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Gesundheitsregionenplus

"Gesundheitsregionenplus" sind regionale Netzwerke in denen sich, unter politischer Moderation, die maßgeblichen professionellen Akteure vor Ort zu Themen aus den Bereichen der gesundheitlichen Versorgung, Prävention sowie Pflege aus und erarbeiten Lösungen austauschen. Als Apothekerinnen und Apotheker können auch wir unsere Expertise in diesem regionalen Netzwerke vor Ort einbringen und Themen vorantreiben. Das Konzept setzt somit auf Regionalität und Freiwilligkeit.
Grundsätzlich ist die Gesundheitsförderung und Prävention dabei ein wichtiges und breites Themenfeld, ebenso hat die Nachwuchsarbeit einen großen Stellenwert.

Auf den Websites des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) und dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) finden interessierte Apothekerinnen und Apotheker Informationen und die Ansprechpartner ihrer jeweiligen Region.

Gesundheitsregionenplus - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP)

Gesundheit: Gesundheitsregionenplus (LGL)

Welche Themen spielen in den Gesundheitsregionenplus eine wichtige Rolle

Apotheken bzw. Apotheker gehören in den Gesundheitsregionenplus zu den wichtigsten Ansprechpartnern für Prävention und Gesundheitsförderung. Aus dem Austausch mit engagierten Apothekerinnen und Apothekern zeigt sich, welche Gesundheitsthemen die Menschen vor Ort besonders beschäftigen. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht dieser Themen sowie weiterführende Informationen und Materialien, die Sie für Ihr Engagement in Ihrer Gesundheitsregionplus nutzen können.

In vielen Gesundheitsregionenplus stehen insbesondere Themen rund um die Gesundheitsförderung und Prävention im Fokus. Apotheken können ihre Expertise einbringen und sich mit Informations- und Beratungsangeboten aktiv beteiligen. Konkrete Schwerpunktthemen:

Hitzeschutz
Steigende Temperaturen und langanhaltende Hitzeperioden stellen immer mehr Menschen vor große Herausforderungen. Der richtige Umgang mit Hitze im Alltag ist insbesondere für ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke wichtig. Die BLAK engagiert sich als Partner des Bündnisses Hitzeschutz Bayern für die Aufklärung über die gesundheitlichen Folgen von Hitze sowie über geeignete Präventionsmaßnahmen. Auch die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände informiert mit verschiedenen Materialien über Möglichkeiten des Hitzeschutzes.

Hitzewellen - ABDA

Informationen zum Thema Hitzeschutz - BLÄK

Demenz
Apotheken dienen häufig als niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen mit Demenz. Betroffene und ihre Angehörigen finden in den rund 380 "Demenzfreundlichen Apotheken" in Bayern Hilfe und Beratung. Als vertraute und gut erreichbare Anlaufstellen können Apotheken Orientierung bieten und zugleich dazu beitragen, Bedarfe in die Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren einzubringen. Dafür werden Apothekenmitarbeitende gezielt geschult – von der Sensibilisierung über Fachwissen bis hin zu einem Überblick über regionale Hilfsangebote. Parallel dazu wird die Vernetzung mit bestehenden Unterstützungsangeboten weiter ausgebaut.

Projekt-Details - WIPIG

Neben konkreten Gesundheitsthemen engagieren sich Gesundheitsregionenplus auch für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung. Dazu gehören gemeinsame Präventionsstrategien sowie Maßnahmen zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses.

Masterplan Prävention
Der Masterplan Prävention wurde ins Leben gerufen, um dem Thema Vorsorge mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Ziel ist es, durch interprofessionelle Zusammenarbeit die Gesundheit zu schützen und zu stärken. Der Masterplan umfasst zehn strukturelle sowie zehn gesundheitliche Ziele und beinhaltet mehr als 250 Maßnahmen, Aufgaben und Projekte, die gemeinsam mit den teilnehmenden Partnern umgesetzt werden.

Masterplan Prävention

Nachwuchsgewinnung
Nachwuchsgewinnung für die Apothekenberufe: Auf den Seiten der BLAK finden Sie detaillierte Informationen, Anregungen und Materialien für die Nachwuchsgewinnung. Leitfäden für die strukturierte  Begleitung von Praktikanten, Auszubildenen, Famulanten und Pharmazeuten im Praktikum sind ebenfalls verlinkt und auch das Konzept der Bayerischen Ausbildungsapotheken (BABA) dient der strukturierten Begleitung in der Ausbildung des Nachwuchses.

Bayerische Ausbildungsapotheke - Bayerische Landesapothekerkammer

Nachwuchskampagne apothekenberufe.bayern
Die Webseite apothekenberufe.bayern führt zur bayerischen Nachwuchskampagne unter dem Motto "Du machst Bayern gesund!" und ist eine gemeinsame Initiative der Bayerischen Landesapothekerkammer (BLAK) und dem Bayerischem Apothekerverband (BAV e. V.) mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention. Ziel dieser Nachwuchskampagne ist es, den Mehrwert der Apothekenberufe für das Gesundheitssystem sichtbar zu machen und somit Interesse beim Nachwuchs zu wecken, selbst einen dieser sinnstiftenden Berufe zu ergreifen.

apothekenberufe.bayern

ABDA-Materialien zur Nachwuchsgewinnung
Die Website der ABDA – Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände gibt weiterführende Informationen zur Nachwuchsgewinnung wie die "virtuelle Apotheke" der bundesweiten Kampagne "How to sell drugs (offline) fast" sowie den Berufsbildern in der öffentlichen Apotheke.

Starte deine Karriere in der Apotheke

WIPIG

Auf der Website des WIPIG finden Sie umfangreiche Informationen, Anregungen und Materialien wie Sie als Apothekerin oder Apotheker in Ihrer Gesundheitsregionplus das Thema Prävention integrieren können.

WIPIG - Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen

Honorierung

Für besondere Tätigkeiten / Aktionen, wie Vorträge, Teilnahme an Podiumsdiskussionen oder vergleichbare Beiträge im Rahmen der Gesundheitsregionenplus besteht grundsätzlich die Möglichkeit einer Honorierung. Voraussetzung ist eine vorherige Antragsstellung bei der BLAK, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit sowie die Einreichung eines Kurzberichtes nach der Veranstaltung. Um Zugriff auf das Antragsformular zu haben, müssen Sie als BLAK-Mitglied eingeloggt sein. 

Bei Rückfragen unterstützen wir Sie gerne.

Ihre Ansprechpersonen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Isabel Hämäläinen Behringer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Telefon:
    089 92 62 - 61
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Marion Resch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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    089 92 62 - 87
  • Telefax:
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Mo., Di., Mi., Do.

Nicola Schneider
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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  • Telefax:
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Janet Schulz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Telefon:
    089 92 62 - 47
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