Presseverteiler

Die Pressestelle der Bayerischen Landes­apotheker­kammer, kurz BLAK, ist erste Kontaktstelle für alle Medienvertreter in Bayern, die über das Apotheken­wesen oder über pharma­zeutischen Themen berichten. Gerne nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf.






Pressemitteilungen

20.10.2017 11:16

Welt-Osteoporose-Tag am 20.Oktober - Apotheker in Bayern raten: Viel Milchprodukte und regelmäßig Bewegung im Freien!

In Deutschland leidet jede dritte Frau aber auch jeder siebte Mann über 50 Jahren an Osteoporose. Osteoporose ist damit die häufigste Knochenerkrankung. Somit ist es für beide Geschlechter wichtig, aktiv Vorsorge zu treffen!

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11.09.2017 13:40

Apotheker in Bayern geben Tipps zur gesunden Ernährung der Schulanfänger

Gerade jetzt zum Schulanfang fragen sich viele Eltern, wie eine gesunde Ernährung für die Kinder aussieht, damit die Kleinen mit allen wichtigen Nährstoffen optimal versorgt sind. Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern, rät, besonders bei Frühstück und Pausenbrot auf die richtige Zusammensetzung der Nährstoffe zu achten.

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21.07.2017 12:38

Apotheker in Bayern raten: Vor dem Urlaub Reiseapotheke kontrollieren

Wer in den Sommerferien in den Urlaub fährt, sollte vor allem bei Auslandsreisen eine Reiseapotheke mitnehmen. Was neben den individuellen Arzneimitteln in die Reiseapotheke gehört, hängt vom Reiseziel und der Art des Urlaubs ab. „Lassen Sie sich deshalb bei der Zusammenstellung Ihrer Reiseapotheke von Ihrer Apotheke vor Ort beraten“, rät Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern.

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05.07.2017 12:24

Hitze macht den Beinen zu schaffen – Apotheker in Bayern geben Tipps zur Venengesundheit

Viele Menschen in Bayern  leiden bei heißen Temperaturen unter geschwollenen und schmerzenden Füßen oder Beinen. „Das sind typische Alarmzeichen für ein Venenleiden“, sagt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern und gibt nützliche Tipps, was man gegen müde Beine unternehmen kann.

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28.06.2017 08:47

Pressestatement der bayerischen Heilberufekammern

München, 28. Juni 2017

Heilberufliche Selbstverwaltung bewährt sich seit 90 Jahren und hat Zukunft.
Am 1. Juli 1927 trat das Gesetz über die Berufsvertretung der Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Tierärzte (Ärztegesetz) in Kraft.

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07.06.2017 09:06

Tag der Apotheke: Rezeptfreie Medikamente nicht immer harmlos – Apotheker in Bayern beraten

Der 7. Juni ist der ‚Tag der Apotheke‘. Die wohnortnahen Apotheken in Bayern sind mit ihrem niedrigschwelligen Angebot die ersten Anlaufstellen bei den meisten Gesundheitsproblemen. Ob Kopfschmerzen, Schnupfen oder Durchfall: Gegen viele Krankheiten gibt es rezeptfreie Medikamente. Aber rezeptfrei heißt nicht automatisch harmlos. Und der Apotheker weiß, wo die Grenzen sind.

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04.05.2017 13:26

Bayerischer Apothekertag 2017 in Würzburg: Die Apotheke – ein Arbeitsplatz mit vielen Facetten

Würzburg, den 5. Mai 2017  Mehr als 156.000 Men­schen arbei­ten deutsch­land­weit in öffent­lichen Apo­the­ken. Etwa ein Drittel sind Apo­the­ke­rinnen und Apo­the­ker. Zwei Drittel arbei­ten als Pharma­zeu­tisch–Tech­nische Assis­ten­ten (PTA) oder Pharma­zeu­tisch-Kauf­män­nische-Ange­stell­te (PKA). „Öffent­liche Apo­the­ken bieten moti­vier­ten jungen Men­schen mit der ent­spre­chen­den Aus­bildung einen ab­wechs­lungs­reichen, ver­ant­wor­tungs­vollen und zu­kunfts­siche­ren Beruf“. Darauf macht Thomas Benkert, Präsi­dent der Baye­rischen Landes­apo­the­ker­kammer, an­läss­lich des heute in Würz­burg begin­nen­den Baye­rischen Apo­the­ker­tages auf­merk­sam. „Dabei sind sowohl die Aus­bildung als auch die Tätig­keits­schwer­punkte in der Apo­the­ke bei PTA, PKA und Apo­the­kern recht unter­schied­lich.“

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04.05.2017 10:45

Bayerischer Apothekertag 2017 in Würzburg: Apotheker fordern: Einheitlicher Apothekenabgabepreis für verschreibungspflichtige Arzneimittel muss erhalten bleiben

Würz­burg, den 4. Mai 2017  Die Zahl der Apo­the­ken in Bayern geht weiter zurück. Ende des ersten Quartals 2017 waren es noch knapp 3200 Apo­the­ken im Frei­staat, die die Patien­tinnen und Patien­ten mit Arznei­mitteln versorg­ten. Dabei werden die viel­fälti­gen, großen­teils sogar gesetz­lich vor­ge­schrie­benen Auf­gaben der Prä­senz­apo­the­ken, wie bei­spiels­weise Bera­tung über Arznei­mittel, Nacht- und Not­dienst oder patien­ten­indivi­duelle Rezep­tur­her­stel­lung über den ein­heit­lichen Apo­the­ken­ab­gabe­preis mit­finan­ziert. An­läss­lich des Baye­rischen Apo­the­ker­tages, der am Freitag in Würz­burg beginnt, fordern die Baye­rischen Apo­the­ke­rinnen und Apo­the­ker die Politik deshalb auf, das be­währ­te Preis­bil­dungs­system für Arznei­mittel zu sichern.

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03.04.2017 10:40

Schlafmittel nur als letzte Option - Apotheker in Bayern und Umgebung beraten bei anhaltenden Schlafproblemen

Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Um schnell Abhilfe zu schaffen, greifen viele Betroffene dann häufig zu chemischen Schlafmitteln. Diese bergen aber ein hohes Suchtpotential. Deshalb raten die Apotheker in Bayern, dass diese Schlafmittel – wenn überhaupt – nur zur Kurzzeittherapie eingesetzt werden sollen.

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15.03.2017 12:07

Unterschriftenaktion nach EuGH-Urteil - 221.000 Bürger in Bayern fordern von Politik: Schützen Sie die Apotheken vor Ort!

Schon mehr als 220.000 Menschen in Bayern haben sich mit ihrer Unterschrift für den Erhalt und Schutz der wohnortnahen Apotheken zwischen Aschaffenburg und Garmisch-Partenkirchen  ausgesprochen. Das ist der bisherige Stand der Auswertung für die Unterschriftenaktion „Gesundheitssystem in Gefahr“, die zwischen Weihnachten und Ende Februar in zahlreichen bayerischen Apotheken als Teil einer bundesweiten Aktion lief. Mehr als 1.100 Apotheken aus Bayern haben Unterschriftenlisten eingeschickt – und noch immer gehen weitere Unterschriften bei der zentralen Auswertungsstelle der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ein.

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13.03.2017 10:04

Zahl der Rezepturarzneimittel unverändert hoch

Im Jahr 2016 haben die öffentlichen Apotheken in Bayern fast 1.020.000 so genannte allgemeine Rezepturen, wie z. B. Kapseln oder Salben, für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI). Insgesamt stellten Apotheken deutlich mehr Rezepturarzneimittel her, weil Rezepturen für Privatversicherte oder auf direkte Nachfrage des Patienten nicht erfasst werden.

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08.03.2017 08:40

Apotheker in Bayern kontrollieren Impfausweise

Krankheiten wie Kinderlähmung, Wundstarrkrampf oder Keuchhusten sind aus unserem Alltag praktisch verschwunden. „Dazu haben die Impfungen maßgeblich beigetragen“, sagt Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern, „denn Impfen ist eine der besten Vorbeugemaßnahmen der modernen Medizin.“
Dr. Volker Schmitt gibt allerdings zu bedenken: „Kaum ein Impfschutz hält ein Leben lang. Viele Impfungen müssen nach einem gewissen Zeitraum aufgefrischt werden. Da die ersten Impfungen meist im Säuglingsalter erfolgen, ist es gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wichtig, die Impfausweise zu kontrollieren, ob alle Standardimpfungen vollständig vorliegen. Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass schwere Nebenwirkungen, so genannte Impfschäden, sehr selten sind. Im Vergleich zu den Risiken einer Erkrankung, ist das mögliche Risiko durch die Impfung immer deutlich niedriger.“ Die Apotheker in Bayern kontrollieren die Impfausweise, sprechen mit den Verbrauchern über Für und Wider der jeweiligen Impfung und geben Tipps, wer sich wann gegen welche Krankheit impfen lassen sollte.

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21.02.2017 09:04

Apotheker in Bayern beraten: Einfache Maßnahmen zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes

Apotheken bieten als wohnortnahe Dienstleister beste Voraussetzungen, um an der Vorbeugung von Typ-2-Diabetes mitzuwirken.  Bereits durch einfache Tests, wie beispielsweise das Bestimmen des Body-Mass-Index, oder das Messen des Blutdrucks und des Bauchumfangs können Apotheker das Diabetesrisiko einschätzen und den Menschen durch gezielte individuelle Beratung und Hilfestellungen zu einem gesünderen Lebensstil verhelfen. „Die Apotheken in Bayern sind ein guter Ort für gezielte Prävention von Typ-2-Diabetes, weil wir Apothekerinnen und Apotheker einen guten Kontakt und ein gutes Vertrauensverhältnis zu unseren Patienten haben. Zudem sind Apotheken flächendeckend vorhanden, also für Jedermann vor Ort“, sagt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern.

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25.01.2017 11:56

Apotheker in Bayern raten: Schutz vor Vergiftungen: Medikamente kindersicher aufbewahren

Medikamente, Spülmittel, Kosmetika oder auch Zigaretten – Jedes Jahr vergiften sich mehrere tausend Kinder im Haushalt. Sehr häufig passieren Vergiftungen, weil Kinder herumliegende Arzneimittel schlucken.
„Medikamente sind für Kinder besonders verlockend, weil sie oft bunt wie Bonbons aussehen.  Aber die Wirkstoffe in Medikamente für Erwachsene sind für diese dosiert und deshalb können selbst kleine Medikamentendosen für Kinder schlimme Folgen haben. Eltern sollten deshalb ihre Arznei immer verschließen und kindersicher aufbewahren. - Auch jetzt in der Erkältungszeit, wenn man die Tabletten und Säfte regelmäßig braucht“, rät Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern.

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19.12.2016 10:15

Apothekenfinder 22 8 33: An Weihnachten jederzeit die nächstgelegene Notdienstapotheke finden

Krankheiten und Verletzungen nehmen leider keine Rücksicht auf Feiertage. Deshalb empfehlen die Apotheker in Bayern, die Hausapotheke vor dem Fest zu überprüfen und fehlende Arzneimittel oder Verbandsmaterial aufzufüllen. Außerdem sollten gerade ältere Menschen und chronisch kranke Patienten rechtzeitig daran denken, sich vom Arzt alle notwendigen Medikamente verschreiben zu lassen. „Wer an den Weihnachtsfeiertagen dringend wichtige Medikamente braucht, kann sich auf die Notdienstapotheken in Bayern verlassen“, sagt Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern. „Aber Apotheker dürfen auch in der Weihnachtszeit verschreibungspflichtige Medikamente nur gegen Rezept abgeben. Patienten sollten deshalb wissen, wann ihr Arzt in Urlaub geht und sich vorher alle notwendigen Medikamente verschreiben lassen.

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