Presseverteiler

Die Pressestelle der Bayerischen Landes­apotheker­kammer, kurz BLAK, ist erste Kontaktstelle für alle Medienvertreter in Bayern, die über das Apotheken­wesen oder über pharma­zeutischen Themen berichten. Gerne nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf.






Pressemitteilungen

15.03.2017 12:07

Unterschriftenaktion nach EuGH-Urteil - 221.000 Bürger in Bayern fordern von Politik: Schützen Sie die Apotheken vor Ort!

Schon mehr als 220.000 Menschen in Bayern haben sich mit ihrer Unterschrift für den Erhalt und Schutz der wohnortnahen Apotheken zwischen Aschaffenburg und Garmisch-Partenkirchen  ausgesprochen. Das ist der bisherige Stand der Auswertung für die Unterschriftenaktion „Gesundheitssystem in Gefahr“, die zwischen Weihnachten und Ende Februar in zahlreichen bayerischen Apotheken als Teil einer bundesweiten Aktion lief. Mehr als 1.100 Apotheken aus Bayern haben Unterschriftenlisten eingeschickt – und noch immer gehen weitere Unterschriften bei der zentralen Auswertungsstelle der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ein.

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13.03.2017 10:04

Zahl der Rezepturarzneimittel unverändert hoch

Im Jahr 2016 haben die öffentlichen Apotheken in Bayern fast 1.020.000 so genannte allgemeine Rezepturen, wie z. B. Kapseln oder Salben, für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI). Insgesamt stellten Apotheken deutlich mehr Rezepturarzneimittel her, weil Rezepturen für Privatversicherte oder auf direkte Nachfrage des Patienten nicht erfasst werden.

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08.03.2017 08:40

Apotheker in Bayern kontrollieren Impfausweise

Krankheiten wie Kinderlähmung, Wundstarrkrampf oder Keuchhusten sind aus unserem Alltag praktisch verschwunden. „Dazu haben die Impfungen maßgeblich beigetragen“, sagt Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern, „denn Impfen ist eine der besten Vorbeugemaßnahmen der modernen Medizin.“
Dr. Volker Schmitt gibt allerdings zu bedenken: „Kaum ein Impfschutz hält ein Leben lang. Viele Impfungen müssen nach einem gewissen Zeitraum aufgefrischt werden. Da die ersten Impfungen meist im Säuglingsalter erfolgen, ist es gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wichtig, die Impfausweise zu kontrollieren, ob alle Standardimpfungen vollständig vorliegen. Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass schwere Nebenwirkungen, so genannte Impfschäden, sehr selten sind. Im Vergleich zu den Risiken einer Erkrankung, ist das mögliche Risiko durch die Impfung immer deutlich niedriger.“ Die Apotheker in Bayern kontrollieren die Impfausweise, sprechen mit den Verbrauchern über Für und Wider der jeweiligen Impfung und geben Tipps, wer sich wann gegen welche Krankheit impfen lassen sollte.

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21.02.2017 09:04

Apotheker in Bayern beraten: Einfache Maßnahmen zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes

Apotheken bieten als wohnortnahe Dienstleister beste Voraussetzungen, um an der Vorbeugung von Typ-2-Diabetes mitzuwirken.  Bereits durch einfache Tests, wie beispielsweise das Bestimmen des Body-Mass-Index, oder das Messen des Blutdrucks und des Bauchumfangs können Apotheker das Diabetesrisiko einschätzen und den Menschen durch gezielte individuelle Beratung und Hilfestellungen zu einem gesünderen Lebensstil verhelfen. „Die Apotheken in Bayern sind ein guter Ort für gezielte Prävention von Typ-2-Diabetes, weil wir Apothekerinnen und Apotheker einen guten Kontakt und ein gutes Vertrauensverhältnis zu unseren Patienten haben. Zudem sind Apotheken flächendeckend vorhanden, also für Jedermann vor Ort“, sagt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern.

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25.01.2017 11:56

Apotheker in Bayern raten: Schutz vor Vergiftungen: Medikamente kindersicher aufbewahren

Medikamente, Spülmittel, Kosmetika oder auch Zigaretten – Jedes Jahr vergiften sich mehrere tausend Kinder im Haushalt. Sehr häufig passieren Vergiftungen, weil Kinder herumliegende Arzneimittel schlucken.
„Medikamente sind für Kinder besonders verlockend, weil sie oft bunt wie Bonbons aussehen.  Aber die Wirkstoffe in Medikamente für Erwachsene sind für diese dosiert und deshalb können selbst kleine Medikamentendosen für Kinder schlimme Folgen haben. Eltern sollten deshalb ihre Arznei immer verschließen und kindersicher aufbewahren. - Auch jetzt in der Erkältungszeit, wenn man die Tabletten und Säfte regelmäßig braucht“, rät Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern.

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19.12.2016 10:15

Apothekenfinder 22 8 33: An Weihnachten jederzeit die nächstgelegene Notdienstapotheke finden

Krankheiten und Verletzungen nehmen leider keine Rücksicht auf Feiertage. Deshalb empfehlen die Apotheker in Bayern, die Hausapotheke vor dem Fest zu überprüfen und fehlende Arzneimittel oder Verbandsmaterial aufzufüllen. Außerdem sollten gerade ältere Menschen und chronisch kranke Patienten rechtzeitig daran denken, sich vom Arzt alle notwendigen Medikamente verschreiben zu lassen. „Wer an den Weihnachtsfeiertagen dringend wichtige Medikamente braucht, kann sich auf die Notdienstapotheken in Bayern verlassen“, sagt Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern. „Aber Apotheker dürfen auch in der Weihnachtszeit verschreibungspflichtige Medikamente nur gegen Rezept abgeben. Patienten sollten deshalb wissen, wann ihr Arzt in Urlaub geht und sich vorher alle notwendigen Medikamente verschreiben lassen.

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15.12.2016 10:12

Apotheker in Bayern leisten wichtigen Beitrag in der Palliativversorgung

Besteht bei einer schweren Krankheit keine Chance auf Heilung, werden die Patienten palliativmedizinisch betreut. Ziel der Palliativversorgung ist es, Symptome wie Schmerz, Atemnot, Übelkeit und Erbrechen zu lindern und somit mehr Lebensqualität trotz unheilbarer Krankheit zu ermöglichen. Ärzte, Pfleger, Psychologen, Sozialarbeiter und Apotheker arbeiten in der Palliativversorgung eng zusammen. In diesem Team übernimmt der Stammapotheker eine bedeutende Rolle.

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17.11.2016 10:12

Europäischer Antibiotikatag am 18. November: Apotheker in Bayern beraten zur richtigen Antibiotika-Einnahme

Vereiterte Mandeln, Lungenentzündung oder gefährliche Blutvergiftung – immer dann, wenn Bakterien im Körper eine Infektion auslösen, kommen Antibiotika zum Einsatz. „Antibiotika sind unverzichtbare Medikamente. Wenn sie allerdings richtig wirken sollen, müssen sie unbedingt  richtig eingenommen und sollten nicht häufiger als nötig eingesetzt werden“, sagt Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern. Patienten können durch die richtige Anwendung von Antibiotika Resistenzen vermeiden: „Antibiotika wirken nur gegen Bakterien. Häufig werden Infektionen, etwa Atemwegserkrankungen wie Husten, Schnupfen, Bronchitis oder Grippe, durch Viren ausgelöst. In diesen Fällen helfen Antibiotika nicht.“ Wer unsicher ist, was bei der Einnahme von Antibiotika zu beachten ist, kann sich in jeder öffentlichen Apotheke über die richtige Anwendung informieren.

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09.11.2016 10:18

Apotheker in Bayern raten: Blutdrucksenker nicht ohne Rücksprache absetzen

Hoher Blutdruck schadet den Gefäßen. Krankheiten wie Herzinfarkt, Nierenversagen oder Schlaganfall können entstehen. Es gibt wirksame Medikamente gegen Bluthochdruck, aber viele Patienten nehmen diese nicht wie vorgesehen ein: „Viele Patienten mit Bluthochdruck fühlen sich subjektiv gesund. Die Wichtigkeit der regelmäßigen Medikamenteneinnahme ist somit nicht auf den ersten Blick erkennbar, deshalb werden die verordneten blutdrucksenkenden Arzneimittel oft nur unregelmäßig eingenommen oder gar eigenmächtig ganz abgesetzt“, so Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern. „Aber die Therapietreue  ist für Behandlung von Bluthochdruck sehr wichtig.“

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06.10.2016 10:49

Apotheker in Bayern beraten: Tabletten zum richtigen Zeitpunkt einnehmen

Vor, während oder nach dem Essen – bei vielen Arzneimitteln ist es nicht egal, wann sie eingenommen werden. „Der richtige Einnahmezeitpunkt der Medikamente spielt eine große Rolle für den Therapieerfolg“, sagt Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern. „Einige Arzneistoffe werden besser vom Körper aufgenommen, wenn Sie sie mit Nahrung einnehmen, bei anderen Wirkstoffen sollte ein zeitlicher Abstand eingehalten werden. Manche Arzneimittel sollten auf keinen Fall nüchtern eingenommen werden, weil sie sonst weniger verträglich sind und die Schleimhäute angreifen.“ Apotheker Dr. Volker Schmitt, empfiehlt, sich immer in der Apotheke über den richtigen Einnahmezeitpunkt in einem persönlichen Gespräch beraten zu lassen.

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12.09.2016 13:55

Apotheken in Bayern gaben 2015 rund 25 Mio. Arzneimittel ab, die wegen der Darreichungsform besonders beratungsintensiv sind

Es kommt bei Medikamenten nicht nur auf den Wirkstoff, sondern auch auf die Darreichungsform an. Die richtige Anwendung verschiedener Darreichungsformen ist erklärungsbedürftig. Im Jahr 2015 gaben die Apotheken in Bayern rund 25 Millionen Arzneimittel ab, die – unabhängig vom Wirkstoff – allein wegen ihrer Darreichungsform besonders beratungsintensiv waren. Das waren rund 29 % aller abgegebenen Arzneimittel. Dies ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) mit Rezeptdaten von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2015.

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06.09.2016 10:03

Apotheker in Bayern informieren: Medikamentenreste richtig entsorgen

Alt-Arzneimittel sind aus rechtlicher Sicht Hausmüll. Nicht mehr benötigte oder verfallene Medikamente können daher über die Restmülltonne oder bei größeren Mengen über die Schadstoffsammelstellen entsorgt werden. Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern: „Wichtig ist, dass Sie ihre Medikamente gut verpacken, bevor Sie sie in die Tonne werfen und sie – wenn möglich - erst am Leerungstag unter den Hausmüll mischen. So vermeiden Sie, dass Unbefugte oder Kinder an die Medikamente gelangen.“ Auf keinen Fall sollten Medikamentenreste in das Waschbecken oder die Toilette geleert werden, weil das auf Dauer die Wasserqualität beeinträchtigen kann. Das gilt auch für flüssige Arzneimittel, wie z.B. Hustensäfte. „Wer sich nicht sicher ist, wie er seine Alt-Medikamente richtig entsorgt, kann in jeder Apotheke in Bayern nachfragen“, so Dr. Volker Schmitt. Obwohl Apotheker nicht verpflichtet sind, Altmedikamente zurückzunehmen, wird dieser Service noch in einigen Apotheken angeboten. Auch hier lohnt sich die Nachfrage.

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26.07.2016 08:52

Apotheker in Bayern raten: Vor dem Urlaub den Impfpass überprüfen lassen

Ob Ferien auf dem Bauernhof, Badeurlaub am Mittelmeer oder Fernreise ans andere Ende der Welt – wer in den Sommerferien verreist, sollte auch an seinen Impfschutz denken und den Impfausweis überprüfen lassen. Darauf machen die Apotheker in Bayern aufmerksam.
Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern erläutert: „Welche Impfungen nötig sind, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Zum einen vom Urlaubsziel und der Art zu reisen, zum anderen aber auch vom Gesundheits¬zustand und vom Lebensalter des Reisenden. Wer als Rucksacktourist durch Asien reist, braucht andere Impfungen als eine Familie mit kleinen Kindern beim Hotelurlaub am Meer, deshalb sollte sich jeder Reisende in der Apotheke beraten lassen.

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07.07.2016 10:19

Die Temperaturen steigen: Apotheker in Bayern raten: Medikamente nicht in der Sonne liegen lassen

Im Sommer sollten Medikamente nicht in der prallen Sonne liegen und generell vor starker Hitze geschützt werden. „Wird ein Medikament falsch gelagert, kann es seine Wirkung verändern oder verlieren – auch wenn man das von außen nicht sieht“, sagt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern. Generell gilt: Medikamente sind unterschiedlich temperaturempfindlich. Idealerweise werden die meisten Arzneimittel unter 25 Grad Celsius gelagert. Einige Medikamente - etwa Insuline oder auch in der Apotheke hergestellte Antibiotikasäfte für Kinder – sind aber am besten im Kühlschrank aufgehoben. Pressesprecher Dr. Volker Schmitt rät deshalb: „Am besten fragen Sie immer in der Apotheke nach, wie die einzelnen Medikamente gelagert werden sollten.“

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06.06.2016 10:16

Mittlere Reife – was dann? Pharmazeutisch-Technische Assistentin: Ein Beruf mit Zukunft

Derzeit bereiten sich viele bayerische Realschüler auf die Abschlussprüfungen zur Mittleren Reife Ende des Monats vor. Für die Schulabsolventen heißt das auch, sich Gedanken über die Berufswahl zu machen.
„Wer keinen stereotypen Bürojob sucht, sondern mit und für Menschen in vielen unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern arbeiten will, der ist als Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in genau richtig“, sagt Dr. Volker Schmitt Pressesprecher der Apotheker in Bayern anlässlich des bundesweiten Tags der Apotheke am 7.Juni.
„Denn neben Fachwissen und Verantwortungsbewusstsein sind bei den PTA auch Einfühlungsvermögen und Spaß am Umgang mit Menschen gefragt. Schließlich geht es um die wichtigste Sache der Welt – die Gesundheit.“

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