Presseverteiler

Die Pressestelle der Bayerischen Landes­apotheker­kammer, kurz BLAK, ist erste Kontaktstelle für alle Medienvertreter in Bayern, die über das Apotheken­wesen oder über pharma­zeutischen Themen berichten. Gerne nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf.






Pressemitteilungen

05.03.2012 10:35

Apothekenrückgang in 2011

Im Jahr 2011 haben insgesamt 92 Apotheken in Bayern geschlossen. Dem gegenüber gab es nur 48 Eröffnungen. Mit diesem Rückgang von 44 Apotheken ist die Zahl der Apotheken in Bayern im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Hatte im Jahr 2009 noch eine Apotheke mehr eröffnet als geschlossen, so überstiegen im Jahr 2010 die Schließungen die Eröffnungen bereits um 9 Apotheken. Die Zahl der Apotheken in Bayern ist mit 3.386 nun auf dem Stand von 1995/1996. Diese Zahlen liefert eine aktuelle Auswertung der Bayerischen Landes­apotheker­kammer für das vergangene Jahr 2011.

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01.03.2012 17:03

Nicht jedes Medikament ist für Autofahrer geeignet

Autofahrer sollten sich vor der Einnahme eines Arznei­mittels vom Apotheker über mögliche Auswirkungen auf die Verkehrs­sicherheit beraten lassen. „Einige Arzneimittel,  können die Konzentrations­fähigkeit einschränken“, sagt Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern. „Die Gefahr ist aber nicht so leicht auszumachen wie beim Alkohol, deshalb sollten Autofahrer bei der Selbst­medikation in der Apotheke gezielt nach Präparaten fragen, die die Fahr­tüchtigkeit nicht einschränken.“

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07.02.2012 08:55

Gesundheitstipps für die närrischen Tage

Die närrische Zeit steuert auf ihren Höhe­punkt zu. Allerdings bringen die tollen Tage oft auch Kopfschmerzen, Magen­probleme oder Erkältungen mit sich. Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern gibt deshalb wichtige Gesundheits­tipps, damit es am Ascher­mittwoch kein böses Erwachen gibt.

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16.01.2012 16:26

Interaktionscheck in der Apotheke

Jeder 6. Kunde einer bayerischen Apotheke ist von einer Wechsel­wirkung seiner Arznei­mittel betroffen. Bei jedem 200. Kunden kann diese sogar lebens­bedrohlich sein. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die BA KlinPharm - Bayerische Akademie für Klinische Pharmazie im Sommer 2011 in Bayern durchgeführt hat. „Die positive Nachricht ist jedoch, dass der weitaus größte Anteil dieser Wechsel­wirkungen durch ein persönliches Gespräch direkt in der Apotheke gelöst werden kann“, sagt Dr. Sonja Mayer, Wissenschaftliche Leiterin der Studie und Geschäftsführerin der BA KlinPharm.

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12.01.2012 09:46

Medikamentenhilfe München

Wenn das verstauchte Gelenk schmerzt, Magen-Darm-Beschwerden beginnen oder die Allergie einen plagt, können Medikamente Linderung verschaffen. Doch in der Regel sind Arzneimittel der Selbst­medikation nicht Teil des Leistungs­katalogs der gesetzlichen Kranken­kassen und werden damit nicht erstattet. Für Menschen, die beispielsweise auf Arbeits­losen­geld angewiesen sind oder von der Grund­sicherung leben, können die anfallenden Kosten für nicht-verschreibungs­pflichtige Arzneimittel eine erhebliche finanzielle Belastung darstellen. Deshalb ist jetzt das Projekt Medikamenten­hilfe München ins Leben gerufen worden.

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20.12.2011 09:15

Weihnachtsfeiertage: Notdienstnummer 22833 per Handy

Die Apotheken in Bayern bieten auch über die Weih­nachts­feiertage einen Nacht- und Notdienst an. Patienten können sich auf verschiedenen Wegen über die Not­dienst­pläne informieren.

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15.12.2011 09:47

Hausapotheke überprüfen und Apotheken-Notdienst speichern

Die Apotheker in Bayern raten, die Haus­apotheke rechtzeitig vor den Feier­tagen zu überprüfen und fehlende Arznei­mittel oder Verbands­material aufzufüllen. „Denn“, so Apotheken­sprecher Dr. Volker Schmitt, „nicht nur zuviel fettes Essen und zu wenig Bewegung kann den Griff in die Haus­apotheke nötig machen, auch kleinere Verletzungen wie Schnitt­wunden, Verbrennungen oder Verbrühungen kommen während der Weihnachts­zeit häufiger vor.“

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17.11.2011 10:58

Heraus­ragendes Engagement für Patienten und Prävention

Preisträger des Präventionspreises 2011

Das WIPIG – Wissen­schaftliches Institut für Prävention im Gesund­heits­wesen und die DAZ – Deutsche Apotheker Zeitung ehrten am 16. November 2011 heraus­ragende Arbeiten im Bereich der Prävention.

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14.11.2011 21:09

Kammer-Homepage in neuem Gewand

Ab sofort ist die neue Homepage der BLAK online. Über 13.000 Kammer­mitglieder profitieren ab sofort von dem verbesserten Service­angebot und der nutzer-orientierten Konzeption. „Bei unserem Relaunch ging es nicht darum, der Seite ein schickeres Design zu geben. Im Mittel­punkt standen immer zwei Fragen: Warum kommt der Nutzer auf unsere Website? Und: Wie können wir ihm die gewünschte Information schnellst­möglich zur Verfügung stellen“, sagt Katrin Gast, Kommuni­kations­verantwortliche der BLAK. „Unser Antwort ist zum einen eine über­sichtliche Navigation, zum anderen eine schnelle, intuitive Suche­funktion, die wir durch Nutzer­test immer weiter verbessert haben.“

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14.11.2011 13:16

Welt-Diabetes- Tag am 14. November 2011

Blutzuckertest in der Apotheke

Schätzungs­weise 10 Millionen Diabetiker leben derzeit in Deutschland und die Dunkel­ziffer ist hoch: bei etwa einem Viertel der Bundes­bürger ist das Diabetes-Risiko erhöht, verursacht durch Übergewicht oder Bluthoch­druck. „Jeder sollte seine Blutzucker­werte kennen und regelmäßig messen lassen“, sagt Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern, "denn je früher ein Diabetes erkannt und unter Kontrolle gehalten wird, desto weniger Folge­probleme gibt es für die Betroffenen.“ Apotheker haben bei der Diabetes-Prävention eine Schlüssel­funktion. "Die wohnort­nahen Apotheken bieten täglich vielen einen niedrig­schwelligen Zugang zu Gesundheits­leistungen - qualitäts­gesichert und unabhängig“, so Schmitt.

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27.10.2011 10:40

So bleiben Kinder im Winter gesund

Acht bis zwölf Infekte pro Jahr sind bei Kindern im Vorschulalter normal. Solange Kinder gestillt werden, werden sie durch Abwehr­stoffe in der Mutter­milch vor Bakterien und Viren geschützt. In der Zeit danach muss das kindliche Immunsystem lernen, selbst mit den Erregern fertig zu werden. Deshalb sollten Kinder ihr Immunsystem durch vitamin­reiche Ernährung und  Abhärtung trainieren. Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern gibt Tipps, wie Kinder gut durch die kalte Jahreszeit kommen.

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18.10.2011 10:30

Weltosteoporosetag: Viel Milchprodukte und regelmäßig Bewegung im Freien!

Die Osteoporose ist in Industrie­ländern eine der häufigsten und teuersten Krankheiten. Allein in Deutschland sind über 6 Millionen Menschen betroffen.  Zum „Weltosteoporose­tag“ erklärt Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern, wie man dieser Volks­krankheit bereits in jungen Jahren vorbeugen kann.

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12.10.2011 10:24

Rechtzeitige Grippeschutzimpfung im Herbst

Schnupfen, Halsweh, Fieber –jetzt beginnt wieder die typische Erkältungszeit. Das, was landläufig als „Grippe“ bezeichnet wird, ist eigentlich nur ein „grippaler Infekt“. Nach einer Woche ist meist alles wieder vorbei. Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheken in Bayern erklärt den Unterschied zur „echten Grippe“ und gibt Tipps, wie man sich davor am besten schützen kann.

 

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14.09.2011 08:46

Richtiges Frühstück – guter Start in den Tag

Die Experten sind sich einig: Bei Kindern, die ohne Frühstück aus dem Haus gehen, ist die Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit eingeschränkt. „Dafür gibt es eine einfache Erklärung“, sagt Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern. „Die Glukosespeicher der Leber werden über Nacht zur Energiebereitstellung verwendet, sie sind morgens also leer. Weil aber auch das Gehirn Glukose braucht, ist es notwendig, die Glukosespeicher durch ein gesundes Frühstück wieder zu füllen. Wir haben bei Apothekensprecher Schmitt nachgefragt, wie eine gesunde Ernährung für Schulkinder aussieht.

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24.08.2011 16:31

Patienten­ratgeber Wechsel­jahre

Im Sommer kommt jeder mal ins Schwitzen. Frauen in den Wechseljahren leiden aber deutlich häufiger an Schweißausbrüchen. Wer sich informieren möchte, dem ist der WIPIG-Ratgeber „Gelassen und vital durch die Wechseljahre!“ zu empfehlen. Hier wird zunächst erklärt, was die Wechseljahre sind und was während dieser Zeit im Körper passiert. Ausführlich werden im Anschluss die möglichen Beschwerden sowie deren Behandlung durch Allgemeinmaßnahmen, aber auch durch medikamentöse Therapie erläutert und es werden Hinweise gegeben, wann ein ein Besuch beim Arzt erforderlich ist.

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