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Apothekenreform: Preis erklärt ABDA-Kampagne Videobotschaft an Apothekenteams

| News, Gesundheitspolitik, Apotheker und Team

ABDA-Präsident Thomas Preis hat die Apothekenteams in Deutschland dazu aufgefordert, sich an den ABDA-Kampagnenaktionen zur Apothekenreform zu beteiligen. "Jetzt geht es darum, dass wir endlich bei der Regierung das durchsetzen, was im Koalitionsvertrag versprochen war", sagte Preis in einer Videobotschaft (12. Februar 2026) an die Apothekenteams. "Wir brauchen dringend 9,50 Euro statt 8,35 Euro, so steht es im Koalitionsvertrag", machte er deutlich.

"Das ist jetzt eine politische Verpflichtung und die Gesundheitsministerin Nina Warken steht hinter dieser Verpflichtung", so der ABDA-Präsident. Das habe Warken in vielen Gesprächen gegenüber dem Berufsstand immer wieder bestätigt. Die laufende Protestwelle der ABDA gegen den Honorarstillstand, sei ein "Signal" an die Politik, die Ministerin in ihrem Ziel zu bestärken.

Der Appell des ABDA-Präsidenten an die Kolleginnen und Kollegen: "Nutzen Sie die Handzettel, nutzen Sie die Plakate, nutzen Sie die digitalen Medien, um die Bevölkerung, um die Gesellschaft, um die Politik zu informieren." Preis: "Es gilt jetzt sofort zu handeln!"

Preis kündigte weitere Maßnahmen an: "In wenigen Tagen werden Sie die Möglichkeit haben, eine Petition Ihren Kundinnen und Kunden anzubieten". Die Petition könne elektronisch ausgefüllt werden und sei eine Unterstützung, um die Erhöhung des Fixums zu erreichen. Der ABDA-Präsident: "Schließen Sie sich dieser Petition an!"

Preis hatte Ende Januar in einer Pressekonferenz den Startschuss für die neue politische Kampagne mit dem Titel "Uns gibt's nicht zum Nulltarif" gegeben. Die Materialen stehen unter www.apothekenkampagne.de für Apothekenteams zum Download zur Verfügung.

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