eLearning Onlinekurse

Nutzen Sie das neue und kostenfreie Angebot der Bayerischen Landesapothekerkammer und melden Sie sich gleich zum eLearning Onlinekurs an.

Zu eLearning Onlinekursen können Sie sich ausschließlich mit Ihrem Online-Konto für Privatpersonen anmelden – Vorgehensweise:

  • www.blak.de
  • Apotheker und Team > Fortbildung > Mein Online-Konto
  • Die Anmeldung erfolgt über Ihr persönliches Online-Konto.
  • Die Anmeldung über ein Firmenkonto ist nicht möglich.
  • Unser System benötigt nach der Anmeldung ca. einen halben Werktag, um den gewünschten Kurs zu aktivieren. Danach erscheint dieser in Ihrem Online-Konto unter „Meine Anmeldungen“.

Bei bestandener Lernzielkontrolle erhalten Sie die Fortbildungspunkte (einen Punkt pro angefangenen 45 Minuten plus einen Punkt für die Lernzielkontrolle) automatisch auf Ihr Online-Konto.

Themen

Derzeit bieten wir folgende Themen als eLearning Onlinekurs an:

Kopfschmerzen sind in der Bevölkerung weit verbreitet, führen zum Teil zu schwerer Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit von Patienten und stellen darüber hinaus einen großen sozioökonomischen Kostenfaktor dar. Etwa 15% der Bevölkerung leidet an Migräneattacken, hierbei sind Frauen etwa dreimal häufiger betroffen als Männer.

In dieser Schulung lernen Sie den Ablauf einer Migräneattacke kennen, die wichtigsten Symptome und deren leitliniengerechte Behandlung. Die Anforderungen der Beratung in der Selbstmedikation und die Abgrenzung zu anderen häufigen Kopfschmerzformen werden aufgezeigt.

So einfach geht’s:

Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „Migräne“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

Klicken Sie auf den Titel und dann auf „Hier geht’s zum Onlinekurs“. Hier können Sie die Präsentation anschauen.

Mit einem MC-Test können Sie den Kurs abschließen und 2 Fortbildungspunkte erwerben. Dazu müssen mindestens 70 % der Antworten richtig sein. Sie haben 2 Versuche, um den Test zu bestehen.

Systemvoraussetzungen:

Zum Öffnen der Präsentation benötigen Sie den

In dieser Fortbildung wird über die Methoden der Notfallverhütung berichtet. Es wird dabei insbesondere auf die Notfallkontrazeptiva eingegangen.
Der Wirkmechanismus der „Pille danach“ wird eingehend erläutert, ausgewählte ethische und rechtliche Aspekte werden diskutiert.

So einfach geht’s:

Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Pille danach“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Mit einem MC-Test können Sie den Kurs abschließen und 2 Fortbildungspunkte erwerben. Dazu müssen mindestens 70 % der Antworten richtig sein. Sie haben 2 Versuche, um den Test zu bestehen.

Systemvoraussetzungen:

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Wie oft geben Sie tagtäglich Schilddrüsenhormone ab? Welche Erkrankungen können dahinterstecken? Welche Aspekte der Arzneimitteltherapiesicherheit sind zu beachten? Was können wir in der Prävention von Schilddrüsenerkrankungen tun?
All dies erfahren Sie im eLearning "Arzneimittelbezogene Probleme bei Schilddrüsenerkrankungen", in dem Sie in ca. 90 min. alles Wissenswerte zu diesem wichtigen Thema erläutert bekommen.

So einfach geht’s:

Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Arzneimittelbezogene Probleme bei Schilddrüsenerkrankungen“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Mit einem MC-Test können Sie den Kurs abschließen und 4 Fortbildungspunkte erwerben. Dazu müssen mindestens 70 % der Antworten richtig sein. Sie haben 2 Versuche, um den Test zu bestehen.

Systemvoraussetzungen:

Zum Öffnen der Präsentation benötigen Sie den

Das Wissen über Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungsmitteln ist eine wesentliche Grundlage der pharmazeutischen Beratung bei der Abgabe von Arzneimitteln. Dies betrifft jedoch nicht nur die obligaten Einnahmehinweise, sondern wird zunehmend auch ein Faktor im Medikationsmanagement. Nahrungsmittelinteraktionen können in beide Richtungen gehen: Nahrung allgemein und bestimmte Nahrungsbestandteile im Besonderen können die Wirkungen von Arzneimitteln verändern, ebenso können einige Arzneimittel die Nahrungsverwertung beeinflussen und so zu Über- oder Untergewicht bzw. zu Mikronährstoffdefiziten führen.
Die beiden ersten Module frischen das Grundlagenwissen auf, die weiteren Module beschäftigen sich mit den Nahrungsmittelinteraktionen bestimmter Indikationsgruppen bzw. Arzneistoffklassen.

Modul 1 behandelt die physiologischen, pharmakologischen und galenischen Grundlagen, z.B. den allgemeinen Einfluss von Nahrung auf die Arzneistoffresorption und die möglichen Auswirkungen auf magensaftresistente oder retardierte Arzneiformen.

So einfach geht’s:

Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Wechselwirkungen Arzneimittel / Nahrung - Teil 1: Definitionen, Grundlagen“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Mit einem MC-Test können Sie den Kurs abschließen und 3 Fortbildungspunkte erwerben. Dazu müssen mindestens 70 % der Antworten richtig sein. Sie haben 2 Versuche, um den Test zu bestehen.

Systemvoraussetzungen:

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Das Wissen über Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungsmitteln ist eine wesentliche Grundlage der pharmazeutischen Beratung bei der Abgabe von Arzneimitteln. Dies betrifft jedoch nicht nur die obligaten Einnahmehinweise, sondern wird zunehmend auch ein Faktor im Medikationsmanagement. Nahrungsmittelinteraktionen können in beide Richtungen gehen: Nahrung allgemein und bestimmte Nahrungsbestandteile im Besonderen können die Wirkungen von Arzneimitteln verändern, ebenso können einige Arzneimittel die Nahrungsverwertung beeinflussen und so zu Über- oder Untergewicht bzw. zu Mikronährstoffdefiziten führen.
Die beiden ersten Module frischen das Grundlagenwissen auf, die weiteren Module beschäftigen sich mit den Nahrungsmittelinteraktionen bestimmter Indikationsgruppen bzw. Arzneistoffklassen.

Modul 2 behandelt die Mechanismen von Nahrungsmittelinteraktionen, von der Komplexbildung mit Erdalkali-Ionen oder Gerbstoffen über die Hemmung von Transportproteinen bis hin zur Induktion oder Inhibition von Cytochromen in Darmschleimhaut oder Leber. Weitere Themen sind die Mechanismen, die einer ungewollten Gewichtszu- oder –abnahme bzw. Mikronährstoffdefiziten zugrunde liegen.

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Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Wechselwirkungen Arzneimittel / Nahrung - Teil 2: Mechanismen“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Mit einem MC-Test können Sie den Kurs abschließen und 2 Fortbildungspunkte erwerben. Dazu müssen mindestens 70 % der Antworten richtig sein. Sie haben 2 Versuche, um den Test zu bestehen.

Systemvoraussetzungen:

Zum Öffnen der Präsentation benötigen Sie den

Das Wissen über Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungsmitteln ist eine wesentliche Grundlage der pharmazeutischen Beratung bei der Abgabe von Arzneimitteln. Dies betrifft jedoch nicht nur die obligaten Einnahmehinweise, sondern wird zunehmend auch ein Faktor im Medikationsmanagement. Nahrungsmittelinteraktionen können in beide Richtungen gehen: Nahrung allgemein und bestimmte Nahrungsbestandteile im Besonderen können die Wirkungen von Arzneimitteln verändern, ebenso können einige Arzneimittel die Nahrungsverwertung beeinflussen und so zu Über- oder Untergewicht bzw. zu Mikronährstoffdefiziten führen.
Die beiden ersten Module frischen das Grundlagenwissen auf, die weiteren Module beschäftigen sich mit den Nahrungsmittelinteraktionen bestimmter Indikationsgruppen bzw. Arzneistoffklassen.

Modul 3 behandelt die Abgabehinweise für die wichtigsten Arzneistoffe, die in der Therapie von Herz- und Nierenerkrankungen eingesetzt werden und nimmt dabei Bezug auf die aktuellen Leitlinien für den Bluthochdruck, die koronare Herzkrankheit, die Herzinsuffizienz und das Vorhofflimmern. Beratungsrelevante Beispiele sind ASS in schnell freisetzender und magensaftresistent ummantelter Form, Calciumkanalblocker wie Lercanidipin und Antikoagulanzien wie Phenprocoumon.

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Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Wechselwirkungen Arzneimittel / Nahrung - Teil 3: Herz – Kreislauf – Nieren“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Mit einem MC-Test können Sie den Kurs abschließen und 2 Fortbildungspunkte erwerben. Dazu müssen mindestens 70 % der Antworten richtig sein. Sie haben 2 Versuche, um den Test zu bestehen.

Systemvoraussetzungen:

Zum Öffnen der Präsentation benötigen Sie den

Das Wissen über Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungsmitteln ist eine wesentliche Grundlage der pharmazeutischen Beratung bei der Abgabe von Arzneimitteln. Dies betrifft jedoch nicht nur die obligaten Einnahmehinweise, sondern wird zunehmend auch ein Faktor im Medikationsmanagement. Nahrungsmittelinteraktionen können in beide Richtungen gehen: Nahrung allgemein und bestimmte Nahrungsbestandteile im Besonderen können die Wirkungen von Arzneimitteln verändern, ebenso können einige Arzneimittel die Nahrungsverwertung beeinflussen und so zu Über- oder Untergewicht bzw. zu Mikronährstoffdefiziten führen.

Die beiden ersten Module frischen das Grundlagenwissen auf, die weiteren Module beschäftigen sich mit den Nahrungsmittelinteraktionen bestimmter Indikationsgruppen bzw. Arzneistoffklassen.

Modul 4 befasst sich mit dem Themengebiet Endokrinologie und Stoffwechsel, insbesondere Diabetes, Hyperlipidämie, Schilddrüse und Osteoporose. Beratungsrelevante Beispiele sind der Einnahme-Ess-Abstand bei vielen Sulfonylharnstoffen, Mangelrisiken unter Metformin, Grapefruit-Interaktionen von Statinen und die Einnahmehinweise zu L-Thyroxin.

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Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Wechselwirkungen Arzneimittel / Nahrung - Teil 4: Endokrinologie & Stoffwechsel“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Systemvoraussetzungen:

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Grundsätzlich muss in der Plausibilitätsprüfung ausgeschlossen werden, dass zwischen den Stoffen eines Rezepturarzneimittels Inkompatibilitäten auftreten. Manche Unverträglichkeiten sind während der Herstellung mit bloßem Auge erkennbar, andere, die sogenannten larvierten Inkompatibilitäten mit bloßem Auge nicht so einfach erkannt werden können. Anhand von Beispielen werden die wichtigsten Inkompatibilitäten vorgestellt und gezeigt, wie man sie vermeiden kann.

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Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Arzneimittelherstellung in der Apotheke Teil 1: Inkompatibilitäten“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Systemvoraussetzungen:

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Auch korrekt hergestellte Rezepturarzneimittel sind nicht immer richtig dosiert. Zu niedrige Wirkstoffkonzentrationen können verschiedene Ursachen haben. Häufig genügt es bereits den Minder- bzw. Wassergehalt der Rezeptursubstanzen mithilfe des Einwaagekorrekturfaktors auszugleichen. Anhand von Beispielrechnungen wird das Prinzip der Einwaagekorrektur erläutert und Rechenhilfen für die Apotheke vorgestellt.

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Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Arzneimittelherstellung in der Apotheke Teil 2: Einwaagekorrekturfaktor“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Mit einem MC-Test können Sie den Kurs abschließen und 2 Fortbildungspunkte erwerben. Dazu müssen mindestens 70 % der Antworten richtig sein. Sie haben 2 Versuche, um den Test zu bestehen.

Systemvoraussetzungen:

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Die Kennzeichnung von Rezeptur- und Defekturarzneimitteln ist zwar klar geregelt, trotzdem kommt es immer wieder zu Kennzeichnungsfehlern. Meistens sind es nur Kleinigkeiten, manchmal fehlen aber auch wichtige Angaben. Die e-Learning-Einheit zeigt Ihnen die häufigsten Fehler und erläutert die Unterschiede in der Kennzeichnung von Rezeptur- und Defekturarzneimitteln.

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Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Arzneimittelherstellung in der Apotheke Teil 3: Kennzeichnung“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Systemvoraussetzungen:

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Dermatologische Rezepturen stellen den größten Anteil der in Apotheken hergestellten Arzneimittel. In der e-Learning-Einheit werden die offizinellen Rezepturgrundlagen mit ihren spezifischen galenischen und therapierelevanten Eigenschaften vorgestellt. Neben der korrekten Herstellung und Verarbeitung zu einem Rezepturarzneimittel ist auch die Auswahl der richtigen Grundlage essentiell für den Therapieerfolg, da sie auf den Hautzustand des Patienten und die individuell Erkrankung abgestimmt sein muss.

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Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Arzneimittelherstellung in der Apotheke Teil 4: Herstellung von halbfesten Zubereitungen“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Systemvoraussetzungen:

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Jedes Jahr wieder haben Erkältungskrankheiten in den Herbst- und Wintermonaten Hochsaison, da haben ApothekerInnen und PTA´s wieder alle Hände voll zu tun, die Kunden umfassend zu beraten. Denn nicht jede Erkältung ist gleich, in der Regel verlaufen diese nach einem bestimmten Muster ab und je nach Erkältungsphase klagen die Kunden auch nur über bestimmte Symptome. Und auch nicht jeder Kunde ist gleich.
In 5 einzelnen Schulungen wird das Beratungsthema Erkältung aufgefrischt, und aktuelle Hinweise betrachtet. Zuerst werden hierbei die Erkältungsbasics beleuchtet. In den weiteren drei Teilen folgen die einzelnen Indikationen Schnupfen, Husten und Schmerzen und Fieber. Zum Abschluss erfolgt die Betrachtung von pflanzlichen Immunmodulatoren und Präventionsmaßnahmen.

Teil 1 beinhaltet Fakten zur Erkältung, den klassischen Erkältungsverlauf, die Unterscheidung zur Grippe, und einige Beispiele für chemische und auch homöopathische Kombinationsarzneimittel.

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Sie melden sich über Ihr Online-Konto zum „eLearning: Erkältungskrankheiten Teil 1: Erkältung allgemein“ an. Unter „meine Anmeldung“ erscheint dann der Onlinekurs.

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Systemvoraussetzungen:

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Jedes Jahr wieder haben Erkältungskrankheiten in den Herbst- und Wintermonaten Hochsaison, da haben ApothekerInnen und PTA´s wieder alle Hände voll zu tun, die Kunden umfassend zu beraten. Denn nicht jede Erkältung ist gleich, in der Regel verlaufen diese nach einem bestimmten Muster ab und je nach Erkältungsphase klagen die Kunden auch nur über bestimmte Symptome. Und auch nicht jeder Kunde ist gleich.
In 5 einzelnen Schulungen wird das Beratungsthema Erkältung aufgefrischt, und aktuelle Hinweise betrachtet. Zuerst werden hierbei die Erkältungsbasics beleuchtet. In den weiteren drei Teilen folgen die einzelnen Indikationen Schnupfen, Husten und Schmerzen und Fieber. Zum Abschluss erfolgt die Betrachtung von pflanzlichen Immunmodulatoren und Präventionsmaßnahmen.

In Teil 2 wird die Indikation Schnupfen anhand der aktuellen Leitlinie genauer betrachtet, und mit Hilfe der Arbeitshilfe der Bundesapothekerkammer die Beratung optimiert.
Ein Blick auf die Grenzen der Selbstmedikation, sowie Arzneimittelbeispiele und hilfreiche Tipps runden diesen Teil ab.

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Jedes Jahr wieder haben Erkältungskrankheiten in den Herbst- und Wintermonaten Hochsaison, da haben ApothekerInnen und PTA´s wieder alle Hände voll zu tun, die Kunden umfassend zu beraten. Denn nicht jede Erkältung ist gleich, in der Regel verlaufen diese nach einem bestimmten Muster ab und je nach Erkältungsphase klagen die Kunden auch nur über bestimmte Symptome. Und auch nicht jeder Kunde ist gleich.
In 5 einzelnen Schulungen wird das Beratungsthema Erkältung aufgefrischt, und aktuelle Hinweise betrachtet. Zuerst werden hierbei die Erkältungsbasics beleuchtet. In den weiteren drei Teilen folgen die einzelnen Indikationen Schnupfen, Husten und Schmerzen und Fieber. Zum Abschluss erfolgt die Betrachtung von pflanzlichen Immunmodulatoren und Präventionsmaßnahmen.

Teil 3 beinhaltet die Indikation Husten. Auf Basis der Arbeitshilfe der BAK und der aktuellen Leitlinie werden praxisnahe Beratungssituationen dargestellt. Gegenanzeigen, Definitionen, Arzneimittelbeispiele und ergänzende Tipps werden hier auch betrachtet.

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Zum Öffnen der Präsentation benötigen Sie den

Jedes Jahr wieder haben Erkältungskrankheiten in den Herbst- und Wintermonaten Hochsaison, da haben ApothekerInnen und PTA´s wieder alle Hände voll zu tun, die Kunden umfassend zu beraten. Denn nicht jede Erkältung ist gleich, in der Regel verlaufen diese nach einem bestimmten Muster ab und je nach Erkältungsphase klagen die Kunden auch nur über bestimmte Symptome. Und auch nicht jeder Kunde ist gleich.
In 5 einzelnen Schulungen wird das Beratungsthema Erkältung aufgefrischt, und aktuelle Hinweise betrachtet. Zuerst werden hierbei die Erkältungsbasics beleuchtet. In den weiteren drei Teilen folgen die einzelnen Indikationen Schnupfen, Husten und Schmerzen und Fieber. Zum Abschluss erfolgt die Betrachtung von pflanzlichen Immunmodulatoren und Präventionsmaßnahmen.

Teil 4 setzt sich Schmerzen und Fieber auseinander. Auch hier werden Definitionen, Gegenanzeigen, Arzneimittelbeispiele und die BAK-Arbeitshilfe für die Information und Beratung im Rahmen der Selbstmedikation am Beispiel Kopfschmerzen dargestellt.

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Jedes Jahr wieder haben Erkältungskrankheiten in den Herbst- und Wintermonaten Hochsaison, da haben ApothekerInnen und PTA´s wieder alle Hände voll zu tun, die Kunden umfassend zu beraten. Denn nicht jede Erkältung ist gleich, in der Regel verlaufen diese nach einem bestimmten Muster ab und je nach Erkältungsphase klagen die Kunden auch nur über bestimmte Symptome. Und auch nicht jeder Kunde ist gleich.
In 5 einzelnen Schulungen wird das Beratungsthema Erkältung aufgefrischt, und aktuelle Hinweise betrachtet. Zuerst werden hierbei die Erkältungsbasics beleuchtet. In den weiteren drei Teilen folgen die einzelnen Indikationen Schnupfen, Husten und Schmerzen und Fieber. Zum Abschluss erfolgt die Betrachtung von pflanzlichen Immunmodulatoren und Präventionsmaßnahmen.

Der 5. und letzte Teil zeigt Beispiele für pflanzliche Immunmodulatoren und Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Hygiene, gesunde Ernährung und Bewegung auf.

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