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News

1. Internationales Symposium für Japanische Kampo-Medizin

Am 25. November 2011 findet im Klinikum rechts der Isar, München das 1. Internationale Symposium für Japanische Kampo-Medizin statt.

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Anforderungen an die Herstellung steriler Arzneimittel

Fortbildungs­seminar der Regierung von Oberbayern zum Thema: "Behördliche Anforderungen an die Herstellung steriler Arzneimittel in Apotheken, Kranken­haus­apotheken und pharmazeutischen Betrieben" am 10.11.2011 in München

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Non-Compliance verursacht vermeidbare Kosten bei Krankenkassen

Mangelnde Therapietreue, auch Non-Compliance genannt, ist für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) teuer. Die direkten Kosten der Non-Compliance, etwa durch Krankenhauseinweisungen, werden auf jährlich mehrere Milliarden Euro geschätzt. Hinzu kommen indirekte Kosten, beispielsweise wenn eine Erkrankung nicht ausreichend behandelt und der Patient deshalb arbeitsunfähig wird. Detaillierte Zahlen zu den Kosten der Non-Compliance in Deutschland gibt es bislang nicht.

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BayernTour Natur 2011

Magazine und Aktionsmittel der Bayern TourNatur können Sie jederzeit nachbestellen.

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Potentiell gefährliche Faltenunterspritzungsmitteln

Die französische Behörden informieren über potentiell gefährliche Produkte zur Faltenunterspritzung.

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Apotheker unterstützen Forderung der Länder

Die deutschen Apothekerinnen und Apotheker begrüßen die klare Position der Gesundheitsministerinnen und -minister der Bundesländer zur Arzneimittelsicherheit und den zunehmenden Risiken durch sogenannte Pick-up-Stellen.

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Finanzielle Schieflage: Immer mehr Apotheken schließen

Zu den sinkenden Arzneimittelausgaben tragen die Apotheken maßgeblich bei – beispielsweise durch einen drastisch erhöhten Zwangsabschlag zugunsten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Zusätzlich werden die Apotheken vom Pharmagroßhandel belastet, der die eigentlich durch ihn zu leistenden Sparbeiträge an die Apotheken durchreicht. Durch die sinkenden Roherträge und Betriebsergebnisse geraten viele Apotheken aktuell in Existenznot.

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Informationen zu EHEC in Deutschland und Bayern

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sind seit der zweiten Maiwoche 2011 vermehrt Personen an blutigem Durchfall und dem so genannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) erkrankt. Die Fälle traten anfangs vor allem in Nord­deutschland auf, inzwischen gibt es aber auch Meldungen aus anderen Bundes­ländern. Die Zahl der schweren Verläufe (über 80 HUS-Fälle) in einem kurzen Zeitraum ist sehr ungewöhnlich, auch die betroffenen Alters­gruppen sind untypisch. Aktuell sind vor allem Erwachsene, überwiegend Frauen, betroffen.

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Höchstmenge für die Verschreibung von Tapentadol

Durch die am 18. Mai 2011 in Kraft getretene 25. BtMÄndV wurde für den Wirkstoff Tapentadol eine neue Höchstmenge festgelegt.

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Bayerischer Apothekertag 2011

Patientengerechtere Arzneimittelversorgung bei gleichzeitiger Kostenersparnis von 2,1 Milliarden Euro zugunsten der gesetzlichen Krankenversicherungen: Dieses Zukunftskonzept haben Thomas Benkert, Präsident der Bayerischen Landesapothekerkammer, und Dr. Hans-Peter Hubmann, 1. Vorsitzender des BAV Bayerischer Apothekerverband e.V. anlässlich des Bayerischen Apothekertages in Rosenheim vorgestellt. Das Konzept sieht vor, die Kompetenz von Ärzten und Apothekern bei der Arzneimittelversorgung stärker zu nutzen. Es wurde gemeinsam von der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung erarbeitet.

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Mehr als 1,1 Milliarden Euro für Kassen durch Rabattverträge

Apotheken sparen durch die Umsetzung der Rabattverträge mehr als je zuvor. Die Krankenkassen haben im Jahr 2010 mehr als 1,1 Mrd. Euro an Rabatten auf ihre Arzneimittelausgaben erhalten. Darauf weist der Deutsche Apothekerverband (DAV) hin, der die Einsparungen für 2010 bislang auf rund 1 Mrd. Euro geschätzt hatte. Damit erzielten die Kassen rund 270 Mio. Euro oder 32 Prozent mehr Rabatte als im Vorjahr – 2009 waren es 846 Mio. Euro gewesen. Die Rabatte der Hersteller an die Kassen müssen von den Arzneimittelausgaben der Kassen in Höhe von 27,9 Mrd. Euro (2010) bzw. 27,6 Mrd. Euro (2009) noch abgezogen werden.

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Gründungs­beratung für Freie Berufe

Das Institut für Freie Berufe Nürnberg ist als gemeinnütziger Verein in der Forschung und Gründungs­beratung in Freien Berufen tätig. In der Beratung werden u.a. Konzept­prüfungen, Beratungs­leistungen in Nürnberg und München sowie zwei Coaching­programme angeboten.

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Ausfuhr pseudoephedrinhaltiger Fertigarzneimittel nach Thailand

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat informiert, daß die Einfuhr pseudoephedrinhaltiger Fertigarzneimittel nach Thailand nur für bestimmte, abschließend genannte Fertigarzneimittel zugelassen ist.

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