den Ringversuchen des ZL teilzunehmen. Nur so können Sie sicher sein, dass keine systematischen Fehler oder
Grundirrtümer bei Ihren Rezepturen vorliegen!
Im Sommer dieses Jahres führten bayerische Apothekerinnen und Apotheker aus verschieden Qualitätszirkeln in
Zusammenarbeit mit der Bayerischen Akademie für Klinische Pharmazie eine neue bayernweite Interaktionserhebung
durch. Es wurde untersucht, wie häufi g und bei welchen Arzneistoffen Wechselwirkungen auftreten und wie Interaktionsberatung
in der Apotheke umgesetzt wird. Die Ergebnisse dieser Untersuchung, aber auch das „Grundwissen“
zum Umgang mit Interaktionen, fl ießen in unsere neue Seminarfortbildung mit ein. Unsere Referenten besprechen
die wichtigsten, in der Praxis häufi g auftretenden Interaktionen und üben mit Ihnen anhand von Fallbeispielen die
Vorgehensweise, wie mit Interaktionsmeldungen professionell umgegangen werden soll. Dieses ebenfalls sehr praxisnahe
Seminar, das wir Ihnen ortsnah anbieten wollen, sollte ein „Muss“ für jedes Apothekenteam sein!
Die Dezentrale Fortbildung fi ndet in diesem Frühjahr zum Thema „Palliativpharmazie“ statt. Die Versorgung schwerstkranker
und sterbender Menschen in ihrem häuslichen Umfeld macht es notwendig, alle Beteiligten in das Konzept
von Palliative Care einzuführen und spezifi sche Beratungskompetenz zu stärken. Dabei nehmen die Fachkräfte in
Apotheken immer mehr eine Schlüsselrolle ein. Unsere sehr erfahrenen, hauptberufl ich in der Palliative Care tätigen
Referenten, vermitteln Ihnen die Grundlagen, worauf es in der Palliativversorgung insbesondere ankommt.
Typhus, Cholera, Gelbfi eber, Malaria… Über diese und andere Tropenerkrankungen geht es in unserer Zentralen
Fortbildung. Sie werden Einiges über die Epidemiologie, die medikamentöse Therapie, die vorhandenen Impfoptionen
und natürlich über die Krankheitsbilder der wichtigsten Tropenerkrankungen erfahren. So können Sie Ihre reisefreudigen
Kunden kompetent und aktuell beraten.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, natürlich haben wir noch vieles mehr für Sie vorbereitet. Blättern Sie einfach in der
vorliegenden Broschüre und kommen Sie zur Fortbildung Ihrer Bayerischen Landesapothekerkammer – am besten
mit Ihrem ganzen Team!
Mit den besten kollegialen Grüßen
Ihre
Jutta Rewitzer
Vizepräsidentin und Vorsitzende des Ausschusses für Aus- und Fortbildung
NEWSLETTER
5
DEZENTRALE FORTBILDUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
Palliative Care
Die Palliative Care stellt den Patienten und dessen Angehörige in den Mittelpunkt. Eine gute palliativmedizinische Patientenbetreuung
erfordert eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Um dem ganzheitlichen Anspruch von Palliative Care gerecht zu werden, sollten
neben Ärzten, Pfl egenden, Seelsorgern und anderen Berufsgruppen natürlich auch Pharmazeuten involviert werden. Zur Sicherstellung
einer guten Palliativversorgung, sind von allen Beteiligten spezifi sche Kenntnisse erforderlich. Im Fokus steht für das pharmazeutische
Personal Fachwissen über medizinische Symptomkontrolle, eingesetzte Arzneimittel, Neben- und Wechselwirkungen, patientenindividuelle
Rezepturen etc. Jedoch sollte auch ein Grundverständnis bezüglich weiterer Aspekte wie Kommunikation, Pfl ege, spirituelle
Begleitung, Ethik und Recht vorhanden sein.
Diese Fortbildung soll grundlegende Aspekte von Palliative Care aus der Sicht des Apothekers, des Arztes und des Seelsorgers vermitteln.
Ziel ist es, Ihnen die Tür in die komplexe aber auch unglaublich fassettenreiche Welt der Palliativpharmazie ein Stück weit zu
öffnen. Unsere sehr erfahrenen, hauptberufl ich in der Palliative Care tätigen Referenten, vermitteln Ihnen wichtige Grundlagen der
medikamentösen Symptomkontrolle, pharmazeutischen Betreuung und spirituellen Begleitung von Patienten am Lebensende und
ihren Angehörigen.
Referenten
Frau Constanze Rémi, Fachapothekerin für Klinische Pharmazie, Klinikum der Universität München; Herr Dr. Thomas Hagen, Fachbereichsleiter
Krankenhausseelsorge, Fachreferent für Palliative Care und Hospizpastoral, Erzb. Ordinariat München; Dr. med. Jörg
Cuno, Facharzt für Innere Medizin, Landessprecher der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Vertretung Bayern, Klinikum am
Bruderwald, Bamberg
Termine und Veranstaltungsorte
Samstag, 17.03.2012 Bayreuth 1001
15:00-18:15 Uhr Stadthalle Bayreuth, Ludwigstr. 31
Sonntag, 18.03.2012 Regensburg 1002
9:30-12:45 Uhr Universität Regensburg, HS H18, Universitätsstr. 31
Samstag, 24.03.2012 München 1003
15:00-18:15 Uhr LMU, Campus Großhadern, Liebig-HS, Butenandtstr. 5-13
Sonntag, 25.03.2012 Kempten 1004
9:30-12:45 Uhr Staatliche Molkereifachschule, Auf dem Bühl 84
Samstag, 05.05.2012 Nürnberg 1005
15:00-18:15 Uhr Georg-Simon-Ohm-Hochschule, Audimax L005, Bahnhofstr. 87
Sonntag, 06.05.2012 Würzburg 1006
9:30-12:45 Uhr Universität Würzburg, HS A, Am Hubland
Samstag, 19.05.2012 Rosenheim 1007
15:00-18:15 Uhr KuKo, Kufsteiner Str. 4
Sonntag, 20.05.2012 Passau 1008
9:30-12:45 Uhr ibb Hotel Passau, Bahnhofstr. 24
Anmeldung
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Dezentrale Fortbildung oder mit
dem Fax-Anmeldeformular auf S. 17 an. Eine Mitteilung unsererseits erfolgt nur im Falle einer Absage.
Kosten
Diese Fortbildung ist kostenfrei.
Fortbildungspunkte
5 Punkte
6
Viele Kunden kommen in die Apotheke mit dem Wunsch, vor ihrer Reise in die tropischen Länder über die notwendigen
Schutzmaßnahmen beraten zu werden. Und, in der Tat, eine rechtzeitig in die Urlaubsplanung einbezogene Prophylaxe
kann vor langen Krankenhausaufenthalten nach der Reise schützen.
In unserer Zentralen Fortbildung erfahren Sie über die Epidemiologie und die Krankheitsbilder sowie über die medikamentöse
Therapie und die Prophylaxe einiger wichtiger Tropenerkrankungen. Schwerpunktmäßig besprechen wir mit
Ihnen Malaria und Dengue-Fieber. Sie hören über die gegenwärtigen Trends in der Tropen- und Reisemedizin sowie über
die aktuellen Änderungen bei der Welt-Seuchenlage.
Auch das Thema „Impfung“ kommt nicht zu kurz. Sie erfahren über die wichtigsten impfpräventablen Tropenerkrankungen
(u.a. Gelbfi eber, Cholera, Hepatitis), die vorhandenen Impfoptionen und Impfstoffe. Der rechtzeitige Impfschutz gegen
diese Krankheiten ist nicht gleichzusetzen mit der Vorbeugung einer lästigen Grippe, sondern kann unter Umständen
lebensrettend sein.
Themen und Referenten
15:00 - 15:10 Uhr
Begrüßung und Moderation
Vorstandsmitglied der Bayerischen Landesapothekerkammer
15:10 - 16:30 Uhr
Aktuelle Trends in der Tropen- und Reisemedizin
Prof. Dr. med. Hansdieter Nothdurft, Leiter des Bereichs Reisemedizin am Klinikum der LMU München
16:30 - 16:40 Uhr
Pause
16:40 - 18:00 Uhr
Die wichtigen impfpräventablen Tropenerkrankungen
Dr. Fritz Grasberger, Vorstand des BAV Bayerischer Apothekerverband e.V., Inhaber der Alten Stadt-Apotheke, Miesbach
18:00 - 18:15
Abschlussdiskussion
Termine und Veranstaltungsorte
Samstag, 24.03.2012 Nürnberg 2001
15:00 - 18:15 Uhr Philosophische Fakultät, HS1.041, Regensburger Str. 160
Samstag, 23.06.2012 München 2000
15:00 - 18:15 Uhr LMU, Liebig-HS, Butenandtstr. 5-13
Anmeldung
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Zentrale Fortbildung oder mit dem
Fax-Anmeldeformular auf S. 17 an. Eine Mitteilung unsererseits erfolgt nur im Falle einer Absage.
Kosten
Diese Fortbildung ist kostenfrei.
Fortbildungspunkte
5 Punkte
Tropenerkrankungen
ZENTRALE FORTBILDUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
7
TEAMSCHULUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
In der Apotheke muss mit dem Thema „Auge“ genauso sensibel umgegangen werden wie mit unseren eigenen
Augen selbst. Patienten mit Augenerkrankungen gehören in den meisten Fällen in die Hände des Arztes – ohne
wenn und aber! Gibt es trotzdem Situationen, bei denen Patienten auch ohne vorherigen Arztbesuch ein geeignetes
Mittel zur Selbstmedikation bekommen können? Woran müssen wir bei der Beratung denken, bei der
Abgabe von Arzneimittel auf Rezept bzw. nach erfolgter Diagnosestellung? Was müssen Kontaktlinsenträger,
Patienten mit weiteren Erkrankungen und solche mit Augenproblemen während und nach einer Reise beachten?
Diese und andere wichtige Fragen zu Beratung, OTC-Verkauf und Rezeptbelieferung werden in unserer Teamschulung
beantwortet. Die Symptome der häufi gsten, nicht zur Selbstmedikation geeigneten Augenerkrankungen
werden vorgestellt. Der Selbstmedikation von allergischen Reaktionen, Ermüdung und Reizung des Auges,
trockenem Auge, Lidrandentzündung und Gerstenkorn widmen wir in der Teamschulung einen besonderen Platz.
Auch die im Apothekenalltag häufi g auftretenden Fragen, beispielsweise die zu Panthenol-haltigen, pfl anzlichen
und homöopathischen Mitteln, werden wir mit Ihnen besprechen.
Referenten
Apothekerin Dr. Rosmarie Lütschg (Skript), Apothekerin Dr. Andrea Dick, Apothekerin Kirstin Guranti, Apotheker
Dr. Eric Martin, Apothekerin Sonja Stipanitz, Apothekerin Elke Wanie, Apotheker Andreas Wolf
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20:00 Uhr!
Montag 23.01.2012 Würzburg, Universität Würzburg, HS A, Am Hubland Dr. Eric Martin 6001
Mittwoch 25.01.2012 Aschaffenburg, Stadthalle, Schlossplatz 1 Dr. Eric Martin 6002
Mittwoch 01.02.2012 München, LMU, Buchner-HS, Butenandtstr. 5-13 Dr. Andrea Dick 6003
Mittwoch 08.02.2012 Augsburg, Haus St. Ulrich, Kappelberg 1 Kirstin Guranti 6004
Mittwoch 08.02.2012 Passau, IBB-Hotel, Bahnhofstr. 24 Andreas Wolf 6005
Mittwoch 15.02.2012 Bayreuth, Stadthalle, Ludwigstr. 31 Dr. Eric Martin 6006
Mittwoch 15.02.2012 Ingolstadt, Kurfürstliche Reitschule (bei VHS), Hallstr. 5 Dr. Andrea Dick 6007
Dienstag 28.02.2012 Nürnberg, Georg-Simon-Ohm Hochschule, Raum A002, Keßlerplatz 12 Andreas Wolf 6008
Mittwoch 29.02.2012 Kempten, Molkereifachschule, Auf dem Bühl 84 Kirstin Guranti 6009
Mittwoch 29.02.2012 Rosenheim, KuKo, Kufsteiner Str. 4 Elke Wanie 6010
Mittwoch 07.03.2012 Erlangen, Arvena-Business Hotel, Wetterkreuz 7 Andreas Wolf 6011
Mittwoch 07.03.2012 Landshut, Lindner Hotel Kaiserhof, Papiererstr. 2 Elke Wanie 6012
Mittwoch 07.03.2012 Regensburg, Best Western Atrium Hotel, Im Gewerbepark D 90 Sonja Stipanitz 6013
Donnerstag 08.03.2012 Schweinfurt, Konferenzzentrum Maininsel, Maininsel 10-12 Dr. Eric Martin 6014
Mittwoch 14.03.2012 Bad Reichenhall, Axelmannstein Resort, Salzburger Str. 2-6 Elke Wanie 6015
Mittwoch 14.03.2012 Weiden, Max-Reger-Halle, Dr.-Pfl eger-Str. 17 Sonja Stipanitz 6016
Montag 26.03.2012 Bamberg, Bamberg Congress+Event GmbH, Mußstr. 1 Dr. Eric Martin 6017
Mittwoch 13.06.2012 Augsburg, Haus St. Ulrich, Kappelberg 1 Kirstin Guranti 6018
Mittwoch 13.06.2012 Nürnberg, Georg-Simon-Ohm Hochschule, Raum A002, Keßlerplatz 12 Andreas Wolf 6019
Mittwoch 13.06.2012 Regensburg, Best Western Atrium Hotel, Im Gewerbepark D 90 Sonja Stipanitz 6020
Montag 18.06.2012 München, LMU, Buchner-HS, Butenandtstr. 5-13 Dr. Andrea Dick 6021
Anmeldung
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Teamschulung oder mit dem Fax-Anmeldeformular
auf S. 17 an. Eine Mitteilung unsererseits erfolgt nur im Falle einer Absage.
Kosten
Diese Veranstaltung ist kostenfrei.
Fortbildungspunkte
3 Punkte
Rund um's Auge
Beratung in der Apotheke
8
SEMINARFORTBILDUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
Tagtäglich leisten die öffentlichen Apotheken einen großen Beitrag zur Arzneimittelsicherheit. Zwar wird diese Arbeit
nicht von allen wahrgenommen und trotzdem (oder gerade deshalb?) ist sie enorm wichtig. Eine der wichtigsten
Komponenten dieser Leistung ist der Interaktionscheck, wodurch die öffentlichen Apotheken viele unerwünschte
Arzneimittelwechselwirkungen ganz verhindern oder durch die entsprechende Beratung – zum Beispiel durch den
Hinweis auf zeitlich versetzte Einnahme zweier miteinander interagierende Präparate – auf ein minimales Risiko
reduzieren können.
Im Sommer 2011 führte der Arbeitskreis Pharmazeutische Betreuung der BLAK in Zusammenarbeit mit der Bayerischen
Akademie für Klinische Pharmazie und den Qualitätszirkeln eine neue bayernweite Interaktionserhebung
durch. Es wurde untersucht, wie häufi g Interaktionen bei der Abgabe von Medikamenten auftreten, um welche Interaktionsmeldungen
es sich handelt und wie die Interaktionsberatung in der Apotheke umgesetzt wird. Die Ergebnisse
dieser neuen Untersuchung fl ossen in die aktuelle Seminarfortbildung mit ein. Doch auch die Grundlagen kommen
nicht zu kurz. Unsere Referenten besprechen die wichtigsten, in der Praxis häufi g auftretenden Interaktionen und
üben mit Ihnen anhand von Fallbeispielen die Vorgehensweise, wie Sie im Apothekenalltag mit relevanten Interaktionen
umgehen können.
Referenten
Apotheker Ulrich Koczian, Pharm.D. University of Florida (Skript) und andere Referenten der Bayerischen Landesapothekerkammer
Anmeldung und Organisationsgebühr
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Seminarfortbildung oder mit dem
Fax-Anmeldeformular auf S.17 an. Für die Teilnahme an der Seminarfortbildung wird eine Organisationsgebühr in
Höhe von € 10,– erhoben. Eine Mitteilung unsererseits erfolgt nur im Falle einer Absage.
Storno
Bitte beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen auf der Seite 35.
Fortbildungspunkte
3 Punkte
Interaktionen
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20:00 Uhr!
Mittwoch 18.01.2012 Augsburg, PTA-Schule, Allgäuer Str. 1 Kirstin Guranti 3001
Mittwoch 18.01.2012 Ingolstadt, Hotel Ammerland, Ziegeleistr. 64 Monika Horn 3002
Dienstag 24.01.2012 Ansbach, Hotel am DrechselsGarten, Am Drechselsgarten 1 Sybille Krauss 3003
Donnerstag 26.01.2012 München, Apothekerhaus, Maria-Theresia Str. 28 Dr. Andrea Dick, Andrea Späth 3004
Dienstag 31.01.2012 Weißenburg, Hotel Goldene Rose, Rosenstr. 6 Sybille Krauss 3005
Montag 06.02.2012 Bamberg, Welcome Kongress Hotel, Mußstr. 7 Dr. Manfred Serg 3006
Dienstag 07.02.2012 Aschaffenburg, Hotel Wilder Mann, Löherstr. 51 Dr. Peter Geiger 3007
Dienstag 07.02.2012 Erlangen, Novotel, Hofmannstr. 34 Margit Schlenk 3008
Mittwoch 08.02.2012 Nürnberg, Ringhotel Loew`s Merkur, Pillenreuther Str. 1 Margit Schlenk 3009
Donnerstag 09.02.2012 Regensburg, Dechbettener Hof, Dechbetten 11 Dr. Walter Fuchs 3010
Mittwoch 15.02.2012 Augsburg, PTA-Schule, Allgäuer Str. 1 Kirstin Guranti 3011
Mittwoch 15.02.2012 Fürth, Stadthalle, Rosenstr. 50 Margit Schlenk 3012
Donnerstag 16.02.2012 Weiden, Max-Reger-Halle, Dr.-Pfl eger-Str. 17 Margit Schlenk 3013
Donnerstag 23.02.2012 Erlangen, Novotel, Hofmannstr. 34 Margit Schlenk 3014
Montag 27.02.2012 Bayreuth, Ramada Hotel, Erlanger Str. 37 Dr. Manfred Serg 3015
Montag 27.02.2012 Memmingen, Drexel`s Parkhotel, Ulmer Str. 7 Ulrich Koczian 3016
Montag 27.02.2012 München, Apothekerhaus, Maria-Theresia Str. 28 Dr. Andrea Dick, Monika Horn 3017
Dienstag 28.02.2012 Deggendorf, Stadthotel, Östlicher Stadtgraben 13 Elke Linseisen 3018
Dienstag 28.02.2012 Würzburg, Post-Hotel, Mergentheimer Str. 162-166 Dr. Peter Geiger 3019
Donnerstag 01.03.2012 Fürstenfeldbruck, Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Fürstenfeld 12 Dr. Rosmarie Lütschg 3020
Donnerstag 01.03.2012 Kronach, Historische Rathaus, Lucas-Cranach-Str. 19 Dr. Manfred Serg 3021
Montag 05.03.2012 Bamberg, Welcome Kongress Hotel, Mußstr. 7 Dr. Manfred Serg 3022
Dienstag 06.03.2012 Bad Kissingen, Hotel Sonnenhügel, Burgstr. 15 Sabine Supik 3023
Donnerstag 08.03.2012 Ansbach, Hotel am DrechselsGarten, Am Drechselsgarten 1 Sybille Krauss 3024
Donnerstag 08.03.2012 Coburg, Kongresshaus Rosengarten, Berlinerplatz 1 Dr. Manfred Serg 3025
Donnerstag 08.03.2012 Weiden, Max-Reger-Halle, Dr.-Pfl eger-Str. 17 Dr. Walter Fuchs 3026
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SEMINARFORTBILDUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
Montag 12.03.2012 Donauwörth, Parkhotel, Sternschanzenstr. 1 Ulrich Koczian 3027
Dienstag 13.03.2012 Buchloe, Stadthotel, Bahnhofstr. 47 Kirstin Guranti 3028
Mittwoch 14.03.2012 München, Apothekerhaus, Maria-Theresia Str. 28 Monika Horn 3029
Donnerstag 15.03.2012 Erlangen, Novotel, Hofmannstr. 34 Dr. Frank Dörje 3030
Donnerstag 15.03.2012 Hof, Quality Hotel, Ernst-Reuter-Str. 137 Dr. Edgar Gräf 3031
Donnerstag 15.03.2012 Ingolstadt, Hotel Ammerland, Ziegeleistr. 64 Dr. Rosmarie Lütschg 3032
Donnerstag 15.03.2012 Passau, ibb Hotel Passau, Bahnhofstr. 24 Elke Linseisen 3033
Montag 19.03.2012 Augsburg, PTA-Schule, Allgäuer Str. 1 Ulrich Koczian 3034
Dienstag 20.03.2012 München, Apothekerhaus, Maria-Theresia Str. 28 Andrea Späth 3035
Dienstag 20.03.2012 Nürnberg, Ringhotel Loew`s Merkur, Pillenreuther Str. 1 Anja-Marie Thumann 3036
Mittwoch 21.03.2012 Regensburg, Dechbettener Hof, Dechbetten 11 Anja-Marie Thumann 3037
Donnerstag 22.03.2012 Aschaffenburg, Hotel Wilder Mann, Löherstr. 51 Dr. Peter Geiger 3038
Donnerstag 22.03.2012 Rosenheim, KuKo, Kufsteiner Str. 4 Elke Wanie 3039
Donnerstag 22.03.2012 Schweinfurt, Kolping-Hotel, Moritz-Fischer-Str. 3 Sabine Supik 3040
Dienstag 27.03.2012 Amberg, Amberger Congress Centrum, Schießstätteweg 8 Anja-Marie Thumann 3041
Dienstag 27.03.2012 Marktredwitz, Meister Bär Hotel, Bahnhofsplatz 10 Dr. Edgar Gräf 3042
Dienstag 27.03.2012 Senden, Hotel Rössle, Unterdorf 12 Kirstin Guranti 3043
Dienstag 27.03.2012 Waldkraiburg, Haus der Kultur, Braunauer Str. 10 Elke Linseisen 3044
Mittwoch 28.03.2012 Weiden, Max-Reger-Halle, Dr.-Pfl eger-Str. 17 Anja-Marie Thumann 3045
Donnerstag 29.03.2012 Bad Tölz, Posthotel Kolberbräu, Marktstr. 29 Andrea Späth 3046
Donnerstag 29.03.2012 Cham, Hotel Randsbergerhof, Randsbergerhofstr. 15-19 Dr. Walter Fuchs 3047
Donnerstag 29.03.2012 Kempten, Hotel Peterhof, Salzstr. 1 Dietmar Wolz 3048
Montag 16.04.2012 Kaufbeuren, Hotel am Kamin, Füssener Str. 62 Ulrich Koczian 3049
Montag 16.04.2012 Starnberg, Hotel Vier Jahreszeiten, Münchner Str. 17 Monika Horn 3050
Montag 16.04.2012 Würzburg, Post-Hotel, Mergentheimer Str. 162-166 Dr. Peter Geiger 3051
Dienstag 17.04.2012 Dachau, Hotel Central, Münchner Str. 46a Dr. Rosmarie Lütschg 3052
Dienstag 17.04.2012 Kulmbach, Achat-Hotel, Luitpoldstr. 2 Dr. Edgar Gräf 3053
Dienstag 17.04.2012 Neumarkt, Veranstaltungszentrum Neumarkt, Ringstr. 61 Dr. Frank Dörje 3054
Dienstag 17.04.2012 Regensburg, Dechbettener Hof, Dechbetten 11 Anja-Marie Thumann 3055
Dienstag 17.04.2012 Weilheim, Gögerl, Am Gögerl 1 Andrea Späth 3056
Mittwoch 18.04.2012 Landshut, Lindner Hotel Kaiserhof, Papiererstr. 2 Anja-Marie Thumann 3057
Donnerstag 19.04.2012 Kempten, Hotel Peterhof, Salzstr. 1 Dietmar Wolz 3058
Donnerstag 19.04.2012 Straubing, Hotel Gäubodenhof, Theresienplatz 84 Dr. Walter Fuchs 3059
Montag 23.04.2012 Aschaffenburg, Hotel Wilder Mann, Löherstr. 51 Dr. Peter Geiger 3060
Montag 23.04.2012 Germering, Stadthalle, Landsberger Str. 39 Dr. Rosmarie Lütschg 3061
Montag 23.04.2012 München, Apothekerhaus, Maria-Theresia Str. 28 Dr. Andrea Dick, Monika Horn 3062
Dienstag 24.04.2012 Augsburg, PTA-Schule, Allgäuer Str. 1 Ulrich Koczian 3063
Dienstag 24.04.2012 Passau, ibb Hotel Passau, Bahnhofstr. 24 Elke Linseisen 3064
Dienstag 24.04.2012 Schweinfurt, Kolping-Hotel, Moritz-Fischer-Str. 3 Thomas Zeitner 3065
Mittwoch 25.04.2012 Bad Reichenhall, Axelmannstein Resort, Salzburger Str. 2-6 Elke Wanie 3066
Donnerstag 26.04.2012 Bayreuth, Ramada Hotel, Erlanger Str. 37 Dr. Edgar Gräf 3067
Donnerstag 26.04.2012 Fürth, Stadthalle, Rosenstr. 50 Dr. Frank Dörje 3068
Mittwoch 02.05.2012 Rosenheim, KuKo, Kufsteiner Str. 4 Elke Wanie 3070
Donnerstag 03.05.2012 Würzburg, Post-Hotel, Mergentheimer Str. 162-166 Dr. Peter Geiger 3071
Dienstag 08.05.2012 Landshut, Lindner Hotel Kaiserhof, Papiererstr. 2 Dr. Walter Fuchs 3072
Donnerstag 10.05.2012 Bamberg, Welcome Kongress Hotel, Mußstr. 7 Dr. Edgar Gräf 3073
Donnerstag 10.05.2012 Sonthofen, Allgäu Stern Hotel, Buchfi nkenweg 2 Dietmar Wolz 3074
Donnerstag 10.05.2012 Waldkraiburg, Haus der Kultur, Braunauer Str. 10 Elke Linseisen 3075
Montag 14.05.2012 Lindau, Hotel Helvetia, Seepromenade 3 Dietmar Wolz 3069
Dienstag 15.05.2012 Memmingen, Drexel`s Parkhotel, Ulmer Str. 7 Ulrich Koczian 3076
Dienstag 15.05.2012 Traunreut, Hotel Mozart, Kantstr. 15 Elke Wanie 3077
Dienstag 15.05.2012 Würzburg, Post-Hotel, Mergentheimer Str. 162-166 Thomas Zeitner 3078
Montag 21.05.2012 Buchloe, Stadthotel, Bahnhofstr. 47 Ulrich Koczian 3079
Montag 21.05.2012 Fürstenfeldbruck, Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Fürstenfeld 12 Dr. Rosmarie Lütschg 3080
Montag 21.05.2012 Schweinfurt, Kolping-Hotel, Moritz-Fischer-Str. 3 Sabine Supik 3081
Dienstag 22.05.2012 Aschaffenburg, Hotel Wilder Mann, Löherstr. 51 Thomas Zeitner 3082
Dienstag 22.05.2012 Coburg, Kongresshaus Rosengarten, Berlinerplatz 1 Dr. Edgar Gräf 3083
Dienstag 22.05.2012 Donauwörth, Parkhotel, Sternschanzenstr. 1 Kirstin Guranti 3084
Dienstag 22.05.2012 München, Apothekerhaus, Maria-Theresia Str. 28 Dr. Andrea Dick 3085
Dienstag 22.05.2012 Rosenheim, KuKo, Kufsteiner Str. 4 Elke Wanie 3086
Donnerstag 24.05.2012 Deggendorf, Stadthotel, Östlicher Stadtgraben 13 Elke Linseisen 3087
Donnerstag 24.05.2012 Nürnberg, Ringhotel Loew`s Merkur, Pillenreuther Str. 1 Dr. Frank Dörje 3088
Dienstag 12.06.2012 Erlangen, Novotel, Hofmannstr. 34 Dr. Frank Dörje 3089
Dienstag 12.06.2012 Kempten, Hotel Peterhof, Salzstr. 1 Ulrich Koczian 3090
Mittwoch 13.06.2012 Bamberg, Welcome Kongress Hotel, Mußstr. 7 Dr. Edgar Gräf 3091
Montag 14.06.2012 Ingolstadt, Ara Hotel Komfort, Theodor-Heuss-Str. 30 Dr. Andrea Dick 3092
Mittwoch 20.06.2012 Augsburg, PTA-Schule, Allgäuer Str. 1 Kirstin Guranti 3093
10
SPEZIALFORTBILDUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
Gefahrstoffverordnung und GHS
Mit neuen Empfehlungen zur Änderung der Kennzeichnung von Chemikalien
Das Gefahrstoffrecht befi ndet sich zur Zeit in einem Wandel. Bisher in Europa anzuwendendes Recht wird eingebunden in ein
weltweit geltendes Gefahrstoffrecht, das das Ziel hat, die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Gefahrstoffen weltweit
einheitlich zu regeln. Die Neuerungen ziehen Folgeregeln nach sich, die die Maßnahmen des Arbeitsschutzes betreffen.
Kennzeichnung von Gefäßen, Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen, mündliche Unterweisungen, Gefahrstoffverzeichnis
etc. sind in den Apotheken an die Neuerungen anzupassen, neue Sicherheitsdatenblätter sind bereitzuhalten. Für die Umsetzung
gelten Übergangsfristen, während deren „altes“ und „neues“ Recht teilweise nebeneinander gültig sind.
Die Neuerungen sind mit dem Begriff „GHS“ bzw. „CLP-Verordnung“ verbunden und trotz zahlreicher Artikel in der Fachpresse
herrscht bei vielen Kolleginnen und Kollegen noch große Unsicherheit, was in der Apotheke umzusetzen ist, wie und bis wann
dies geschehen soll.
Ziel des Seminars ist es, den praktizierenden Kollegen in den Apotheken ein Basisverständnis für die Neuerungen zu vermitteln,
ihnen zu zeigen, was zu tun ist und sie zu ermuntern, die Umsetzung in der eigenen Apotheke anzugehen. Ein ausführliches Manuskript
mit notwendigen Tabellen wird den Teilnehmern ausgehändigt, das auch als Nachschlagewerk in der Praxis verwendet
werden kann. Außerdem wird im Seminar eine Demo-CD mit dem Gefahrstoffmodul der Software.vsa zur Verfügung gestellt. Mit
Hilfe dieses Programms lassen sich sämtliche Vorgänge und Dokumentationen auf komfortable Weise erledigen.
Bitte beachten Sie, dass bei dieser Fortbildung nur ein Teilnehmer pro Apotheke aufgenommen werden kann!
Referent
Herr Apotheker Dieter Kaufmann, ständiger Mitarbeiter der Schullleitung der Berufsfachschule für PTA, Augsburg
Termine und Veranstaltungsorte (jeweils 20:00 – ca. 22:00 Uhr)
Dienstag 27.03.2012 Passau, ibb Hotel Passau, Bahnhofstr. 24 4011
Dienstag 17.04.2012 Bamberg, Center Hotel Main Franken, An der Breitenau 2 4012
Dienstag 08.05.2012 Kempten, Molkereifachschule, Auf dem Bühl 84 4013
Anmeldung, Kursgebühr und Storno
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Spezialfortbildung oder mit dem Fax-Anmeldeformular
auf S. 17 an. Die Kursgebühr beträgt € 25,–. Eine Mitteilung unsererseits erfolgt nur im Falle einer Absage.
Bitte beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen auf der Seite 35.
Fortbildungspunkte
3 Punkte
Neue Arzneistoffe
eine kritische Betrachtung
Die Bayerische Landesapothekerkammer stellt Ihnen die neuen, im letzten Jahr in den Handel eingeführten Arzneimittel vor.
Die enthaltenen Stoffe sind aber nicht alle echte Innovationen, so dass sie einer kritischen Wertung unterzogen werden müssen.
Referent
Prof. Dr. Hartmut Morck, Geschäftsführer der cui bono health-consulting GmbH, Berlin
Termine und Veranstaltungsorte (Beginn 20:00 Uhr)
Mittwoch 14.03.2012 München, LMU, Buchner-HS, Butenandstr. 5-13 4045
Anmeldung und Kursgebühr
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Spezialfortbildung oder mit dem Fax-Anmeldeformular
auf S. 17 an. Diese Fortbildung ist kostenfrei. Eine Mitteilung unsererseits erfolgt nur im Falle einer Absage.
Fortbildungspunkte
3 Punkte
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ZERTIFIKATFORTBILDUNG
für Approbierte
Pharmazeutische Betreuung von Patienten mit
Koronarer Herzerkrankung (KHK),
Herzinsuffi zienz und Fettstoffwechselerkrankungen
Herz-Kreislauferkrankungen sind in westlichen Industrienationen die häufi gste Todesursache. Allein in Deutschland erleiden
jährlich etwa 300.000 Menschen einen Myokardinfarkt. Für mehr als die Hälfte von ihnen endet dieses Ereignis tödlich. Dabei
hat es auf dem Gebiet der Koronaren Herzkrankheit (KHK) in den letzten Jahren einen beachtlichen Fortschritt gegeben, auch
was medikamentöse und nichtmedikamentöse Behandlungsmöglichkeiten angeht. Trotzdem haben herzinsuffi ziente Patienten
häufi g eine schlechte Prognose. Die Beratung und Betreuung durch die Apotheke vor Ort ist ein entscheidender Beitrag zur
besseren Versorgung der Patienten mit Herzkreislauferkrankungen.
Das Seminar vermittelt Grundlagenkenntnisse zur Pathophysiologie der Koronaren Herzkrankheit und der Herzinsuffi zienz.
Zudem werden die medikamentösen und nichtmedikamentösen Maßnahmen bei arterieller Hypertonie, KHK, Herzinsuffi zienz
und Fettstoffwechselerkrankungen gemäß den aktuellen Leitlinien dargestellt. Es werden die bekannten kardiovaskulären
Risikofaktoren (abdominale Adipositas, Dyslipidämien, Nikotin u.a.) vor dem Hintergrund von Screening-Aktionen und der
Langzeitbetreuung von Hochrisikopatienten diskutiert. Die neuen Empfehlungen zur Ersten Hilfe (Reanimation) bei kardiovaskulären
Notfällen werden erläutert und demonstriert. Das Seminar soll die Teilnehmer dazu anregen, die Instrumente und
Methoden der Pharmazeutischen Betreuung differenziert bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten einzusetzen.
Fortbildungsinhalte:
Akutes Koronarsyndrom, Unterscheidung eines Angina-pectoris-Anfalls von einem akutem Myokardinfarkt, diagnostische und
therapeutische Verfahren, aktuelle pharmakotherapeutische Leitlinien bei Herzkreislauf- und Fettstoffwechselerkrankungen,
Arzneistoffklassen und Substanzen zur antianginösen Basistherapie (KHK) und zur stadiengerechten Behandlung der chronischen
Herzinsuffi zienz, Arzneimittelinteraktionen, arzneimittelbezogene Probleme bei Herzkreislaufpatienten und potenzielle
Lösungsansätze, nichtmedikamentöse Maßnahmen der aktuellen Leitlinien zur Therapie und Prophylaxe von kardiovaskulären
Risiken und Erkrankungen, Informationsquellen und Arbeitsmaterialien für die Pharmazeutische Betreuung von Herzkreislaufpatienten
und deren Angehörige.
Der Besuch des dreitägigen Seminars (insgesamt 20 Stunden) und die erfolgreiche Beantwortung eines MC-Fragebogens sind
Voraussetzungen für die Erteilung des Zertifi kats.
Referent
Herr Dr. Ralf Goebel, Apotheker, Zentrum für Arzneimittelinformation und Pharmazeutische Praxis (ZAPP der ABDA), Berlin
Termin und Veranstaltungsort in Bayern
(Freitag und Samstag jeweils von 9:00 bis 18:15 Uhr, Sonntag von 9:00 bis 13:30 Uhr)
23. – 25.03.2012 Coburg, Romantik Hotel Goldene Traube, Am Viktoriabrunnen 2 5001
Anmeldung, Kursgebühr und Storno
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Zertifi katfortbildung oder mit dem Fax-Anmeldeformular
auf S. 17 an. Die Kursgebühr beträgt € 315,–. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. Bitte beachten Sie unsere
Teilnahmebedingungen auf der Seite 35.
Fortbildungspunkte
23 Punkte
Termin und Veranstaltungsort in Baden-Württemberg
22. – 24.06.2012 Ulm, Hotel Maritim, Basteistr. 40
WICHTIG: Bitte melden Sie sich zum Kurs in Ulm ausschließlich über die LAK Baden-Württemberg unter
www.lak-bw.de/fortbildung/seminarplan an! Die Kursgebühr beträgt € 315,–. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen
der LAK Baden-Württemberg!
12
SPEZIALFORTBILDUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
Die Pulmobox: Pulver, Sprays, Spacer und
Peak-Flow-Meter
Beratungshilfen zur Inhalationstherapie
In dieser Fortbildung werden die häufi gsten und wichtigsten unterschiedlichen Devices, Inhalationshilfen sowie deren
Handhabung sowohl vorgestellt als auch praktisch erprobt. Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeiten der Inhalation
bei Kindern und Jugendlichen gelegt. Die wichtigsten Methoden zur Selbstwahrnehmung werden demonstriert und
ebenfalls praktisch durchgeführt. Ziel der Beratung in der Offi zin ist einerseits wichtige Hilfestellungen für Patienten und
ihre Familien zu geben, andererseits verordnete Applikationsformen als sinnvoll oder nicht sinnvoll zu erkennen und ggf.
Rücksprache mit dem Verordner zu nehmen.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Spezialfortbildung erhalten „Die Pulmobox“. Mit ihr stehen ihnen vielfältige
Materialien für die Patientenschulung zur Verfügung. Der Inhalt der Pulmobox: Placebo-Devices der gängigsten Inhalationssysteme,
ein ausführliches Handbuch und eigens für die Patientenschulung entwickelte Merkblätter. Diese dienen der
Erläuterung des korrekten Inhalationsvorganges und können – nach erfolgter Beratung – mit Datum und Apothekenstempel
versehen, dem Patienten mitgegeben werden. Damit hat der Patient die Möglichkeit, bei Unsicherheit zuhause nachzulesen
oder seinen Berater zu kontaktieren.
Diese Fortbildung wird mit Zustimmung und in Kooperation mit der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg
durchgeführt, wo sie bereits mit großem Erfolg stattgefunden hat.
Referenten
Dr. Thomas Spindler, Kinder- und Jugendarzt, Kinderpneumologe, Chefarzt Kinderklinik und Rehakinderklinik Fachkliniken
Wangen, Waldburg-Zeil Kliniken
Dr. Robert Jaeschke, Sportwissenschaftler, Schulungspädagoge, Asthma-Akademiedozent, Fachkliniken Wangen, Waldburg-
Zeil Kliniken
Termine und Veranstaltungsorte (jeweils 13:00 – 18:00 Uhr)
Samstag 25.02.2012 München, Apothekerhaus, Maria-Theresia Str. 28 4049
Samstag 21.04.2012 Nürnberg, Loew`s Hotel Merkur, Pillenreuther Str. 1 4050
Samstag 28.04.2012 Würzburg, Post-Hotel, Mergentheimer Str. 162-168 4051
Anmeldung, Kursgebühr und Storno
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Spezialfortbildung oder mit dem Fax-
Anmeldeformular auf S. 17 an. Die Kursgebühr beträgt € 100,–. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. Bitte beachten
Sie unsere Teilnahmebedingungen auf der Seite 35.
Fortbildungspunkte
6 Punkte
Abgabe von Substitutionsmitteln in der Apotheke
In dieser Fortbildung erfahren Sie alles rund um das Thema Substitution. Was ist bei einem Sichtbezug bzw. bei einer Rezeptbelieferung
zu beachten? Wie bauen Sie eine zuverlässige Kommunikation mit den Patienten auf? Welche Fragen sind
bei der Kommunikation mit den Ärzten besonderes wichtig und wie können Sie eine vertrauenswürdige Kooperation
aufbauen? Welche Paragraphen der BTM-Verordnung sind in Zusammenhang mit der Abgabe von Substitutionsmitteln
besonderes zu beachten? Diese und andere wichtigen Fragen werden wir in diesem Kurs mit Ihnen besprechen.
Referentin
Apothekerin Christiane Fahrmbacher-Lutz, Vorstand der Bayerischen Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis
BAS e.V., Inhaberin der Ludwigs-Apotheke Augsburg
Termine und Veranstaltungsorte (16:00 – 20:00 Uhr)
Mittwoch 29.02.2012 München, Apothekerhaus, Maria-Theresia Str. 28 4008
Anmeldung
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Spezialfortbildung oder mit dem Fax-
Anmeldeformular auf S. 17 an. Eine Mitteilung unsererseits erfolgt nur im Falle einer Absage. Diese Veranstaltung ist
kostenfrei.
Fortbildungspunkte
3 Punkte
13
SPEZIALFORTBILDUNG
für Approbierte
SPEZIALFORTBILDUNG
für Approbierte, PTA und PKA
Umgang mit Kühlware in der öffentlichen Apotheke
Die richtige und dokumentierte Lagerung ist bei Kühlware ein wesentlicher Faktor für den Therapieerfolg – nicht nur im Sommer!
Außerdem handelt es sich bei diesen Arzneimitteln ja meist um teure Arzneimittel. In diesem Seminar steigen Sie ein in die Welt des
Temperaturmappings, der Datalogger, der Beurteilung von Kühlschränken, Kühlboxen und Kühlakkus, der Maßnahmen bei Überschreitung
der Temperatur und der spezifi schen Haftungsfragen.
Referentin:
Frau Apothekerin Fuchsberger-Paukert, München
Termine und Veranstaltungsorte (jeweils 20:00 - 22:00 Uhr)
Montag 13.02.2012 Rosenheim, Best Western Grand City Hotel, Brixstr. 3 4056
Montag 12.03.2012 Regensburg, Mercure Hotel Regensburg, Grunewaldstr. 16 4057
Donnerstag 03.05.2012 Bayreuth, Arvena Kongress Hotel, Eduard-Bayerlein-Str. 5a 4058
Anmeldung, Kursgebühr und Storno
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Spezialfortbildung oder mit dem Fax-Anmeldeformular
auf S. 17 an. Die Kursgebühr beträgt € 10, –. Eine Mitteilung unsererseits erfolgt nur im Falle einer Absage. Bitte beachten Sie unsere
Teilnahmebedingungen auf der Seite 35.
Fortbildungspunkte
3 Punkte
Fallstricke bei der Apothekenwerbung
Was ist erlaubt, was ist verboten?
Mit der Aufweichung der zuvor strikten Werbeverbote gibt es für die einzelne Apotheke nun mehr Möglichkeiten, auf den eigenen
Betrieb aufmerksam zu machen. Die Zunahme an Werbemöglichkeiten in einem wettbewerbsintensiven Umfeld macht es jedoch zugleich
immer schwieriger, die Übersicht über die zahlreichen Rechtsvorschriften zu behalten, die für Apothekenwerbung zu beachten sind.
In dem Vortrag werden daher die für Apotheken typischen Werbestrategien im Kontext der dafür maßgeblichen rechtlichen Rahmenbedingungen
aufgezeigt. Dabei geht es nicht nur um die richtigen Pfl ichtangaben bei Arzneimittelwerbung, sondern auch um Taler und
andere Bonusmodelle, um Gutscheine, Jubiläumswerbung, um Preisvergleiche etwa mit der unverbindlichen Preisempfehlung der Hersteller
(UVP) oder um die Teilnahme von Apotheken an Märkten und Messen sowie das Pfl icht-Impressum auf der eigenen Homepage.
Abschließend wird erläutert, was unter einer Abmahnung mit der Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung
zu verstehen ist, wie man sich im Falle einer Abmahnung durch Mitbewerber oder Abmahnvereine verhalten kann und wie
Werbeverstöße ansonsten außerhalb des Wettbewerbsrechtes geahndet werden können.
Referent:
Klaus Laskowski, Justitiar der Bayerischen Landesapothekerkammer und Lehrbeauftragter der FH Schmalkalden
Termine und Veranstaltungsorte (jeweils 20:00 - 22:00 Uhr)
Mittwoch 21.03.2012 München, Apothekerhaus, Maria-Theresia Str. 28 4009
Donnerstag 19.04.2012 Bayreuth, Arvena Kongress Hotel, Eduard-Bayerlein-Str. 5a 4010
Anmeldung, Organisationsgebühr und Storno
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Spezialfortbildung oder mit dem Fax-Anmeldeformular
auf S. 17 an. Für die Teilnahme an dieser Fortbildung wird eine Organisationsgebühr in Höhe von € 10,– erhoben. Eine Mitteilung
unsererseits erfolgt nur im Falle einer Absage. Bitte beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen auf der Seite 35.
Fortbildungspunkte
3 Punkte
14
SPEZIALFORTBILDUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
Prävention von Alzheimer –
Die Rolle des Apothekers
Die Betreuung und Begleitung von Demenzkranken ist eine große Herausforderung für die Gesellschaft und im
besonderen Maße für die Heilberufe. Der Apotheker spielt gerade bei der Sekundär- und Tertiärprävention eine
wichtige Rolle, da er in der Regel Betroffene und ihre Angehörigen seit vielen Jahren kennt und aus diesem Grund
kompetent und sensibel auf deren veränderte Situation reagieren kann.
Im ersten Teil dieser Fortbildung geht der Referent intensiv darauf ein, wie der Apotheker entscheidend zu der so
wichtigen frühen Diagnose und frühen Therapie beitragen kann. Es wird aufgezeigt, dass eine konsequente Betreuung
ohne großen Zeitaufwand zur Optimierung der Therapie und zur Entlastung der Angehörigen führt. Die pharmazeutischen
Kernkompetenzen können wesentlich mithelfen, dass Demenzkranke noch lange Zeit mit guter Lebensqualität
in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Auch die Möglichkeiten einer Primärprävention werden aufgezeigt.
Im zweiten Teil der Fortbildung erhält der Teilnehmer außerdem das Handwerkszeug, um einen Vortrag vor Patienten
und ihren Angehörigen bzw. einem Laienpublikum zu halten – Fachbegriffe und Hintergrundinformationen
sind dabei in laienverständlicher Form dargestellt. Teil der Fortbildung ist zudem die Vorstellung eines Netzwerks,
das von WIPIG – Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen – initiiert wurde: Dabei werden
Apotheker auf lokaler Ebene mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und anderen Hilfeeinrichtungen zusammengebracht,
um so die Bedeutung der pharmazeutischen Betreuung durch den Apotheker bei Demenzpatienten
und ihren Angehörigen stärker in den Fokus zu rücken. Die Vortragstätigkeit soll im Übrigen verdeutlichen, dass mit
dem Apotheker ein niederschwelliger und kompetenter Ansprechpartner zu dieser Problematik zur Verfügung steht.
Themen und Referenten
19:00 - 20:00 Uhr
Prävention von Alzheimer – Die Rolle des Apothekers
Dr. Jens Schneider, Apotheker, Augsburg
20:15 - 21:30 Uhr
Patienten- /Angehörigen-Vortrag: Vorstellung und Zurverfügungstellung der Vortragsmaterialien
Dr. Winfried Teschauer, Wissenschaftlicher Leiter der Ingenium-Stiftung für Menschen mit Demenzerkrankung,
Ingolstadt
21:30 - 22:00
Abschlussdiskussion
Termine und Veranstaltungsorte (jeweils 19:00 - 22:00 Uhr)
Dienstag 17.04.2012 München, LMU, Baeyer HS, Butenandtstr. 5-13 4047
Mittwoch 25.04.2012 Nürnberg, Philosophische Fakultät, HS1.041, Regensburger Str. 160 4048
Anmeldung und Kursgebühr
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Spezialfortbildung oder mit dem
Fax-Anmeldeformular auf S. 17 an. Diese Fortbildung ist kostenfrei. Eine Mitteilung unsererseits erfolgt nur im Falle
einer Absage.
Fortbildungspunkte
4 Punkte
15
SPEZIALFORTBILDUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
Psychopharmaka, Teil II
Von Stupor zu Raptus – Bewusstseinsstörungen und Erregungszustände
Bei einer Bewusstseinsstörung sind die Elementarfunktionen der menschlichen Psyche gestört, das gewöhnliche Alltagsbewusstsein
wird dadurch beeinträchtigt bzw. verändert. Patienten mit einer Bewusstseinsstörung erleiden eine
Veränderung der Fähigkeit zur Selbstkontrolle, was eine Interaktion mit anderen sehr schwer oder gar unmöglich macht.
Folgende Inhalte werden detailliert behandelt:
 Neurobiologische Grundlagen von Wachheit und Aufmerksamkeit
 Syndrome: Coma - Stupor - Somnolenz - stilles Delir u.a.
 Auslöser dieser Syndrome: Psychische sowie körperliche Erkrankungen (z. B. Trauma, Infarkt, metabolische
Erkrankung wie Diabetes)
 Pharmakologie, Intoxikationen: Substanzen, die derartige Syndrome auslösen als auch zur Therapie dienen wie z. B.
Benzodiazepine, Lithium, Opiate – Schmerzmittel, Neuroleptika u.a.
Wichtige Erregungszustände und ihre Therapien stellen die Referenten Ihnen im zweiten Fortbildungsteil vor. Sie behandeln
zum Beispiel Ausnahmezustände und besprechen aggressive Durchbrüche, wie sie bei einer Fehleinschätzung
der Situation aufgrund psychotischen Erlebens, schwerwiegenden Konfl ikten oder einer schweren Kränkung auftreten
können. In diesem Teil geht es um:
 Neurobiologische Grundlagen von Enthemmung und Aggressivität
 Syndrome wie Erregtes Delir - Agitation - Aggressivität - Raptus - Rausch - Manie - Impulskontrollstörung u.a.
 Erkrankungen: (Trauma, Infarkt, ...) Frontalhirnerkrankung, Sucht, bipolare affektive Erkrankung, Borderline-
Erkrankung
 Pharmakologie: Als Ursachen z. B. Anticholinergika, Psychostimulantien, Antiparkinson-Mittel; zur Behandlung u. a.
Neuroleptika, Phasenprophylaktika u.s.w.
Obwohl in der Regel für jedes Arzneimittel ein mehr oder weniger breites Spektrum unerwünschter Wirkungen bekannt
ist, werden psychische Nebenwirkungen häufi g übersehen oder fehl beurteilt. Dabei ist die Unterscheidung, ob die psychischen
Symptome krankheitsimmanent oder pharmakogen bedingt sind, oft sehr schwierig. Ein Ziel dieser Fortbildung
ist die Darstellung von Nicht-Psychopharmaka sowie Psychopharmaka, die o.g. Syndrome auslösen oder begünstigen
sowie der Psychopharmaka-Gruppen, die zur Therapie dieser Syndrome eingesetzt werden können.
Referenten:
Herr Prof. Dr. Hans Förstl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums rechts
der Isar der TU München
Herr Dr. Hans-Dieter Schweiger, ehem. Leiter der Apotheke des Isar-Amper-Klinikums Haar
Termine und Veranstaltungsorte (jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr)
Montag 05.03.2012 Würzburg, Hotel Rebstock, Neubaustr. 7 4059
Montag 12.03.2012 Rosenheim, Best Western Grand City Hotel, Brixstr. 33 4060
Anmeldung, Kursgebühr und Storno
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Spezialfortbildung oder mit dem Fax-
Anmeldeformular auf S. 17 an. Die Kursgebühr beträgt € 75,–. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. Bitte beachten
Sie unsere Teilnahmebedingungen auf der Seite 35.
Fortbildungspunkte
8 Punkte
16
ZERTIFIKATFORTBILDUNG
für Approbierte
Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie
nach dem Curriculum der Bundesapothekerkammer sowie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin
in Kooperation mit der Christophorus Akademie
Apotheken sind neben Klinik, Praxis oder Ambulanz zentrale Orte der Beratung kranker Menschen und ihrer Angehörigen.
Mit der Implementierung allgemeiner und spezialisierter Palliativversorgung in unser Gesundheitssystem
wird die Schlüsselrolle der Fachkräfte in Apotheken in der Versorgungskette besonders evident.
In der 6-tägigen Zertifi katfortbildung werden u.a. folgende Inhalte besprochen: Grundlagen der Palliativmedizin,
Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen, Umgang mit Patienten und Angehörigen, Umgang mit Trauer,
Ethische und rechtliche Fragestellungen am Lebensende, Refl exion der eigenen Haltung und Rolle, multiprofessionelle
Zusammenarbeit
Bei Erfüllung folgender Voraussetzungen wird ein Zertifi kat ausgestellt: Der Besuch der 40 Unterrichtseinheiten,
Nachweis einer dreitägigen Hospitation in einem Hospiz, auf einer Palliativstation oder bei einem ambulanten Palliativdienst,
Einreichen einer Falldokumentation.
Referenten
Frau Apothekerin Constanze Rémi und weitere Referenten der Christophorus Akademie
Termine und Veranstaltungsort
München, Christophorus Akademie, Klinikum Großhadern, Marchioninistr. 15, 5002
Teil I 18.06.12 (10:00-17:30) / 19.06.12 (9:00-18:30) / 20.06.12 (9:00-13:30)
Teil II 12.07.12 (11:00-18:30) / 13.07.12 (9:00-18:30) / 14.07.12 (9:00-13:30)
Anmeldung, Kursgebühr und Storno
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Zertifi katfortbildung oder mit dem
Fax-Anmeldeformular auf S. 17 an. Die Kursgebühr beträgt € 500, –. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. Bitte
beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen auf der Seite 35.
Fortbildungspunkte
48 Punkte
SPEZIALFORTBILDUNG
für Approbierte und pharmazeutisches Personal
Pharmazeutische Beratung
von Schwangeren und Müttern mit Babys
Dieses 3-tägige Intensivseminar bietet Seminarteilnehmern die Basis für die kompetente Beratung von Schwangeren,
Stillenden und Eltern mit Baby. Das Themenspektrum umfasst neben der Arzneimittelberatung für Mutter
und Kind auch die anatomischen und physiologischen Grundlagen des Stillens, Stillprobleme, Nutzen und Risiken
von Stillhilfsmitteln, sowie die Säuglingspfl ege und die Ernährung des Säuglings im ersten Lebensjahr. Praktische Aspekte
anhand von Fallbeispielen, Gruppenarbeiten und Erfahrungswerten der Referenten gewährleisten die rasche
Umsetzbarkeit in der Apotheke. Das Seminar schließt mit einer Lernzielkontrolle ab. Es wird bei Anstreben der
Qualifi zierung „Babyfreundliche Apotheke“ als Grundlagenschulung anerkannt.
Referenten
Frau Karin Muß, Apothekerin, Still- und Laktationsberaterin IBCLC, München
Frau Nicole Fröhlich, Kinderkrankenschwester, Still- und Laktationsberaterin IBCLC, München
Termin und Veranstaltungsort (Freitag und Samstag: 9:00 - 19:00 Uhr; Sonntag: 9:00 - 16:00 Uhr)
09.03.2012 – 11.03.2012 München, Hotel Holiday Inn, Effnerstr. 99 4046
Anmeldung, Kursgebühr und Storno
Bitte melden Sie sich bevorzugt online unter www.fortbildung.blak.de | Spezialfortbildung oder mit dem
Fax-Anmeldeformular auf S. 17 an. Die Kursgebühr beträgt € 400,–. Sie bekommen eine Anmeldebestätigung.
Bitte beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen auf der Seite 35.
Fortbildungspunkte
25 Punkte
17
!
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Maria-Theresia-Straße 28
81675 München
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(Titel der Veranstaltung)
(Datum und Ort der Veranstaltung)
Es sind folgende Anmeldungen möglich (Bitte Zutreffendes ankreuzen)
 eine Person zur ausgewählten Veranstaltung
 eine Apotheke und mehrere zugehörige Mitarbeiter zur ausgewählten Veranstaltung, wobei alle
Zahlungsvorgänge dem Apothekenleiter zugeordnet werden
 mehrere Personen zur ausgewählten Veranstaltung, wobei alle Zahlungsvorgänge der Hauptperson
(Name 1) zugeordnet werden
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Name 1: ____________________ Vorname: ____________________Beruf:
Name 2: ____________________ Vorname: ____________________Beruf:
Name 3: ____________________ Vorname: ____________________Beruf:
Adressangabe: privat Apotheke (Bitte Zutreffendes ankreuzen)
Adresse für den Schriftwechsel. Bei Anmeldung einer Apotheke bitte immer Apothekenadresse angeben.
Apotheke: _____________________________________________________________
Straße/Nr.: ____________________________________________________________
PLZ/Ort: _____________________________________________________________
Telefon: _________________________ Fax: ___________________________
Erteilung einer einmaligen Einzugsermächtigung (Bitte vollständig ausfüllen!)
Bei Anmeldung einer Apotheke wird die Bankverbindung des Apothekenleiters angegeben.
private Zahlung Zahlung Apotheke (Bitte Zutreffendes ankreuzen)
Bankverbindung: ________________________________________________________
Kontonummer: ____________________ Bankleitzahl: __________________________
Name des Kontoinhabers: _________________________________________________
Datum: __________________________ Unterschrift: _________________________
Bei Kursen mit einer Organisationsgebühr ab € 50.— erhalten Sie eine Anmeldebestätigung
an die oben angegebene Adresse.
Fax: 0 89/92 62 - 75
Anmeldung
Veranstaltungsnummer
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18
Auf einen Blick
Ort/Termin Titel Pkte. Nr. Teilnehmerkreis
Amberg
27.03.2012 Interaktionen 3 3041 pharm. Personal
Ansbach
24.01.2012 Interaktionen 3 3003 pharm. Personal
08.03.2012 Interaktionen 3 3024 pharm. Personal
Aschaffenburg
25.01.2012 Rund um’s Auge 3 6002 pharm. Personal
07.02.2012 Interaktionen 3 3007 pharm. Personal
22.03.2012 Interaktionen 3 3038 pharm. Personal
23.04.2012 Interaktionen 3 3060 pharm. Personal
22.05.2012 Interaktionen 3 3082 pharm. Personal
Augsburg
18.01.2012 Interaktionen 3 3001 pharm. Personal
25.01.2012 Neuroderm. homöop. 8 4028 pharm. Personal
08.02.2012 Rund um’s Auge 3 6004 pharm. Personal
15.02.2012 Interaktionen 3 3011 pharm. Personal
12.03.2012 Geschäftskorrespondenz 8 7048 PKA
19.03.2012 Interaktionen 3 3034 pharm. Personal
27.03.2012 NRF 5 7039 PTA
24.04.2012 Interaktionen 3 3063 pharm. Personal
08.05.2012 NRF 5 7040 PTA
15.05.2012 NRF 5 4043 Approbierte
22.05.2012 NRF 5 7041 PTA
13.06.2012 Rund um’s Auge 3 6018 pharm. Personal
20.06.2012 Interaktionen 3 3093 pharm. Personal
25.07.2012 Homöopathie Teil F 8 4026 pharm. Personal
Bad Kissingen
06.03.2012 Interaktionen 3 3023 pharm. Personal
14.03.2012 Rund um’s Auge 3 6015 pharm. Personal
25.04.2012 Interaktionen 3 3066 pharm. Personal
Bad Tölz
29.03.2012 Interaktionen 3 3046 pharm. Personal
Bamberg
06.02.2012 Interaktionen 3 3006 pharm. Personal
05.03.2012 Interaktionen 3 3022 pharm. Personal
14.03.2012 Neuroderm. homöop. 8 4033 pharm. Personal
26.03.2012 Rund um’s Auge 3 6017 pharm. Personal
17.04.2012 GefStoffV 3 4012 pharm. Personal
10.05.2012 Interaktionen 3 3073 pharm. Personal
13.06.2012 Interaktionen 3 3091 pharm. Personal
11.07.2012 Homöop. für Senioren 5 4016 pharm. Personal
Bayreuth
11.02.2012 Neuroderm. homöop. 8 4031 pharm. Personal
15.02.2012 Rund um’s Auge 3 6006 pharm. Personal
27.02.2012 Interaktionen 3 3015 pharm. Personal
17.03.2012 Palliative Care 5 1001 pharm. Personal
19.04.2012 Apothekenwerbung 3 4010 Approbierte
26.04.2012 Interaktionen 3 3067 pharm. Personal
03.05.2012 Umgang mit Kühlware 3 4058 pharm. Personal
16.06.2012 Betriebswirtsch. denken 4 7033 PKA
Buchloe
13.03.2012 Interaktionen 3 3028 pharm. Personal
21.05.2012 Interaktionen 3 3079 pharm. Personal
Cham
29.03.2012 Interaktionen 3 3047 pharm. Personal
05.05.2012 Schüßler Salze Teil B 8 4054 pharm. Personal
Coburg
08.03.2012 Interaktionen 3 3025 pharm. Personal
23.03.2012 – 25.03.2012 KHK 23 5001 Approbierte
28.04.2012 Homöopathie Teil B 8 4020 pharm. Personal
22.05.2012 Interaktionen 3 3083 pharm. Personal
Dachau
17.04.2012 Interaktionen 3 3052 pharm. Personal
Deggendorf
28.02.2012 Interaktionen 3 3018 pharm. Personal
24.05.2012 Interaktionen 3 3087 pharm. Personal
23.06.2012 Schüßler Salze Teil C 8 4055 pharm. Personal
Donauwörth
12.03.2012 Interaktionen 3 3027 pharm. Personal
22.05.2012 Interaktionen 3 3084 pharm. Personal
Erlangen
07.02.2012 Interaktionen 3 3008 pharm. Personal
23.02.2012 Interaktionen 3 3014 pharm. Personal
07.03.2012 Rund um’s Auge 3 6011 pharm. Personal
15.03.2012 Interaktionen 3 3030 pharm. Personal
21.03.2012 Neuroderm. homöop. 8 4035 pharm. Personal
12.06.2012 Interaktionen 3 3089 pharm. Personal
20.06.2012 Wundversorgung 7 4062 Approbierte
FFB
01.03.2012 Interaktionen 3 3020 pharm. Personal
21.05.2012 Interaktionen 3 3080 pharm. Personal
Fürth
15.02.2012 Interaktionen 3 3012 pharm. Personal
26.04.2012 Interaktionen 3 3068 pharm. Personal
Germering
23.04.2012 Interaktionen 3 3061 pharm. Personal
Hof
15.03.2012 Interaktionen 3 3031 pharm. Personal
12.05.2012 Homöopathie Teil C 8 4022 pharm. Personal
Ingolstadt
18.01.2012 Interaktionen 3 3002 pharm. Personal
15.02.2012 Rund um’s Auge 3 6007 pharm. Personal
15.03.2012 Interaktionen 3 3032 pharm. Personal
17.04.2012 Schwierige Gespräche 8 7051 PKA
14.06.2012 Interaktionen 3 3092 pharm. Personal
27.06.2012 Neuroderm. homöop. 8 4039 pharm. Personal
Kaufbeuren
16.04.2012 Interaktionen 3 3049 pharm. Personal
Kempten
29.02.2012 Rund um’s Auge 3 6009 pharm. Personal
10.03.2012 Neuroderm. homöop. 8 4032 pharm. Personal
25.03.2012 Palliative Care 5 1004 pharm. Personal
29.03.2012 Interaktionen 3 3048 pharm. Personal
19.04.2012 Interaktionen 3 3058 pharm. Personal
08.05.2012 GefStoffV 3 4013 pharm. Personal
12.06.2012 Interaktionen 3 3090 pharm. Personal
Kronach
01.03.2012 Interaktionen 3 3021 pharm. Personal
30.06.2012 Homöopathie Teil D 8 4023 pharm. Personal
Kulmbach
24.03.2012 Homöopathie Teil A 8 4019 pharm. Personal
17.04.2012 Interaktionen 3 3053 pharm. Personal
16.06.2012 NRF 5 7038 PTA
23.06.2012 NRF 5 4042 Approbierte
Landshut
07.03.2012 Rund um’s Auge 3 6012 pharm. Personal
18.04.2012 Interaktionen 3 3057 pharm. Personal
08.05.2012 Interaktionen 3 3072 pharm. Personal
Lindau
14.05.2012 Interaktionen 3 3069 pharm. Personal
Marktredwitz
27.03.2012 Interaktionen 3 3042 pharm. Personal
Memmingen
27.02.2012 Interaktionen 3 3016 pharm. Personal
15.05.2012 Interaktionen 3 3076 pharm. Personal
München
21.01.2012 Homöopathie Teil A 8 4017 pharm. Personal
26.01.2012 Interaktionen 3 3004 pharm. Personal
Ort/Termin Titel Pkte. Nr. Teilnehmerkreis
19
Fortbildungsprogramm 1/2012
28.01.2012 Neuroderm. homöop. 8 4029 pharm. Personal
31.01.2012 Schwierige Gespräche 8 7049 PKA
01.02.2012 Rund um’s Auge 3 6003 pharm. Personal
09.02.2012 NRF 5 7034 PTA
15.02.2012 Marketing 14 7046 PKA
25.02.2012 Pulmobox 6 4049 pharm. Personal
27.02.2012 Teamarbeit 8 7005 PKA
27.02.2012 Interaktionen 3 3017 pharm. Personal
29.02.2012 Substitutionsmitteln 6 4008 pharm. Personal
09.03.2012 – 11.03.2012
PB v. Schw. & Müttern 25 4046 pharm. Personal
14.03.2012 Interaktionen 3 3029 pharm. Personal
14.03.2012 Neue AS 2011 3 4045 pharm. Personal
20.03.2012 Interaktionen 3 3035 pharm. Personal
20.03.2012 Telefontraining I 8 7053 PKA
21.03.2012 Apothekenwerbung 3 4009 Approbierte
22.03.2012 NRF 5 7035 PTA
24.03.2012 Palliative Care 5 1003 pharm. Personal
28.03.2012 Neuroderm. homöop. 8 4036 pharm. Personal
17.04.2012 Prävention v. Alzheimer 4 4047 pharm. Personal
18.04.2012 Homöopathie Teil C 8 4021 pharm. Personal
23.04.2012 Interaktionen 3 3062 pharm. Personal
26.04.2012 NRF- Apotheker 5 4040 Approbierte
28.04.2012 Wundversorgung 7 4061 Approbierte
10.05.2012 NRF- PTA 5 7036 PTA
12.05.2012 Betriebswirtsch. denken 4 7032 PKA
19.05.2012 Wundversorgung 5 7055 PTA
21.05.2012 Telefontraining II 8 7054 PKA
22.05.2012 Interaktionen 3 3085 pharm. Personal
23.05.2012 Homöop. in Wechselj. 8 4027 pharm. Personal
18.06.2012 Rund um’s Auge 3 6021 pharm. Personal
18.06.2012 – 21.06.2012, 12.07.2012 – 14.07.2012
Palliativpharmazie 48 5002 Approbierte
20.06.2012 Homöop. für Senioren 5 4014 pharm. Personal
23.06.2012 Tropenkrankheiten 5 2000 pharm. Personal
11.07.2012 Homöopathie Teil E 8 4024 pharm. Personal
Neumarkt
17.04.2012 Interaktionen 3 3054 pharm. Personal
Nürnberg
28.01.2012 Betriebswirtsch. denken 4 7030 PKA
01.02.2012 Homöopathie Teil A 8 4018 pharm. Personal
04.02.2012 Neuroderm. homöop. 8 4030 pharm. Personal
07.02.2012 Geschäftskorrespondenz 8 7047 PKA
08.02.2012 Interaktionen 3 3009 pharm. Personal
10.02.2012 Marketing 14 7045 PKA
28.02.2012 Rund um’s Auge 3 6008 pharm. Personal
28.02.2012 Telefontraining I 8 7052 PKA
03.03.2012 NRF 5 7037 PTA
19.03.2012 Schwierige Gespräche 8 7050 PKA
20.03.2012 Interaktionen 3 3036 pharm. Personal
24.03.2012 Tropenkrankheiten 5 2001 pharm. Personal
21.04.2012 Pulmobox 6 4050 pharm. Personal
25.04.2012 Prävention v. Alzheimer 4 4048 pharm. Personal
28.04.2012 NRF 5 4041 Approbierte
05.05.2012 Palliative Care 5 1005 pharm. Personal
24.05.2012 Interaktionen 3 3088 pharm. Personal
13.06.2012 Rund um’s Auge 3 6019 pharm. Personal
07.07.2012 Homöop. für Senioren 5 4015 pharm. Personal
Passau
08.02.2012 Rund um’s Auge 3 6005 pharm. Personal
15.03.2012 Interaktionen 3 3033 pharm. Personal
27.03.2012 GefStoffV 3 4011 pharm. Personal
24.04.2012 Interaktionen 3 3064 pharm. Personal
20.05.2012 Palliative Care 5 1008 pharm. Personal
20.06.2012 Neuroderm. homöop. 8 4038 pharm. Personal
Regensburg
09.02.2012 Interaktionen 3 3010 pharm. Personal
07.03.2012 Rund um’s Auge 3 6013 pharm. Personal
12.03.2012 Umgang mit Kühlware 3 4057 pharm. Personal
18.03.2012 Palliative Care 5 1002 Approbierte
21.03.2012 Interaktionen 3 3037 pharm. Personal
17.04.2012 Interaktionen 3 3055 pharm. Personal
09.05.2012 Neuroderm. homöop. 8 4037 pharm. Personal
13.06.2012 Rund um’s Auge 3 6020 pharm. Personal
27.06.2012 Schmerzen homöop. 5 4052 p