Auf zeitlichen Abstand zwischen einzelnen Impfungen achten! Apothekerinnen und Apotheker in Bayern unterstützen Europäische Impfwoche

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Zum Start der Europäischen Impfwoche vom 26. April bis 2. Mai raten die Apothekerinnen und Apotheker in Bayern, auch während der Coronapandemie die allgemeinen Schutzimpfungen nicht zu vernachlässigen. Unter dem Motto „Vorbeugen. Schützen. Impfen.“ vermittelt die Europäische Impfwoche die zentrale Botschaft, dass die Impfung eines jeden einzelnen entscheidend für die Verhütung von Krankheiten und den Schutz von Menschenleben ist.

„Die Coronapandemie zeigt uns die Bedeutung von Impfungen für Kinder und Erwachsene im Moment gerade mehr als deutlich“, sagt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Geschäftsführer der Bayerischen Landesapothekerkammer (BLAK), und ergänzt: „Jede Impfung zählt. Denn wer geimpft ist, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie vor Ansteckung mit gefährlichen Krankheiten. Mit Blick auf die Coronaimpfung mache ich allerdings darauf aufmerksam, dass man je nach Impfung zwei bis sechs Wochen Abstand zwischen den einzelnen Impfungen halten soll.“ Die Apotheken in Bayern stehen als wohnortnahe Partner für Informationen zum Impfen bereit – natürlich auch telefonisch.

Kinderkrankheiten: Mit einer Impfung vorbeugen

Da Infektionskrankheiten wie Mumps, Masern und Windpocken vorwiegend im Kindesalter auftreten, gelten sie häufig als „harmlose Kinderkrankheiten". Experten sind sich aber sicher, dass diese Erkrankungen nicht harmlos sind, sondern für die kleinen Patientinnen und Patienten durchaus gefährlich werden können. Infektionen wie Mumps und Masern sind so ansteckend, dass nicht geimpfte Kinder ihnen kaum entkommen können. Schutz vor diesen Krankheiten bietet nur die rechtzeitige Impfung.

Zeckenschutzimpfung in Bayern zu empfehlen

Weite Teile Bayerns und der Nachbarländer zählen zu den Risikogebieten für die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Apotheker Dr. Volker Schmitt rät deshalb: „Eine FSME-Impfung ist für alle zu empfehlen, die sich viel im Freien aufhalten.“ In der Apotheke kann sich jeder über die genauen Verbreitungsgebiete informieren.

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