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Frühlingssonne – Sonnenschutz nicht vergessen Kompetente Beratung gibt es in der Apotheke vor Ort

| Pressemitteilungen

Pünktlich im Mai locken Sonne und warme Temperaturen nach draußen. „Doch gerade jetzt dürfen wir die Kraft der Sonne nicht unterschätzen. Wer keinen Sonnenschutz aufträgt, hat hinterher schnell einen Sonnenbrand. Der kann nicht mehr rückgängig gemacht werden“, erklärt Apothekerin Kathrin Koller, Pressesprecherin der Apotheker in Bayern. 

„Um sonnenbedingte Hautschäden gar nicht erst entstehen zu lassen und das Risiko für Hautkrebs zu vermeiden, ist es wichtig, ausreichend Sonnenschutz mit dem richtigen Lichtschutzfaktor auf die Haut aufzutragen. Eine kompetente und individuelle Beratung zum richtigen Sonnenschutz bieten die Apotheken vor Ort“, so Apothekerin Koller weiter. 

Die Sonne hat positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Sie hebt die Stimmung und regt die Vitamin-D-Produktion an. Besonders nach den langen Wintermonaten genießen jetzt viele Menschen die ersten längeren Aufenthalte im Freien. „Doch bereits im Mai kann die UV-Strahlung sehr intensiv sein“, sagt Apothekerin Koller und ergänzt: „Wir Apothekerinnen und Apotheker möchten mit fünf wichtigen Tipps dazu beitragen, Hautschäden vorzubeugen.“

Fünf Tipps für den richtigen Sonnenschutz im Mai

  1. Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne, denn auch im Frühjahr ist die UV-Belastung bereits hoch.
  2. Verwenden Sie eine Kopfbedeckung und denken Sie auch an eine Sonnenbrille zum Schutz der Augen.
  3. Tragen Sie auf alle unbedeckten Körperstellen wie Nase, Ohren, Lippen und Wangen großzügig Sonnenschutzmittel auf. Wichtig ist außerdem das Sonnenschutzmittel etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Aufenthalt im Freien aufzutragen. 
  4. Verwenden Sie einen zum Hauttyp passenden Lichtschutzfaktor und regelmäßig cremen – besonders nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen.
  5. Denken Sie daran: Auch im Schatten erreicht bis zu 50 Prozent der UV-Strahlung die Haut. Sonnenschutz ist daher auch dort notwendig.

Spezielle Sonnencreme für Kinder
„Kinderhaut ist dünner, durchlässiger und empfindlicher, deshalb sollten Eltern für ihre Kinder spezielle Sonnenschutzmittel verwenden“, so Koller. „Geeignet sind vor allem Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor, die auf Duftstoffe möglichst verzichten. Zusätzlich sollten Kinder in der Sonne immer eine Kopfbedeckung und schützende Kleidung tragen.“

Medikamente und Sonne – hier ist besondere Vorsicht geboten
Einige Arzneimittel machen die Haut lichtempfindlicher. Medikamente gegen Bluthochdruck, Antibiotika oder Psychopharmaka beispielsweise können die Sonnenempfindlichkeit erhöhen. Auch bei einigen frei verkäuflichen Arzneimitteln ist die Wirkung mit der Sonne nicht zu unterschätzen. „Wer Medikamente einnimmt, sollte sich also unbedingt in der Apotheke vor Ort zum Sonnenschutz individuell beraten lassen“, so Apothekerin Koller.

 

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